„Die katholische Kirche ist die größte Finanzmacht, der größte Vermögenssammler und Eigentümer von Immobilien. Sie besitzt mehr materiellen Reichtum als jede andere einzelne Institution, jedes Unternehmen, jede Bank, jede riesige Treuhand, jede Regierung oder jeder Staat auf der ganzen Welt. Der Papst, als sichtbarer Herrscher dieser immensen Anhäufung von Reichtum war folglich der reichste Mensch des 20. Jahrhunderts. Niemand kann realistisch einschätzen, wie viel er in Milliarden Dollar wert ist.“

Eng. Orig. „The Catholic church is the biggest financial power, wealth accumulator and property owner in existence. She is a greater possessor of material riches than any other single institution, corporation, bank, giant trust, government or state of the whole globe. The pope, as the visible ruler of this immense amassment of wealth, is consequently the richest individual of the twentieth century. No one can realistically assess how much he is worth in terms of billions of dollars.“

„Jesus war der Ärmste der Armen. Der römische Katholizismus, der behauptet, seine Kirche zu sein, ist der reichste der Reichen, die reichste Institution auf Erden. Wie kommt es, dass eine solche Institution, die im Namen desselben Wanderpredigers regiert, dessen Not so groß war, dass er nicht einmal ein Kissen hatte, auf dem er sein Haupt ausruhen konnte, heute so kopflastig mit Reichtümern ist, dass sie mit der geballten Macht der furchterregendsten Finanzkonzerne, der mächtigsten Industriegiganten und des wohlhabendsten globalen Konzerns der Welt konkurrieren kann – ja, dass sie sich sogar schämen kann?“

Eng. Orig. „Jesus was the poorest of the poor. Roman Catholicism, which claims to be His church, is the richest of the rich, the wealthiest institution on earth. How come, that such an institution, ruling in the name of this same itinerant preacher, whose want was such that he had not even a pillow upon which to rest his head, is now so top-heavy with riches that she can rival – indeed, that she can put to shame – the combined might of the most redoubtable financial trusts, of the most potent industrial super-giants, and of the most prosperous global corporation of the world?“

„Die katholische Kirche muss das größte Unternehmen in den Vereinigten Staaten sein. Wir haben in jeder Nachbarschaft eine Niederlassung. Unser Vermögen und Immobilienbesitz muss den von Standard Oil, A.T.&T. und U.S. Steel zusammen übersteigen. Und unsere Liste der beitragszahlenden Mitglieder muss nach den Steuerlisten der Regierung der Vereinigten Staaten an zweiter Stelle stehen.“

Eng. Orig. „The Catholic Church must be the biggest corporation in the United States. We have a branch office in every neighborhood. Our assets and real estate holdings must exceed those of Standard Oil, A.T.&T., and U.S. Steel combined. And our roster of dues-paying members must be second only to the tax rolls of the United States Government.“

„Das Dritte Reich ist die erste Macht, die die hohen Prinzipien des Papsttums nicht nur anerkennt, sondern auch in die Praxis umsetzt.“

Eng. Orig. „The Third Reich is the first power which not only recognizes, but puts into practice, the high principles of the Papacy.“

„Die katholische Kirche ist, wenn man alle ihre Vermögenswerte zusammenzählt, der beeindruckendste Börsenmakler der Welt. Der Vatikan hat sich unabhängig von jedem aufeinanderfolgenden Papst immer stärker auf die USA ausgerichtet. Das Wall Street Journal berichtete, dass die Finanzgeschäfte des Vatikans allein in den USA so groß waren, dass er sehr oft Gold in Mengen von einer Million oder mehr Dollar auf einmal verkaufte oder kaufte.“

Eng. Orig. „The Catholic church, once all her assets have been put together, is the most formidable stockbroker in the world. The Vatican, independently of each successive pope, has been increasingly orientated towards the U.S. The Wall Street Journal said that the Vatican’s financial deals in the U.S. alone were so big that very often it sold or bought gold in lots of a million or more dollars at one time.“

„Meine Geschichte der Jesuiten ist nicht wortgewandt geschrieben, aber sie wird von unbestreitbaren Autoritäten gestützt und ist sehr speziell und sehr schrecklich. Ihre [des Jesuitenordens] Wiedereinsetzung [im Jahr 1814 durch Papst Pius VII.] ist in der Tat ein Schritt in Richtung Dunkelheit, Grausamkeit, Despotismus [und] Tod. … Mir gefällt das Auftreten der Jesuiten nicht. Wenn es jemals eine Gruppe von Menschen gab, die ewige Verdammnis auf Erden und in der Hölle verdient haben, dann ist es diese Gesellschaft von [Ignatius de] Loyola.“

Eng. Orig. „My history of the Jesuits is not eloquently written, but it is supported by unquestionable authorities,(and) is very particular and very horrible. Their (the Jesuit Order’s) restoration (in 1814 by Pope Pius VII) is indeed a step toward darkness, cruelty, despotism,(and) death. I do not like the appearance of the Jesuits. If ever there was a body of men who merited eternal damnation on earth and in hell, it is this Society of (Ignatius de) Loyola.”

„Mir gefällt das Wiederauftauchen der Jesuiten nicht…. Sollen wir nicht regelmäßig Schwärme von ihnen hier haben, in so vielen Verkleidungen, wie sie nur ein Zigeunerkönig annehmen kann, gekleidet als Drucker, Verleger, Schriftsteller und Schulmeister? Wenn es jemals eine Gruppe von Menschen gab, die die Verdammnis auf Erden und in der Hölle verdienten, dann ist es diese Gesellschaft von Loyola. Dennoch sind wir durch unser System der religiösen Toleranz gezwungen, ihnen ein Asyl zu gewähren.“

„Ich bin der Meinung, dass, wenn die Freiheiten dieses Landes – der Vereinigten Staaten von Amerika – zerstört wird, es durch die Hinterhältigkeit der römisch-katholischen Jesuitenpriester geschehen wird, denn sie sind die listigsten und gefährlichsten Feinde der bürgerlichen und religiösen Freiheit. Sie haben die meisten Kriege in Europa angezettelt.“

Engl. Orig. “It is my opinion that if the liberties of this country – the United States of America – are destroyed, it will be by the subtlety of the Roman Catholic Jesuit priests, for they are the most crafty, dangerous enemies to civil and religious liberty. They have instigated MOST of the wars of Europe.”

— Marquis de LaFayette (1757-1834; französischer Staatsmann und General. Er diente in der amerikanischen Kontinentalarmee unter dem Kommando von General George Washington während des amerikanischen Revolutionskriegs)., https://blog.daum.net/thisage/118

„Die Öffentlichkeit ist sich der überwältigenden Verantwortung, die der Vatikan und seine Jesuiten bei der Auslösung der beiden Weltkriege trugen, praktisch nicht bewusst – eine Situation, die sich zum Teil durch die gigantischen Finanzen erklären lässt, über die der Vatikan und seine Jesuiten verfügen und die ihnen, insbesondere seit dem letzten Konflikt, Macht in so vielen Bereichen verleihen.“

Engl. Orig. “The public is practically unaware of the overwhelming responsibility carried by the Vatican and its Jesuits in the starting of the two world wars – a situation which may be explained in part by the gigantic finances at the disposition of the Vatican and its Jesuits, giving them power in so many spheres, especially since the last conflict.”

„Der Krieg [dh der Amerikanische Bürgerkrieg von 1861-1865] wäre ohne den finsteren Einfluss der Jesuiten nie möglich gewesen.“

Engl. Orig. “The war [i.e., the American Civil War of 1861-1865] would never have been possible without the sinister influence of the Jesuits.”

„Die Jesuiten … sind eine Geheimgesellschaft – eine Art Freimaurerorden – mit zusätzlichen Merkmalen abstoßender Abscheu und tausendmal gefährlicher.“

Engl. Orig. “The Jesuits…are a secret society – a sort of Masonic order – with superadded features of revolting odiousness, and a thousand times more dangerous.”

— Samuel Morse (1791–1872; amerikanischer Erfinder des Telegraphen; Autor des Buches Foreign Conspiracy Against the Liberties of the United States), https://blog.daum.net/thisage/118

„[Die Jesuiten] sind der Todfeind der bürgerlichen Freiheit und der Glaubens- und Gewissensfreiheit. [Der Jesuitengeneral] hat sich an die Stelle Gottes gestellt und man muss ihm gehorchen, auch wenn dies den Frieden und das Wohlergehen der Mehrheit gefährdet und die Nationalstaaten vom Zentrum bis an ihre Außengrenzen erschüttert. Die Gesellschaft der Jesuiten muss die Oberherrschaft erlangen. Es spielt keine Rolle, ob dies zu kompletter Anarchie führt oder der ganze Globus dabei unter den Wracktrümmern und Splittern unserer Welt begraben wird.“

„[The Jesuits] are the deadly enemies of civil and religious liberty.

“[The Jesuit General] occupies the place of God, and must be obeyed, howsoever the peace and welfare of the multitude may be imperiled, or the nations be convulsed from center to circumference. The society of Jesuits must obtain the mastery, even if general anarchy shall prevail, or all the world besides be covered with the fragments of a universal wreck!“

„Die Jesuiten … sind einfach die römische Armee für die irdische Souveränität der Welt in der Zukunft, mit dem Papst von Rom als Kaiser … das ist ihr Ideal. …Es ist einfache Machtgier, schmutziger irdischer Gewinn, Herrschaft – so etwas wie eine allgemeine Leibeigenschaft mit ihnen [d.h. den Jesuiten] als Herren – das ist alles, wofür sie stehen. Sie glauben vielleicht nicht einmal an Gott.“

Engl. Orig. “The Jesuits…are simply the Romish army for the earthly sovereignty of the world in the future, with the Pontiff of Rome for emperor…that’s their ideal. …It is simple lust of power, of filthy earthly gain, of domination – something like a universal serfdom with them [i.e., the Jesuits] as masters – that’s all they stand for. They don’t even believe in God perhaps.”

„Die Jesuiten sind eine MILITÄRISCHE Organisation, kein religiöser Orden. Ihr Anführer ist ein General einer Armee, nicht der bloße Vater Abt eines Klosters. Und das Ziel dieser Organisation ist Macht – Macht in ihrer despotischsten Ausübung – absolute Macht, universelle Macht, Macht, die Welt durch den Willen eines einzigen Mannes [dh des Schwarzen Papstes, des Generaloberen der Jesuiten] zu kontrollieren. Der Jesuitismus ist der absolutste Despotismus und zugleich der größte und gewaltigste Missbrauch…“

Engl. Orig. “The Jesuits are a MILITARY organization, not a religious order. Their chief is a general of an army, not the mere father abbot of a monastery. And the aim of this organization is power – power in its most despotic exercise – absolute power, universal power, power to control the world by the volition of a single man [i.e., the Black Pope, the Superior General of the Jesuits]. Jesuitism is the most absolute of despotisms and at the same time the greatest and most enormous of abuses…”

„Die Jesuiten dominierten die Erforschung von Erdbeben so sehr, dass die Seismologie als ‚die Wissenschaft der Jesuiten‘ bekannt wurde.“

Engl. Orig. „Jesuits so dominated the study of earthquakes that seismology became known as ‚the Jesuit Science.”

„Die Jesuiten … sind einfach die römische Armee für die irdische Weltherrschaft in der Zukunft, mit dem Papst von Rom als Kaiser … das ist ihr Ideal. …Es ist einfache Machtgier, schmutziger irdischer Gewinn, Herrschaft – so etwas wie eine allgemeine Leibeigenschaft mit ihnen [d.h. den Jesuiten] als Herren – das ist alles, wofür sie stehen. Sie glauben vielleicht nicht einmal an Gott.“

Eng. Orig. “The Jesuits…are simply the Romish army for the earthly sovereignty of the world in the future, with the Pontiff of Rome for emperor…that’s their ideal. …It is simple lust of power, of filthy earthly gain, of domination – something like a universal serfdom with them [i.e., the Jesuits] as masters – that’s all they stand for. They don’t even believe in God perhaps.”

„Die Gesellschaft Jesu [d.h. der Jesuitenorden] ist der Feind des Menschen. Das ganze Menschengeschlecht sollte sich zu ihrem Sturz vereinen. … Denn es gibt keine Alternative zwischen ihrer völligen Ausrottung und der absoluten Verdorbenheit und Erniedrigung der Menschheit.“

Eng. Orig. “The Society of Jesus [i.e., the Jesuit Order] is the enemy of man. The whole human race should unite for its overthrow. …For there is no alternative between its total extirpation, and the absolute corruption and degradation of mankind.”

„Wenn man die Freimaurerei durch alle ihre Orden hindurch verfolgt, bis man zum großen Oberhaupt der Freimaurer der Welt kommt, wird man entdecken, dass das gefürchtete Individuum und das Oberhaupt der Gesellschaft Jesu [d.h. der Generalobere des Jesuitenordens] ein und dieselbe Person sind.“

“If you trace up Masonry, through all its Orders, till you come to the grand tip-top head Mason of the World, you will discover that the dread individual and the Chief of the Society of Jesus [i.e., the Superior General of the Jesuit Order] are one and the same person.”

„…Die römische Inquisition … wurde seit 1542 von den Jesuiten verwaltet.“

Engl. Orig. “…The Roman Inquisition…had been administered since 1542 by the Jesuits.”

„Ach, ich wusste, dass sie [d.h. die Jesuiten] mich vergiften würden; aber ich habe nicht erwartet, dass ich so langsam und grausam sterben würde.“

Engl. Orig. “Alas, I knew they [i.e., the Jesuits] would poison me; but I did not expect to die in so slow and cruel a manner.” (1774)

„In römisch-katholischen Kreisen ist bekannt, dass der Schwarze Papst die Bezeichnung für den [Generaloberen] der Jesuiten ist. Da der Papst immer weiß gekleidet ist und der [Jesuiten-]Generalobere schwarz, ist der Kontrast offensichtlich. Aber jene Romanisten, die die Jesuiten nicht sehr lieben, und ihre Zahl ist nicht begrenzt, verwenden den Begriff als Hinweis darauf, dass der Schwarze Papst über den Weißen Papst herrscht … auch wenn der Erstere [d.h. der Schwarze Papst] verpflichtet ist, dem Letzteren zumindest eine Unterwerfung zu zeigen.“

Engl. Orig. “In Roman Catholic circles it is well known that the Black Pope is the term used for the [Superior] General of the Jesuits. As the Pope is always robed in white, and the [Jesuit Superior] General in black, the contrast is obvious. But those Romanists who do not greatly love the Jesuits, and their number is not limited, use the term as indicating that the Black Pope rules the White Pope…even while the former [i.e., the Black Pope] is obligated to make, at least, a show of submission to the latter.”

„Die Jesuiten sind der einzige religiöse Orden in der Kirche von Rom, der unter dem Bann des [‚Weißen‘] Papstes steht oder der wegen seiner Einmischung in die Politik aus irgendeinem Lande vertrieben wurde. Es ist daher zu erwarten, dass die Erlangung politischer Macht ein Hauptmerkmal in den Plänen der Gesellschaft [Jesu – d.h. des Jesuitenordens] ist.“

Engl. orig. “…The Jesuits are the only religious order in the Church of Rome…which has lain under the ban of the [‘White’] Pope, or which has been expelled from any country because of its interference in politics. Hence we may expect to find that to obtain political power forms a main feature in the plans of the Society [of Jesus – i.e., the Jesuit Order].”

„Der [jesuitische Generalobere] steht an der Spitze dieser schwarzen und stummen Miliz, die denkt, will, handelt, gehorcht – [als] das passive Instrument seiner Pläne. Ihr ganzes Leben muss nur ein Ziel haben – die Förderung des [Jesuiten-]Ordens, dem sie angehören.“ (1912)

Engl. Orig. “The [Jesuit Superior] General is at the head of this black and mute militia, which thinks, wills, acts, obeys – [as] the passive instrument of his designs. Their whole life must have but one aim – the advancement of the [Jesuit] Order to which they are attached.” (1912)

— Jeremiah J. Crowley (Ire; ehemaliger Priester der römisch-katholischen Kirche; Autor des Buches Romanism: Eine Bedrohung für die Nation), https://blog.daum.net/thisage/118

„Niemals zuvor in der Weltgeschichte war eine solche Gesellschaft [d.h. der Jesuitenorden] aufgetreten. Selbst der alte römische Senat hat nicht mit größerer Erfolgsgewissheit Pläne zur Weltherrschaft geschmiedet.“ (1800)

“Never before in the course of the world’s history had such a Society [i.e., the Jesuit Order] appeared. The old Roman Senate itself did not lay schemes for world domination with greater certainty of success.” (1800)

„Die Organisation der [römisch-katholischen] Hierarchie ist ein vollständiger militärischer Despotismus, dessen scheinbares Oberhaupt der Papst ist, dessen wirkliches Oberhaupt aber der Schwarze Papst [der Generalobere der Jesuiten] ist. Der Schwarze Papst ist das Oberhaupt des Jesuitenordens und wird General [d.h. der Generalobere] genannt. Er hat nicht nur das Kommando über seinen eigenen Orden, sondern [auch] leitet und kontrolliert die allgemeine Politik der [römisch-katholischen] Kirche. Er [der Schwarze Papst] ist die Macht hinter dem Thron und das eigentliche potentielle Oberhaupt der Hierarchie. Der ganze Apparat unterliegt den strengsten Regeln der militärischen Disziplin. Der gesamte Gedanke und Wille dieser Maschine, zu planen, vorzuschlagen und auszuführen, befindet sich in ihrem Kopf. Es gibt keine Unabhängigkeit des Denkens oder des Handelns in den untergeordneten Teilen. Unbedingter und bedingungsloser Gehorsam gegenüber den Befehlen der Vorgesetzten ist die geschworene Pflicht der Priesterschaft jeden Grades…“

Engl. Orig. “The organization of the [Roman Catholic] Hierarchy is a complete military despotism, of which the Pope is the ostensible [i.e., apparent; seeming] head; but of which, the Black Pope [Ed. Note: The Superior General of the Jesuits], is the real head. The Black Pope is the head of the order of the Jesuits, and is called a General [i.e., the Superior General]. He not only has command of his own order, but [also] directs and controls the general policy of the [Roman Catholic] Church. He [the Black Pope] is the power behind the throne, and is the real potential head of the Hierarchy. The whole machine is under the strictest rules of military discipline. The whole thought and will of this machine, to plan, propose and execute, is found in its head. There is no independence of thought, or of action, in its subordinate parts. Implicit and unquestioning obedience to the orders of superiors in authority, is the sworn duty of the priesthood of every grade…”

„Die Macht, welche die Repräsentanten des Jesuiten-Ordens in Bayern erlangt hatten, hatte einen so hohen Grad erreicht, dass man sie absolut nennen kann. Mitglieder des Ordens waren Lehrer und Beichtväter der Fürsten; daher besaßen sie direkten Einfluss auf die Regierungspolitik. In ihren eifrigen Händen lag auch die Zensurgewalt über religiöse Angelegenheiten, so dass auch einige Pfarreien sich ihrer Autorität unterordnen mussten. Gleichzeitig ergriffen die Jesuiten von allen öffentlichen Bildungseinrichtungen Besitz, um den alleinigen Beitrag zur Etablierung und Festigung des Katholizismus zu leisten und jeden protestantischen Einfluss auszurotten. Sie gründeten und kontrollierten die Mehrzahl der bayrischen Akademien und leiteten auch die weiterführenden Schulen in den ländlichen Gegenden.“

Engl. “The degree of power to which the representatives of the Society of Jesus had been able to attain in Bavaria was all but absolute. Members of the order were the confessors and preceptors of the electors; hence they had a direct influence upon the policies of government. The censorship of religion had fallen into their eager hands, to the extent that some of the parishes even were compelled to recognize their authority and power. To exterminate all Protestant influence and to render the Catholic establishment complete, they had taken possession of the instruments of public education. It was by Jesuits that the majority of the Bavarian colleges were founded, and by them they were controlled. By them also the secondary schools of the country were conducted.”

„Vor allem habe ich von dem Jesuitenorden gelernt. Übrigens tat das Lenin auch, soviel ich mich erinnere. Etwas Großartigeres als die hierarchische Ordnung der katholischen Kirche hat es bisher auf der Welt noch nicht gegeben. Ich habe vieles unmittelbar auf die Ordnung meiner Partei übertragen. Fast zweitausend Jahre Bestand unter den wechselnden Schicksalen, das will etwas bedeuten. […] Die katholische Kirche ist vor allem vorbildlich wegen ihrer ungemein klugen Taktik und Menschenkenntnis, wegen ihrer weisen Einbeziehung menschlicher Schwächen in die Führung der Gläubigen.“

„Ich kann Himmler als unseren Ignatius von Loyola [Gründer des Jesuitenordens] sehen“

Engl. …In [Heinrich] Himmler [who would become head of the Nazi SS] I see our Ignatius de Loyola [Ed. Note: the founder of the Jesuit Order].””

„Die Anwesenheit der Jesuiten in jedem Land, ob römisch [d.h. katholisch] oder protestantisch, ist geeignet, soziale Unruhen hervorzurufen.“

Engl. Orig. “The presence of the Jesuits in any country, Romanist [i.e., Catholic] or Protestant, is likely to breed social disturbance.”

„Zwischen 1555 und 1931 wurde die Gesellschaft Jesu [d.h. der Jesuitenorden] aus mindestens 83 Ländern, Stadtstaaten und Städten ausgewiesen, weil sie sich an politischen Intrigen und Umsturzplänen gegen das Wohlergehen des Staates beteiligte, wie aus den Aufzeichnungen eines angesehenen Jesuitenpaters [Thomas J. Campbell] hervorgeht. …Praktisch jeder Fall von Ausweisung erfolgte wegen politischer Intrigen, politischer Unterwanderung, politischer Subversion und Anstiftung zum politischen Aufstand.“ (1987)

Engl. Orig. “Between 1555 and 1931 the Society of Jesus [i.e., the Jesuit Order] was expelled from at least 83 countries, city states and cities, for engaging in political intrigue and subversion plots against the welfare of the State, according to the records of a Jesuit priest of repute [Thomas J. Campbell]. …Practically every instance of expulsion was for political intrigue, political infiltration, political subversion, and inciting to political insurrection.” (1987)

„Sie sind eine öffentliche Plage, die Plage der ganzen Welt … Wer von einem der Jesuiten-Collegs zurückkehrt, ist seinem Vater gegenüber nicht mehr gehorsam, seiner Heimat nicht mehr verbunden und seinem Herrscher nicht mehr loyal.“

Engl. “They are a public plague, and the plague of the world . . . From the Jesuit colleges there never is sent a pupil obedient to his father, devoted to his country, loyal to his prince.”

„Unter ihrer Schirmherrschaft gedeihen alle Arten von Lastern. Meineid, Frevel, Vatermord, Muttermord, Inzest, Raub, Hochverrat, Betrug – Nichts davon ist so schrecklich, dass sie es nicht unter dem Mantel ihres Dispenses verbergen und als lobenswerte Tat gutheißen könnten[, wenn es ihnen nützt].“

“Every species of vice finds its patronage in them. There is no perjury, nor sacrilege, nor parricide, nor incest, nor rapine, nor fraud, nor treason which cannot be masked as meritorious beneath the mantle of their dispensation.”

„Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes.

Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind.

Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt.

Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft.“

Engl. Orig. “They are Jesuits. This society of men, after exerting their tyranny for upwards of two hundred years, at length became so formidable to the world, threatening the entire subversion of all social order, that even the Pope, whose devoted subjects they are, and must be, by the vow of their society, was compelled to dissolve them. They had not been suppressed, however, for fifty years, before the waning influence of Popery and Despotism required their useful labors, to resist the light of Democratic liberty, and the Pope (Pius VII), simultaneously with the formation of the Holy Alliance, revived the order of the Jesuits in all their ‘power. From their vow of ‘unqualified submission to the Sovereign Pontiff,” they have been appropriately called the Pope’s Body Guard.

“And do Americans need to be told what Jesuits are? . . . they are a secret society, a sort of Masonic order, with superadded features of revolting odiousness, and a thousand times more dangerous. They are not merely priests, or of one religious creed; they are merchants, and lawyers, and editors, and men of any profession, having no outward badge, (in this country) by which to be recognized; they are about in all your society.

“They can assume any character, that of angels of light, or ministers of darkness to accomplish their one great end, the service upon which they are sent, whatever that service may be. They are all educated men, prepared and sworn to start at any moment, and in any direction, and for any service, commanded by the general of their order, bound to no family, community, or country, by the ordinary ties which bind men; and sold for life to the cause of the Roman Pontiff.”

„Wer sind diese Agenten? Sie sind größtenteils Mitglieder des Jesuiten-Ordens, einem kirchlichen Orden, dessen Gerissenheit, Falschheit und Immoralität in der Welt sprichwörtlich geworden sind. Er schulte seine Leute so gut in allen betrügerischen Künsten, dass er selbst in katholischen Ländern wie Italien untragbar wurde und das Volk seine Unterdrückung verlangte.“

Engl. Orig. “And who are these agents? They are for the most part, Jesuits, an ecclesiastical order proverbial through the world for cunning, duplicity, and total want of moral principle; an order so skilled in all the arts of deception that even in Catholic countries, in Italy itself, it became intolerable, and the people required its suppression.”

„… wenn jemals irgendjemand wieder versuchen sollte, sie [d. h. die Gesellschaft Jesu] abzuschaffen, wird er sich den Zorn des Allmächtigen und der heiligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen.“ (Bald nach seiner Entlassung aus Napoleons Gefängnis im Jahr 1814, gab Papst Pius VII. den Jesuiten ihre vormalige Stellung zurück, nämlich durch die Bulle “Solicitudo omnium ecclesiarum“.)

“ . . . if any should again attempt to abolish it [the Society of Jesus] he would incur the indignation of Almighty God and of the Holy Apostles Peter and Paul.” (Soon after Pope Pius VII was released from Napoleon’s prison in 1814, he quickly restored the Society of Jesus with the Papal Bull, Solicitudo omnium ecclesiarum [Care of all Churches].)

„Die Anordnung zur Unterdrückung [der Jesuiten] ist vollendet, ich bereue sie nicht, da ich sie für wohldurchdacht und gut begründet halte und weil ich glaube, dass sie notwendig für die Kirche ist. Hätte ich sie noch nicht befohlen, würde ich es jetzt tun. Doch diese Anordnung zur Unterdrückung wird mein Todesurteil sein.“

Engl. “The suppression is accomplished, I do not repent of it, having only resolved on it after examining and weighing everything, and because I thought it necessary for the church. If it were not done, I would do it now. But this suppression will be my death.”

„Sehen Sie, mein Herr, von diesem Zimmer aus reicht mein regierender Arm nicht nur bis Paris, sondern bis nach China und nicht nur bis China, sondern bis in den kleinsten Winkel dieser Erde – ohne dass irgendjemand weiß, wie ich das tue.“

Engl. “See, sir, from this chamber I govern not only to Paris, but to China, not only to China, but to all the world, without any one to know how I do it.”

„Willst du Unruhe stiften, Revolutionen provozieren, dein Land vollkommen ruinieren? Lade die Jesuiten ein … Errichte großartige Anwesen für diese religiösen Hitzköpfe! Ertrage es, wenn ihre dreisten Priester in ihrem diktatorischen und dogmatischen Tonfall über Staatsangelegenheiten bestimmen.“

Engl. “Do you wish to excite troubles, to provoke revolution, to produce the total ruin of your country? Call in the Jesuits . . . and build magnificent colleges for these hot-headed religionists; suffer those audacious priests, in their dictatorial and dogmatic tone, to decide on affairs of State.”

„Wenn ein Herrscher einen Jesuiten um Rat fragt, muss dieser Jesuit zuerst seinem Oberen Bericht erstatten. Dieser wiederum wird einigen anderen Jesuiten den Sachverhalt zur Diskussion vorlegen. Ist eine entsprechende Lösung gefunden, wird diese an den betreffenden Jesuiten weitergeleitet, der von dem Herrscher konsultiert worden ist.“

Engl. “When Sovereigns require a Jesuit’s opinion on any subject, the Jesuit in question is to report the matter to his Superior, who is to lay it before several Jesuits for discussion. The resolution formed after this consultation is supplied to the Jesuit who has been consulted by the Sovereign.”

„Die Jesuiten sind ein blankes Schwert, dessen Heft sich in Rom befindet. Doch seine Klinge ist überall anwesend und zugleich unsichtbar – bis man ihren Stich fühlt.“

Engl. “The Jesuits are a naked sword, whose hilt is at Rome but its blade is everywhere, invisible until its stroke is felt.”

„Es ist zweifellos eine Tatsache, dass der Papst dieses Land [d. h. Amerika] für sich vereinnahmen und besitzen will. Die Jesuiten und alle katholischen Prälaten und Priester helfen ihm in dieser Angelegenheit. Wenn die Katholische Kirche hier die Oberhand gewinnt, werden die Protestanten alle ausgerottet.“

Engl. “Undoubtedly it is the intention of the Pope to possess this country [America]. In this intention he is aided by the Jesuits, and all the Catholic prelates and priests. If the Catholic church becomes predominant here, Protestants will all be exterminated.”

„Die katholischen Priester haben von da an mit bewundernswerter Kunstfertigkeit und großem Erfolg ihre irischen Legionen in den amerikanischen Großstädten versammelt. Die Amerikaner müssen wirklich sehr blind sein, wenn sie nicht bemerken, dass sie etwas in dieser Angelegenheit unternehmen müssen. Wenn sie nichts tun, werden die Jesuiten bald das ganze Land regieren, vom großartigen Weißen Haus in Washington bis zur kleinsten zivilen oder militärischen Dienststelle dieser riesigen Republik.“

Engl. “From that, the Catholic priests, with the most admirable ability and success, have gathered their Irish legions into the great cities of the United States, and the American people must be very blind indeed, if they do not see that if they do nothing to prevent it, the day is very near when the Jesuits will rule their country, from the magnificent White House at Washington to the humblest civil and military department of this vast Republic.”

„Die große Vision der Jesuiten ist schon immer eine geistliche, weltumspannende Monarchie gewesen, in der […] sie die Oberhoheit besitzen. Sie haben sich schon immer gewünscht, England als Ausgangsbasis ihrer Operationen zu nutzen, um dieses Ziel zu verwirklichen. Daher rühren das Vergießen von Blut und Tränen und all die Intrigen, welche durch die Jesuiten in England gesponnen wurden. Ihr Orden hat nie seine Bemühungen aufgegeben, durch England die Welt Rom zu unterwerfen.“

Engl. “The great idea of the Jesuit has always been a universal spiritual [and Temporal] monarchy, in which . . . the Jesuit should reign supreme. England has always been the place desired for the base of operations necessary for this end. Hence the blood, the tears shed, and the schemes undertaken in this country by the Jesuit. He has by no means ended his efforts for the subjugation of the world to Rome through England.”

„Wird ein Jesuit irgendwo hinausgeworfen, findet er schnell eine neue Wirkungsstätte. Frankreich mag ihn ablehnen, und das nicht ohne Grund, doch England empfängt ihn mit offenen Armen. Das katholische Italien mag ihn der Ehrenstellung berauben, die seinem einst so berühmten Hauptsitz in der Chiesa del Gesù zukam, doch Amerika öffnet ihm die Türen. Er ist der “wandernde Jude“ der römischen Kirche. Ihm folgen die Flüche derer, die ihn einst liebten – bis sie seine Gräueltaten entdeckten.“

Engl. “When the Jesuit is expelled from one place he is not slow to find another. France may reject him, not without cause, but England opens her arms to him. Catholic Italy may deprive him of the glories of his once famous home in the Gesu, but America opens her doors to him. He is the wandering Jew of the Romish Church; he is followed by the execrations of those by whom he was once beloved, until they discovered his iniquities.”

„Unsere alten Feinde trauen uns wenig gesunden Menschenverstand zu, wenn sie meinen, dass wir ihnen jemals unser Vertrauen schenken werden, nachdem wir so oft das Ausmaß der jesuitischen Doppelbödigkeit und Verschlagenheit vor Augen hatten. Je schneller wir die Erzbischöfe und Kardinäle wissen lassen, dass wir vor ihren Plänen auf der Hut sind und in keiner Angelegenheit mit ihnen kooperieren werden, desto besser für uns und unser Land. Dafür wird man uns sicherlich als “Fanatiker“ beschimpfen. Doch wir können es uns leisten, über dieses Geschrei zu lächeln, denn es kommt von einer Kirche, welche die Inquisition erfand. „Kein Frieden mit Rom!“ Das gebieten uns Glaube und Menschenverstand.“

Engl. “Our ancient enemies have small belief in our common sense if they imagine that we shall ever be able to trust them, after having so often beheld the depths of Jesuitical cunning and duplicity. The sooner we let certain Archbishops and Cardinals know that we are aware of their designs, and will in nothing cooperate with them the better for us and our country. Of course, we shall be howled at as bigots, but we can afford to smile at that cry, when it comes from the church which invented the Inquisition, ‘No peace with Rome’ is the motto of reason as well as of religion.”

„Die Anführer der ‚Heiligen Allianz‘ hatten gewaltige Armeen versammelt und sich verschworen, alle aufkommenden Bewegungen zu unterdrücken, welche Freiheit und Souveränität der Regierungen anstrebten. Er [d. h. Pius VII.] nahm sich vor, den Jesuiten die Vollendung dieser Mission anzuvertrauen und sie mit all seiner Macht darin zu unterstützen. Er wusste, dass sie sich treu und verlässlich ans Werk machen würden. Dabei riet er ihnen in seinem Wiederherstellungsdekret, sich strikt an die nützlichen Vorgaben und Ratschläge ihres Gründers Loyola zu halten, der die Praxis der Absolution zum Eckstein der Jesuiten erklärt hatte.“

“The sovereigns of the ‘Holy Alliance’ had massed large armies, and soon entered into a pledge to devote them to the suppression of all uprisings of the people in favor of free government; and he [Pius VII] desired to devote the Jesuits, supported by his pontifical power, to the accomplishment of that end. He knew how faithfully they would apply themselves to that work, and hence he counseled them, in his decree of restoration, to strictly observe the ‘useful advices and salutary counsels’ whereby Loyola had made absolution the cornerstone of the society.”

„All diese Dinge sorgen dafür, dass der General [der Jesuiten] vom Papst und den anderen Staatsoberhäuptern gefürchtet wird… Wer als Herrscher mit ihnen [d. h. den Jesuiten] nicht auf gutem Fuße steht, wird früher oder später ihre Rache zu spüren bekommen.“

“All these things cause the Father-General [of the Jesuits] to be feared by the Pope and sovereigns… A sovereign who is not their [the Jesuits’] friend will sooner or later experience their vengeance.”

„Welches Ziel verfolgen die Jesuiten? Sie sagen, dass sie nur zu Gottes Ehre beitragen wollen. Doch wenn man den Fakten auf den Grund geht, wird man feststellen, dass sie nichts anderes als die Weltherrschaft anstreben. Sie haben sich beim Papst unverzichtbar gemacht, da er ohne sie nicht weiter regieren könnte, weil der Katholizismus mit ihnen identifiziert wird. Auch bei anderen Staatsoberhäuptern haben sie sich unverzichtbar gemacht, weil sie es in der Hand haben, Revolutionen anzuzetteln, zu steuern und niederzuschlagen. Und daher sind sie es, die die Welt unter dem einen oder dem anderen Namen beherrschen.“

“At what then do the Jesuits aim? According to them, they only seek the greater glory of God; but if you examine the facts you will find that they aim at universal dominion alone. They have rendered themselves indispensable to the Pope, who, without them, could not exist, because Catholicism is identified with them. They have rendered themselves indispensable to governors and hold revolutions in their hands; and in this way, either under one name or another, it is they who rule the world.”

„Wer glaubt, er würde sich mit den Jesuiten auskennen, weil er jedes Buch gelesen hat, das im vergangenen Jahrhundert [d. h. im 18. Jh.] über sie veröffentlicht wurde, ist damit auf dem Holzweg. Denn damals führten die Jesuiten einen offenen Krieg gegen die Gesellschaft und das Evangelium. Heute jedoch ist der Jesuitismus eine langsam voranschleichende, tödliche Seuche, die sich nur insgeheim andeutet. Er ist ein Gift, das als vermeintliche Medizin bereitwillig angenommen wird.“

“He who thinks he knows the Jesuits by having read all the books that were written in the past century [the Eighteenth Century] to unmask them, would be grossly deceived. The Jesuitism of that day was an open war against the Gospel and society; the Jesuitism of the present is a slow but contagious and deadly disease, which secretly insinuates itself; it is a poison taken under the name of medicine.”

„… nimm die Jesuiten für das, als was sie erscheinen und du begehst die gröbsten Fehler und Dummheiten. Porträtiere den Jesuiten einmal so, wie du ihn in London erlebt hast. Du wirst den römischen Jesuiten anhand dieses Bildes nicht identifizieren können! Der Jesuit ist ein Mann, der sich den Gegebenheiten anpasst: Despotisch in Spanien, verfassungsgemäß in England, republikanisch in Paraguay, fanatisch in Rom, heidnisch in Indien. Er adaptiert in unglaublich flexibler Weise all die Merkmale und Verhaltensweisen für sich, welche normalerweise die Menschen von einander unterscheiden. Er begleitet prominente Lesben ins Theater, ist bei Orgien zu Gast und dann wieder nimmt er in der Kirche mit feierlichem Ernst seinen Platz an der Seite eines Geistlichen ein, um sich danach in der Kneipe zu den Fressern und Säufern zu gesellen. Er zieht jedes Gewand an, lernt und spricht jede Sprache, kennt alle Sitten und ist überall präsent und bleibt doch unerkannt. All das soll angeblich (O fürchterliche Gotteslästerung!) zur Ehre Gottes beitragen – ad majorem Dei gloriam.“

“ . . . take the Jesuit for what he ought or appears to be, and you commit the greatest of blunders. Draw the character after what the Jesuit seems to be in London, you will not recognize your portrait in the Jesuit of Rome. The Jesuit is the man of circumstances. Despotic in Spain, constitutional in England, republican in Paraguay, bigot in Rome, idolater in India, he shall assume and act out in his own person, with admirable flexibility, all those different features by which men are usually to be distinguished from each other. He will accompany the gay women of the world to the theatre, and will share in the excesses of the debauchee. With solemn countenance, he will take his place by the side of the religious man at church, and he will revel in the tavern with the glutton and the sot. He dresses in all the garbs, speaks all languages, knows all customs, is present everywhere though nowhere recognized –and all this, it should seem (O monstrous blasphemy!), for the greater glory of God – ad majorem Dei gloriam.”

„Die Mitglieder der Gesellschaft teilen sich in vier Klassen auf: Professen, Coadjutoren, Scholaren und Novizen. Allerdings gibt es noch eine geheime Sondergruppe, die nur dem General und einigen wenigen bekannt ist, welche, wahrscheinlich mehr als die anderen, zur gefürchteten und mysteriösen Macht des Ordens beigetragen hat. Sie ist aus Laien aller Klassen zusammengesetzt, vom Minister bis zum demütigen Schuhputzer. […] Diese sind mit dem Orden verbunden, ohne jedoch ein Gelübde abgelegt zu haben. […] Es sind Personen, die sich nützlich machen. […] Sie dienen als Spione des Ordens […] und oft auch unwissentlich als Helfershelfer und Werkzeuge bei dunklen und geheimnisvollen Verbrechen. [Der Jesuiten -] Pater Francis Pellico […] bekennt offen, dass viele berühmte Menschen insgeheim Freunde dieser Gesellschaft sind und darüber Stillschweigen bewahren müssen.“

“The members of the Society are divided into four classes — the Professed, Coadjutors, Scholars, and Novices. There is also a secret fifth class, known only to the General and a few faithful Jesuits, which, perhaps more than any other, contributes to the dreaded and mysterious power of the order. It is composed of laymen of all ranks, from the minister to the humble shoe-boy . . . These are affiliated to the Society, but not bound by any vows . . . they are persons who will make themselves useful . . . they act as the spies of the order . . . and serve, often unwittingly, as the tools and accomplices in dark and mysterious crimes. [The Jesuit] Father Francis Pellico . . . candidly confesses that ‘the many illustrious friends of the Society remain occult, and obliged to be silent.’ ”

„Wir wissen nicht, ob es jemals eine andere Gesellschaft gab, die als Organisation dreihundert Jahre unverändert überdauerte, allen Angriffen widerstand und dabei solch einen immensen Einfluss auf das Schicksal der Menschheit ausübte. […] Ihr liebstes Motto lautet: ‚Der Zweck heiligt die Mittel.’“ Dies wiederum bedeutet letztlich, wie wir gezeigt haben, dass dem Jesuiten befohlen ist, zu jedem Verbrechen bereit zu sein.“

“There is no record in history of an association whose organization has stood for three hundred years unchanged and unaltered by all the assaults of men and time, and which has exercised such an immense influence over the destinies of mankind . . . ‘The ends justify the means,’ is his favorite maxim; and as his only end, as we have shewn, is the order, at its bidding the Jesuit is ready to commit any crime whatsoever.”

„Der Jesuitenorden verdankt seinen immensen Reichtum vor allem den Testamenten, die in der Sterbestunde verfasst wurden!“

“The immense wealth of the Jesuits has been bequeathed to them by wills made at the last hour!”

„Die Jesuiten sind heute wie damals die mächtigsten Befürworter der ultramontanen Prinzipien. Die Kirche regiert die Welt, der Papst regiert die Kirche und die Jesuiten regieren den Papst. An diesem simplen Konzept hat der Orden immer festgehalten, wenn man von einigen Ausnahmen absieht, bei denen es zu Missverständnissen mit dem Vizeregenten Christi kam.“

“The Jesuits, then as now, were the most forcible exponents of ultramontane principles. The church to rule the world; the Pope to rule the church; the Jesuits to rule the Pope: such was and is the simple programme of the Order of Jesus, and to it they have held fast, except on a few rare occasions of misunderstanding with the Viceregent of Christ.”

„Der Jesuitenorden wurde als derart unerträglich empfunden, dass er bis 1860 nicht weniger als siebzig Mal aus Ländern verbannt wurde, die bis dahin unter seinen Aktivitäten zu leiden hatten. […] Trotz aller Warnungen vom Festland ist England zu einer jesuitischen Müllhalde geworden. [Königin Viktoria (1837 – 1901) nahm 1877 diplomatische Beziehungen mit dem Vatikan auf und ermöglichte dem Orden, das zweite irische Massaker anzurichten (1845 – 1850).] Britannien erlaubt ausgerechnet denen, deren Feindschaft schon andere Länder durch bittere Erfahrung erkennen mussten, an ihrer Küste zu landen und ihre Gräueltaten unbelästigt fortzuführen. Wir sind tolerant bis zum Exzess. Wenn wir unsere Politik nicht ändern, wird diese Nation eines Tages furchtbar dafür bezahlen müssen.“

“So hurtful was the Jesuit Order found to be that, up to 1860, it was expelled no fewer than seventy times from countries which had suffered from its machinations . . . In spite of Continental warnings, England [under Queen Victoria (1837-1901) who opened up communication with the Vatican in 1877 and enabled the Order to carry out its Second Irish Massacre (1845-1850] has become a Jesuit dumping-ground. Those whom other countries have found from sad experience to be enemies, Britain allows to land on her shores, and to carry on unmolested their work of iniquity. We are carrying toleration to excess, and unless there is a change of policy, this nation will one day pay a heavy penalty.

„Die Päpste hielten Italien während des Mittelalters und der Renaissance durch Unruhen und Blutvergießen in Atem, um sich und ihren Familien Vorteile zu verschaffen. Und so lange sie dazu in der Lage waren, nämlich noch bis zu 200 Jahre nach der Reformation, beschäftigten sie in ganz Europa die Staaten mit Religionskriegen. […] Ihre ganze Politik beruht darauf, zum Hass aufzustacheln und Konflikte anzuheizen, von denen sie sich weltlichen Gewinn versprechen. […] Die Päpste und ihre jesuitischen Agenten haben Kriege angezettelt. Sie tun es noch immer. Und während die Welt leidet, wird in Rom Champagner serviert.“

“All through the Middle Ages and the Renaissance period the popes kept Italy in turmoil and bloodshed for their own family and territorial advantages, and they kept all Europe in turmoil, for two centuries after the Reformation,—in fact, just as long as they could,—in the wars of religion . . . Their whole policy is based on stirring up hatred and promoting conflicts from which they hope to draw worldly advantage . . . Popes and their Jesuitical agents have been and are the instigators of wars, and while the world is having real pain, Rome is having champagne.”

„Der General [der Jesuiten] führt diese schwarze, schweigsame Miliz, deren Mitglieder als seine passiven Werkzeuge in ihrem Denken, Wünschen und Handeln seinen Wünschen gehorchen. Ihr gesamtes Leben darf nur einem Zweck dienen, nämlich dem Vorteil des [Jesuiten-] Ordens, dem sie angehören.“

“The [Jesuit Superior] General is at the head of this black and mute militia, which thinks, wills, acts, obeys – [as] the passive instrument of his designs. Their whole life must have but one aim – the advancement of the [Jesuit] Order to which they are attached.”

„Wie lange soll die römisch katholische Hierarchie die Völker noch zum Narren halten? Soll eine Regierung vom Volk stammen, für das Volk agieren und durch das Volk bevollmächtigt sein – oder durch den Papst? Lasst es nicht zu, dass der Papst an unserer Stelle unseren Präsidenten bestimmt. Die ihr euer Land liebhabt, seid auf der Hut vor den Intrigen der Jesuiten, vor der politischen Macht des Romanismus und vor den honigsüßen Worten von Politikern, die ihre Hand nach der Präsidentschaft ausstrecken!“

“How long shall the Roman Catholic Hierarchy play the people for fools? Shall the government be of the people, for the people, and by the people, or by the pope? Let’s not let the pope of Rome name our President for us. Lovers of your country, beware of Jesuitical intrigues, the political power of Romanism, and the honeyed words of politicians reaching after the presidency!”

„Der Jesuitismus flößt seinen Anhängern Fanatismus ein. […] Für sie war kein Verbrechen zu groß, um es zu begehen, keine List zu gemein, um sie anzuwenden, keine Verkleidung zu schwierig, um sie zu bewerkstelligen. […] Das Grundprinzip des Ordens besagt, dass der Zweck die Mittel heilige. Lüge, Diebstahl, Meineid und Mord waren also nicht nur entschuldbar, sondern sogar empfehlenswert, wenn sie den Interessen der Kirche dienten. Verborgen unter verschiedensten Masken erarbeiteten sich die Jesuiten Positionen im Staatsapparat, stiegen zu königlichen Ratgebern auf und bestimmten die Politik für viele Nationen.“

“ . . . Jesuitism inspired its followers with fanaticism . . . There was no crime too great for them to commit, no deception too base for them to practice, no disguise too difficult for them to assume . . . It was a fundamental principle of the order that the end justifies the means. By this code, lying, theft, perjury, assassination, were not only pardonable but commendable, when they served the interests of the church. Under various disguises the Jesuits worked their way into offices of state, climbing up to be the counselors of kings, and shaping the policy of nations.”

„Das Freimaurertum ist ein absolut despotisches System und verlangt wie das von Rom blinden, fraglosen Gehorsam gegenüber all seinen Gesetzen, Regeln und Verordnungen, seien sie nun ‚richtig oder falsch‘. […] Diese Institution ist erklärtermaßen durch durchtriebene und listige Buben organisiert worden [(Der Autor meint die Jesuiten.)], dient seit dem Beginn ihrer Karriere niedrigen, gemeinen Zielen und stützt sich bis heute auf Betrug, Falschheit und Verführung. Wie soll man nun die Gleichgültigkeit, Unterwürfigkeit und Feigheit einer Gesellschaft kommentieren, die einer solchen Institution erlaubt, ihr Handeln zu diktieren und sie zu beherrschen? Soll diese Institution für Furcht innerhalb der Gemeinschaften sorgen dürfen? Viele christliche Prediger verabscheuen diese bösartige Philosophie und würden sich über ihre Ausrottung vom Angesicht der Erde freuen. Doch sie fürchten sich ungeheuer davor, sie auch nur beim Namen zu nennen. Sie schweigen darüber auf der Kanzel, im Gebetskreis und in der Bibelstunde. Denn sie haben Angst, dass sie die Rache in irgendeiner verdeckten, mysteriösen Weise treffen könnte.“

“The religion of Masonry is a system of absolute despotism, and like that of Rome, demands a blind unquestioning obedience to all its laws, rules, and edicts, whether ‘right or wrong.’ . . . what a singular commentary on the indifference, the subserviency, or the cowardice of society, that an institution, professedly organized by such cunning knaves [the Jesuits], and for such base purposes, and which has been sustained by fraud, falsehood and deception, from the commencement of its career to the present time, should be permitted today to dictate to, if not virtually to rule the nation, and to create such a dread in communities that even some of the ministers of Christian denominations who detest its vile philosophy, and who would like to see it swept from the face of the earth, are absolutely afraid to mention its name, either in the pulpit, the prayer meeting or the Sabbath school, lest its secret vendetta vengeance might, in some concealed manner, be wreaked upon them.”

„Das meiste habe ich vom Jesuiten – Orden gelernt. […] Bis jetzt hat nichts auf der Welt existiert, was imposanter gewesen wäre, als die hierarchische Organisation der Katholischen Kirche. Einen guten Teil dieser Organisation habe ich direkt für meine eigene Partei übernommen. […] Die Katholische Kirche muss als Vorbild dienen. […] Ich sage euch ein Geheimnis: Ich gründe einen Orden. […] In Himmler sehe ich unseren Ignatius von Loyola!“

“I have learnt most of all from the Jesuit Order . . . So far, there has been nothing more imposing on earth than the hierarchical organization of the Catholic Church. A good part of that organization I have transported direct to my own party . . . The Catholic Church must be held up as an example . . . I will tell you a secret. I am founding an Order . . . In Himmler I see our Ignatius de Loyola!”

„Die SS ist von Himmeler nach den Grundsätzen des Jesuiten-Ordens aufgebaut worden. Die Dienstanweisungen und die geistlichen Übungen, die Ignatius von Loyola vorschrieb, bildeten ein Modell, welches Himmler sich sorgfältig bemühte zu kopieren. Der oberste Grundsatz war absoluter Gehorsam; jeder Befehl musste fraglos ausgeführt werden.“

“The SS had been organized by Himmler according to the principles of the Jesuit Order. The rules of service and spiritual exercises prescribed by Ignatius de Loyola constituted a model which Himmler strove carefully to copy. Absolute obedience was the supreme rule; every order had to be executed without comment.”

„Je höher ich im Jesuiten-Orden aufstieg, desto mehr Korruption entdeckte ich in dieser Institution. Einmal wurde ich eingeladen, an einer geheimen schwarzen Messe hochrangiger Jesuiten teilzunehmen [zu ihnen gehörte auch General Pedro Arrupe]. Sie fand in einem Kloster im Norden von Spanien statt. Als ich niederkniete, um den Ring einer der Amtspersonen zu küssen, erblickte ich darauf ein Symbol, das mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Es war ein Freimaurer-Zeichen [nämlich der Zirkel mit dem Winkel]! Man hatte mich gelehrt, die Freimaurerei zu hassen und zu bekämpfen… […] Ich stellte fest, dass auch der Jesuiten-General Freimaurer und Mitglied der kommunistischen Partei Spaniens war.“

“The higher I went in the Jesuit Order, the more corruption I saw within the institution. I was invited to attend a secret black mass by high-ranking Jesuits [including Superior General Pedro Arrupe] in a monastery in the northern part of Spain. When I knelt to kiss the ring of a high official, I saw a symbol on that ring that made my blood run cold. It was a Masonic symbol [the compass and the square]! A thing I hated and I had been told to fight against it . . . I found out the Jesuit General was also a Mason and a member of the Communist Party in Spain.”

„Die Öffentlichkeit hat praktisch keine Ahnung, dass der Vatikan und die Jesuiten Verantwortung für den Ausbruch der zwei Weltkriege tragen. Teilweise lässt sich diese Situation mit den gigantischen Finanzmitteln erklären, die dem Vatikan und seinen Jesuiten besonders seit dem letzten Konflikt zur Verfügung stehen und die ihre Macht in so vielen Bereichen begründen.“

„The public is practically unaware of the overwhelming responsibility carried by the Vatican and its Jesuits in the starting of the two world wars – a situation which may be explained in part by the gigantic finances at the disposition of the Vatican and its Jesuits, giving them power in so many spheres, especially since the last conflict.“

„Die Jesuiten […] sind eine Geheimgesellschaft, eine Art Freimaurerorden, allerdings besitzen sie einige zusätzliche abscheuliche Eigenschaften und sind tausendmal gefährlicher.“

„The Jesuits…are a secret society – a sort of Masonic order – with superadded features of revolting odiousness, and a thousand times more dangerous.”

„Dank den Stimmen, die der katholischen Zentrumspartei gehört hatten [Die Zentrumspartei stand unter der Aufsicht des Jesuiten Ludwig Kaas.], kam der Führer [d. h. Adolf Hitler] nur fünf Jahre vor [1933] an die Macht. Die meisten der Ziele, die zynischerweise im Buch Mein Kampf angekündigt wurden, waren jedoch zu diesem Zeitpunkt schon umgesetzt worden. Dieses Buch […] wurde vom [durch die] Jesuiten [kontrollierten] Vater [Bernhardt] Stempfle verfasst und von Hitler unterzeichnet. […] Die Gesellschaft Jesu hatte das berühmte gesamtdeutsche Konzept vervollkommnet und der Führer stimmte diesem zu.“

“The Fuhrer had come to power, thanks to the votes of the Catholic Zentrum [Center Party overseen by Jesuit Ludwig Kaas], only five years before [1933], but most of the objectives cynically revealed in Mein Kampf were already realized; this book . . . was written by the Jesuit [controlled] Father [Bernhardt] Stempfle and signed by Hitler. For . . . it was the Society of Jesus which perfected the famous Pan-German programme as laid out in this book, and the Fuhrer endorsed it.”

„Der Beichtvater des Papstes kann ein einfacher Priester, muss aber Jesuit sein. Er muss den Vatikan einmal pro Woche zu einer festgesetzten Zeit besuchen und er allein möge den Papst von dessen Sünden lossprechen.“

“The Pope’s confessor, an ordinary priest, must be a Jesuit: he must visit the Vatican once a week at a fixed time, and he alone may absolve the Pope of his sins.“

„Es besteht eine Verschwörung gegen das Christentum. […] Doch wer sind Satans Agenten in diesem Komplott? Die “Agenten“ sind die Jesuiten. Obwohl sie einen großen Einfluss und weitläufige Kontrollmöglichkeiten in den Bereichen der Theologie, der Bildung, der Geschichtsschreibung und den modernen Medien besitzen, erstaunt es mich noch immer, dass praktisch kaum Literatur existiert, welche den Einfluss der Jesuiten auf den Protestantismus enthüllt. […] In diesem Buch macht der Autor vergessene Geschichte zugänglich, welche die jesuitische Theologie der Werkgerechtigkeit betrifft. Ausgehend von der Geschichte Kains an bis zu Charles [G.] Finney zeigt es, dass der moderne Protestantismus die Lehre von der Erlösung allein durch Gnade verworfen und stattdessen die [satanische] Lehre der Werkgerechtigkeit übernommen hat.“

“There is a conspiracy against Christendom. . . . But who are Satan’s agents in this conspiracy? The “agents” are the Jesuits. Even though the Jesuits exude vast influence and control in the areas of theology, education, recorded history and current media, I am still perplexed that virtually no literature exists exposing the Jesuit’s influence on mainline Protestantism. . . . In this work, the author uncovers forgotten history regarding the cooperative salvation theology of the Jesuits. . . . From Cain to Charles [G.] Finney, this book proves that modern Protestantism has abandoned the Doctrines of Grace and embraced the [Satanic] doctrines of cooperative salvation.”