"Die Theorie von ansteckenden Krankheiten ist sehr praktisch, denn sie bietet das, was jede vereinfachte Sicht eines Problems vor allem anderen sucht: einen Schuldigen, einen unsichtbaren Hasen, den die Hunde in ihren aufwendigen Laboren, Universitäten, Krankenhäusern und Pharmazentren verfolgen können. Der Fakt, dass dieser Hase niemals gefangen werden kann, ist die perfekte Garantie dafür, dass ihre Jagd niemals beendet wird, ihre Nachfrage nach Kapital niemals gedeckt ist und ihre Fähigkeit, Profite für die Pharma- und Chemie-Industrie zu generieren, weiter wachsen wird."

Montague R. Leverson London, 1911 aus -The Blood and its third Anatomical Element° von Antoine Bechamp

Die „7 Kernpunkte zur Widerlegung der Virusexistenzbehauptung“

Die „7 Kernpunkte zur Widerlegung der Virusexistenzbehauptung“, hier nochmal in einer ergänzten und entlarvenden Fassung, mit der „Viren Ente“, dem ZDF „Corona“ Propagandastart in den Tagesthemen mit Caren Miosga vom 20.1.2020 und zur guter Letzte dann noch die täglichen Impfpropaganda.

Quelle und weitere Infos unter:

👉 Machtwerk - Einstieg in die Widerlegung der Virusbehauptung

👉 Projekt Rote Karte für Corona

👉 Drei ROTE KARTEN

MOYO Film - Videoproduktion

Sprecher: ©Eva

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Wie eine einzige Fehlinterpretation am 10.01.2020 die ganze Welt in die Irre führte!

Diesen Artikel haben wir für Laien und insbesondere auch für die Experten unter Ihnen geschrieben, damit sind alle Virologen, Biochemiker, Mikrobiologen, Zellspezialisten und vor allem die Bio-Informatiker gemeint, die aus sehr kurzen Gensequenzen die lange Sequenz der behaupteten Viren errechnen. Jeder von Ihnen besitzt nicht nur die Pflicht zu moralisch-ethischem Handeln, sondern sollte auch dem beruflichen Ehrenkodex, den klaren Wissenschaftlichen Regeln folgen.

Die verbindlichen wissenschaftlichen Regeln schreiben das strikte Anzweifeln und Überprüfen wissenschaftlicher Aussagen vor, bevor diese veröffentlicht werden. Das ist bei Corona nachweislich nicht geschehen.

Das Gegenteil geschieht: Die bisher angeschriebenen Virologen entziehen sich mit ständigem Ausweichen den klaren Fragen, ignorieren sichtbar gemachte Widersprüche und Widerlegungen, verletzten Denkgesetze und Logik. Es ist klar, dass es schwierig sein kann, Fehler einzugestehen. Hier geht es aber erkennbar um Leben und den Erhalt von Gesellschaft und Wirtschaft.

Alle werden deswegen und hiermit gebeten, das Folgende in Ruhe und vor allem genauestens zu prüfen. Wir werden aufzeigen, wie es durch einen folgenschweren Irrtum im Dezember 2019 zu einer derartigen Fehlentwicklung, wie wir sie derzeit erleben, überhaupt hatte kommen können.

Was war nun der genaue Auslöser und wo passierte der Fehler, dem jedermann aufgesessen ist und den kaum einer wahrzunehmen schien? Sprich: Ein Fehler, den keiner „für voll“ nahm und der doch darin mündete, die ganze Welt in jenen Panikmodus zu versetzen, der dazu führte, dass man in kollektiver Weise die grundlegendsten wissenschaftlichen Aufgaben und Pflichten außer Acht ließ?

Es wäre uns ein Leichtes, etliche Damen und Herren Virologen sowie Experten verwandter Fachbereiche vorzuführen und bloßzustellen, allein anhand des E-Mail-Verkehrs, in welchen wir die Verantwortlichen involvierten.

Hierin besteht aber nicht unser Grundanliegen, denn wir glauben noch immer an das Gute im Menschen, wir glauben an die innere Ehrlichkeit und wissenschaftliche Wahrhaftigkeit. Wir möchten, dass jeder die Möglichkeit erhält, sein Gesicht wahren zu können.

Einem jeden dieser Entscheidungsträger und Wissenschaftler in den betreffenden Behörden, Institutionen und Universitäten bietet sich jetzt die Chance, als Held in die Geschichte einzugehen und die ausgelöste Eigendynamik, die das Leben vieler Menschen, den Zusammenhalt der Gesellschaft und das Funktionieren der Wirtschaft gefährdet, nicht nur ein Ende zu bereiten. Die Corona-Krise birgt bei Bewältigung eine riesige Chance für alle.

Wie fing eigentlich die Corona-Panik an? Wir zeigen es Ihnen!

Die Corona-Krise fand ihren Ursprung in China.

Am 30.12.2019 teilte der Augenarzt Li Wenliang per Whatsapp an Berufskollegen mit, dass sich 7 Menschen mit Lungenentzündung in seinem Krankenhaus befänden, die vielleicht an SARS litten.

Es handelte sich um lediglich sieben Patienten, bis zum entscheidenden 20.1.2020 waren es in der 11-Millionen-Metropole Wuhan nur 49 – bitte halten Sie sich diese Relation vor Augen, wenn wir Sie daran erinnern, dass China eine Bevölkerung von um die 1,4 Milliarden Menschen aufweist.

Nun passierte etwas, was so nicht hätte geschehen dürfen: Einer der sieben Empfänger der privaten WhatsApp-Mitteilung veröffentlichte – ohne sich der möglichen Konsequenzen bewusst zu sein – einen Screenshot dieser Nachricht im Internet!

Gleichzusetzen mit der Geburtsstunde einer Panik: Sieben vermeintliche SARS Fälle, wobei die Infektiologen die zahlreichen bekannten Ursachen von atypischer Lungenentzündung verschweigen!


Am 31.12.2019, also genau einen Tag später, entsandte die Regierung in Peking eine „Eingreiftruppe“, die aus Virologen und Epidemiologen bestand, um die Angelegenheit in Wuhan zu unterstützen und um die Behauptung des Vorliegens einer epidemischen Lage zu überprüfen und zu verifizieren!

Ab hier beginnt es, heikel zu werden: Wir nähern uns genau den wichtigen Fakten, die zu all dem fehlgeleiteten panischen Verlauf führten – und nur von den wenigstens bemerkt wurden!

Am 01.01.2020 startete Prof. Christian Drosten von der Charité sofort mit der Entwicklung eines PCR-Testes, bevor überhaupt geklärt war bzw. geklärt sein konnte, ob der Bericht aus China über SARS wahr und bewiesen ist, und vor allem, bevor die chinesischen Virologen ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hatten! Er sagte aus, dass er seit dem 01.01.2020 ein genetisches Nachweisverfahren entwickelt hat, mit dem er die Anwesenheit eines neuen Corona-Virus in Menschen zuverlässig beweisen könne. Woher wollte er wissen, dass es sich nicht um das alte SARS-Virus von 2003 handelte oder um unzählige Nicht-Corona-Viren, die ebenfalls eine atypische Lungenentzündung hervorrufen sollen?


Als am 10.1. und 12.1.2020 im Internet vorläufige Zusammenstellungen von Sequenzen erschienen, die nachträglich verändert und am 24.1.2020 sowie am 3.2.2020 wiederveröffentlicht wurden, stellte dies das Resultat der ersten beiden Versuche dar, das noch unbekannte Virus zu identifizieren. Die Virologen der CCDC hatten hierfür die Sequenzen kurzer Genstückchen mittels Computerprogrammen theoretisch zu einem möglichen Erbgutstrang zusammengesetzt. Was bedeutet das genau?

Der Publikation von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom (kompletter Erbgutstrang) des SARS-CoV-2 zum ersten Mal vorgestellt und zur Vorlage aller weiteren Alignments (Ausrichtungen) wurde, war zu entnehmen, dass man eindeutig die gesamte aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten gewonnene RNA genutzt hatte, ohne dass zuvor eine Isolation oder Anreicherung von viralen Strukturen bzw. Nukleinsäuren stattgefunden hätte.

Diese RNA wurde dann in cDNA umgewandelt und Moleküle mit einer Länge von gerade einmal 150 Nukleotiden sequenziert, um mithilfe derer rein rechnerisch das komplette Genom, welches eine Länge von ca. 30.000 Nukleotiden aufweist, zu konstruieren.

Damit Sie tatsächlich nachvollziehen können, was hier geschah, nochmal im Klartext:

Prof. Christian Drosten von der Charité in Berlin ließ in der Firma Tib Molbiol die Reagenzien (Primer) für den SARS-CoV-2-Virus-PCR-Test synthetisieren, noch bevor die chinesischen Wissenschaftler um Fan Wu in der Nacht vom 10.1.2020 auf den 11.1.2020 ihre vorläufigen Sequenzvorschläge für das Virus online der Welt präsentiert hatten.

Weil uns dies in Erstaunen versetzte, knöpften wir uns deren Publikation vor und mussten der Tatsache ins Auge sehen, dass die chinesischen Virologen das Genom des später in SARS-CoV-2 umbenannten Virus lediglich rein rechnerisch, durch Aufaddieren von sehr kurzen Sequenzstücken erstellt haben.
Das vollständige Genom, geschweige denn größere Teile davon, wurde von ihnen nicht aufgefunden!

Mehr noch: Sie haben kein Virus oder virale Strukturen und hiervon die viralen Nukleinsäuren isoliert, sondern lediglich die gesamte mithilfe einer Lungenspülung gewonnene RNA.

Und man erschuf aus sehr kurzen Teilstückchen von üblicherweise 21 bis 25 Nukleotiden (Basen), darunter ganz Vereinzelte mit einer Länge um 100 Nukleotide dann das Genom des Virus, bestehend aus 30.000 Basen, lediglich computergestützt, durch die Anordnung an ein vorgegebenes Genom (Alignment).

Hätte es keine Genom-(Erbgutstrang)-Vorlage gegeben, hätte niemand ein neues Virus erstellen können. Bestehende Lücken wurden durch Fan Wu et al rechnerisch geschlossen, unter der Annahme, wie die angenommenen Eiweiße des angenommenen Virus und deren angenommene Gene (beim SARS-CoV-2 sind es 10 Gene) und deren RNA-Produkte wahrscheinlich aussehen.

Von welchem Umfang diese Lücken waren – ob es sich hier um 10 % oder 90 % des Genoms handelt, ist der Publikation nicht zu entnehmen.

Außerdem wird die RNA meistens in c(opy)DNA verwandelt, um sie (mit den NGS-Techniken) sequenzieren zu können. Direkte RNA-Sequenzierung (Third Generation Sequencing, z. B. Nanopore) ist keine Routine, da diese Technik 10 % Fehler erzeugt (oder die bisherigen Techniken 10 % Fehler erzeugten!).

Was hier getan wurde, ist die Schaffung eines Modells eines "Virus" am Computer, von dem man ausgeht, dass dieses in der Realität so existieren könne, weil ein Algorithmus, welcher zuvor programmiert wurde, dieses Modell als „richtig“ empfindet.

Wichtig ist aber zu verstehen, dass dieses Virus-Modell noch nie, von niemandem weltweit, als Ganzes und Intaktes isoliert wurde.

Wären viele Viren vorhanden, könnte man sie wie Bakteriophagen einfach in großer Zahl im Dichtegradienten isolieren, in isolierter Form in großer Zahl fotografieren und komplett biochemisch charakterisieren.

Die Anwesenheit langer Nukleinsäuren kann man direkt in der Gelelektrophorese nachweisen, auch RNA, was bis heute bei keinem krankmachendem Virus geschehen ist.

Der nächste elementare Fehler:

Die chinesischen Virologen haben keine Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen,

  • dass auch mit menschlicher/mikrobieller RNA aus einer Lungenspülung eines gesunden Menschen,
  • eines Menschen mit einer anderen Lungenerkrankung,
  • eines Menschen, der SARS-CoV-2-negativ getestet wurde,
  • oder aus solcher RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als das SARS-CoV-2-Virus noch unbekannt war,

genau die gleiche Aufaddierung eines Virus-Genoms aus kurzen RNA-Bruchstücken möglich ist!

Nicht nur würden diese Kontrollexperimente beweisen, dass aus ganz normaler menschlicher/mikrobieller RNA das gleiche Genom (Erbgut-Modell) anhand eines Alignments erzeugt werden kann, sondern sind diese Kontrollexperimente wissenschaftliche Praxis und seit 1998 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft verpflichtend!

Allein dieses Fehlverhalten und die Fehlinterpretation durch alle Virologen, auf Grund von

a) Unkenntnis

b) unzureichende Recherche der Studien

c) Panik

d) politischen Druck

e) oder einfach Ignoranz

führte uns in diese falsche Pandemie.

Bis heute hat kein einziger Virologe weltweit ein ganzes und intaktes SARS-CoV-2-Virus in der Realität zu Gesicht bekommen.

Wenn es nicht so traurig wäre, könnten wir alle über diesen Fehler lachen, leider ist uns dieses aber bereits vergangen.

Bereits 1951 hatte sich die Virologie aufgelöst und verabschiedet:

Prof. Karlheinz Lüdtke, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Frühgeschichte der Virologie, Sonderdruck 125, 89 Seiten, 1999. i. K. (A 2) Preprint 1999.

Darin wird aufgezeigt, dass bis 1953 jedem Virologen und der Wissenschaftsgemeinschaft klar und bekannt war, dass alle Bestandteile, die bis dato als Bestandteile von Viren gedeutet wurden, sich durch Kontrollversuche als Bestandteile von abgestorbenen Geweben und Zellen entpuppten.

Diese wichtigen und elementaren Kontrollexperimente wurden bis heute beim SARS-CoV-2-Virus nicht durchgeführt!

Somit gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass wir ein neuartiges Virus gefunden haben!


Am 21.01.2020 (3 Tage vor der ersten Veröffentlichung der Chinese Center for Disease Control and Prevention [CCDC]) empfahl die WHO allen Nationen die Anwendung des von Prof. Drosten entwickelten "sicheren" Test-Verfahrens.

Hier nochmal der Tatbestand: Prof. Drosten benutzte wissenschaftlich NICHT geprüfte Daten für seinen schnell globalisierten PCR-Test des 2019-nCOV-Virus, das am 07.02.2020 unter seiner Mitwirkung in SARS-CoV-2 umbenannt wurde. Damit erweckte man den Schein, die Chinesen hätten tatsächlich ein neuartiges Virus entdeckt, dem war allerdings zu keiner Zeit so!

Die Behauptung, er habe ein zuverlässiges Testverfahren entwickelt, ist somit völlig unmöglich!


Am 23.01.2020: Veröffentlichung (PDF) der Entwicklung des Testverfahrens von Prof. Drosten. Auf Seite 3 dieses Beitrags, linke Spalte, 8 Zeile von unten, beschreibt er den ersten und entscheidenden Schritt seines Vorgehens:

„Vor der Bekanntmachung öffentlicher Virus-Sequenzen aus Fällen mit 2019-nCoV, haben wir uns auf Berichte aus den Sozialen Medien verlassen, in denen der Nachweis eines SARS-ähnlichen Virus angekündigt wurde. Deswegen haben wir angenommen, dass ein mit SARS in Verbindung stehendes CoV beim Ausbruch involviert ist.“

Zu dieser Zeit lagen keinerlei klinische Daten vor, die diese Vermutung hätten stützen können.

Auf Seite 2 linke Spalte heißt es:
"Im vorliegenden Fall von 2019-nCoV sind Virusisolate oder Proben von infizierten Patienten der internationalen Gemeinschaft für das öffentliche Gesundheitswesen bisher nicht zugänglich. Wir berichten hier über die Einrichtung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Ermangelung verfügbarer Virusisolate oder Original-Patientenproben entwickelt wurde. Design und Validierung wurden durch die enge genetische Verwandtschaft mit dem SARS-CoV von 2003 ermöglicht und durch den Einsatz der synthetischen Nukleinsäuretechnologie unterstützt."


Erst Am 24.01.2020 und 03.02.2020 veröffentlichten die maßgeblichen Virologen der chinesischen Seuchenbehörde (CCDC) ihre Ergebnisse. Sie berichten über die Isolation „vieler“ kurzer Gensequenzen, die gedanklich aneinander gereiht, einen Erbgutstrang eines neuartigen Virus darstellen könnte (Modell, anhand eines Alignments).
Die Autoren wiesen ausdrücklich darauf hin (auch alle anderen beteiligten Virologen bis heute „Stand 09.10.2020“), dass die zwingend notwendigen Experimente noch nicht durchgeführt wurden, die es erlauben würden, die Behauptung aufzustellen, dass es sich tatsächlich um einen Erbgutstrang eines krankmachenden viralen Erregers handelt.

Im Gegenteil: Die chinesischen Virologen weisen sogar explizit darauf hin, dass der konstruierte Erbgutstrang bis zu 90 % Ähnlichkeit mit Erbgutsträngen harmloser und seit Jahrzehnten bekannter, behaupteter Corona-Viren in Fledermäusen hat.

Diese 90%-Ähnlichkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass als Vorlage zum Ausrichten der zahlreichen sehr kurzen Gensequenzen (=Alignment) eben genau ein solches „Genom“ eines harmlosen Fledermaus-“Corona-Virus“ verwendet wurde. Wobei zu sagen ist, dass dieses Fledermaus-Genom, wie alle „Genome“ krankmachender „Viren“ nur errechnet, also gedanklich aus sehr kurzen körpereigenen Gensequenzen und/oder aus Genbruchstückchen zahlreicher Mikroben zusammen gesetzt wurden, die in der Realität als ganzer Erbgutstrang nie gefunden und als ganzes „virales Genom“ auch in der wissenschaftlichen Literatur an keiner Stelle auftauchen.

So heißt es in der Studie vom 24.01.2020 unter Discussion "our study does not fulfill Koch’s postulates" (deutsch: Unsere Studie erfüllt nicht die Koch'schen Postulate).


Diese Tatsachen und Fakten zeigen eindeutig auf, dass zu keiner Zeit ein Nachweis für ein krankmachendes Virus existierte. Die Panik, die durch Medien und andere erzeugt wurde und immer noch wird ist keinesfalls zu rechtfertigen. In einem Interview zwischen Prof. Tanner (Leiter der Corona-Taskforce und Präsident der Akademien), Samuel Eckert und CoronaFakten bestätigte Prof. Tanner:

"dass der Test von Prof. Drosten nicht den notwendigen wissenschaftlichen Standards entspricht und sehr viele falsch-positiv-Ergebnisse erzeugte, so dass wir überhaupt erst in diese Corona-Panik geraten konnten. Prof. Tanner führte dazu im Folgenden beschwichtigend aus, dass man das Vergangene – sprich den Auslöser – ruhen lassen sollte, weil man das Rad nicht zurückdrehen kann. (Min 21:05 bis Min 23:00)."


Schlussfolgerung

Wenn man verstanden hat, dass bis heute folgende Dinge passiert sind:

  • Es wurden keine Kontrollexperimente durchgeführt.
  • Es handelt sich nur um ein gedankliches Modell eines neuen Virus, welches rechnerisch durch Aufaddieren und anhand eines Alignment kreiert wurde.
  • Zu keiner Zeit wurde ein ganzes und intaktes Virus isoliert.
  • Ein PCR-Test wurde entwickelt von Prof. Christian Drosten, welcher auf Annahmen beruht, die zu damaligen Zeit überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage hatte und heute nur eine offensichtlich pseudo-wissenschaftliche Rechtfertigung hat, die sich bei der Überprüfung als irrig herausstellt und sich selbst widerlegt.
  • Alle Virologen weltweit sind Opfer dieser gleichen Fehlannahme, da sie fundamentale wissenschaftliche Praxis missachteten, oder nicht überprüften.
  • Die Medien erzeugten eine Panik, für die zu keiner Zeit eine Grundlage bestand.
  • Die Erkenntnisse, wie die Symptome in Wirklichkeit entstehen, die den Viren zugesprochen werden, sind vorhanden und warten auf Anwendung. Das ist nur eine der Dimensionen, warum die Corona-Krise eine Chance für alle ist.

(Wie ein Virus entsteht) | Schlussfolgerung

Wenn man verstanden hat, dass bis heute folgende Dinge passiert sind:

Es wurden keine Kontrollexperimente durchgeführt.

Es handelt sich nur um ein gedankliches Modell eines neuen Virus, welches rechnerisch durch Aufaddieren und anhand eines Alignment kreiert wurde.

Zu keiner Zeit wurde ein ganzes und intaktes Virus isoliert.

Ein PCR-Test wurde entwickelt von Prof. Christian Drosten, welcher auf Annahmen beruht, die zu damaligen Zeit überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage hatte und heute nur eine offensichtlich pseudo-wissenschaftliche Rechtfertigung hat, die sich bei der Überprüfung als irrig herausstellt und sich selbst widerlegt.

Alle Virologen weltweit sind Opfer dieser gleichen Fehlannahme, da sie fundamentale wissenschaftliche Praxis missachteten, oder nicht überprüften.

Die Medien erzeugten eine Panik, für die zu keiner Zeit eine Grundlage bestand.

Die Erkenntnisse, wie die Symptome in Wirklichkeit entstehen, die den Viren zugesprochen werden, sind vorhanden und warten auf Anwendung. Das ist nur eine der Dimensionen, warum die Corona-Krise eine Chance für alle ist.

Wie eine einzige Fehlinterpretation am 10.01.2020 die ganze Welt in die Irre führte ❗️

Viele weitere Posts finden Sie auf unseren Kanälen: Telegram-Hauptkanal: https://t.me/Corona_Fakten

MOYO Film – Videoproduktion

Sprecher: Eva

Ton, Mix & Sprecher © Stoffteddy (MoYoSTudio (˚ᴥ˚) Bärlin

Schnitt: Jan (yoice.net)

DAS CORONAMÄRCHEN - VIRUSLÜGE VERSTÄNDLICH ERKLÄRT

Wie viele Engel passen auf eine Nadelspitze? Diese Frage erscheint uns heute skurril, zumal wir die Existenz von Engeln bezweifeln, aber gebildete Menschen und die Priesterklasse des Mittelalters sollen sich angeblich mit dieser Frage beschäftigt haben!?

Unter Wissenschaft.de kann man das Ergebnis von Andreas Sandberg vom Royal Institute of Technology, Stockholm aus dem Jahr 2002 bewundern.

Ausgehend von der Annahme, dass jeder Engel eine spezifische Masse besitzt und ein Bit an Information enthält (gefallen/nicht gefallen), berechnete Sandberg die maximale Anzahl mit 8,6766 * 1049 Engeln – eine Zahl mit 50 Stellen.

Dieses theoretische mathematische Modell ist ja beinahe so exakt wie die Fantasieberechnung der Priesterklasse in den Hexenküchen der Virologie !?

Naja, die hätten in ihren Kalkulationen sicherlich noch die AHA Regeln in ihre Hypothesen mit reingerechnet!

DAS CORONAMÄRCHEN - VIRUSLÜGE VERSTÄNDLICH ERKLÄRT

MOYO Film – Videoproduktion

Text: Naomi Seibt

Sprecher ©Eva

Video: Jan (yoice.net)

Als Dr. Stefan Lanka bei seinen Forschungsarbeiten zur Meeresbiologie einen vermeintlichen Virus entdeckte, glaubte er noch an das Konzept der Viren-Theorie.
Mit dieser Entdeckung begann sein Weg: Im fünften Semester bekam Stefan Lanka sein eigenes Labor, schrieb seine Diplomarbeit und befand sich auf dem Weg, ein Virologe zu werden.

Doch sein damaliger Professor stellte in Bezug des „AIDS-Virus“ ernste Fragen. Wo ist die virale Struktur des "Prinzips Virus"?
Und man musste feststellen: es gab sie nicht! Es gab nur Eigenschaften sterbender Zellen im Reagenzglas.

Und so fragte sich Stefan Lanka: Kann es sein, dass die Theorie der Viren nicht stimmt? Wird die Theorie der Viren falsch gedeutet?
Wer fotografiert solch ein Virus? Wer isoliert es? Und was bedeutet eigentlich der Begriff "Krankheit"?

Das Gespräch führte Alex Quint.

"1,5 Millionen € für einen Virologen, der den wissenschaftlichen Beweis der Existenz eines Corona-Virus vorlegt"

„1,5 Millionen € für einen Virologen, der den wissenschaftlichen Beweis der Existenz eines Corona-Virus vorlegt, inklusive der dokumentierten Kontrollversuche aller getätigten Schritte der Beweisführung.“

So heißt es schon seit Ewigkeiten auf https://www.samueleckert.net/isolate-truth-fund/ ausgelobt von Samuel Eckert
„Top, die Wette gilt!“

Bislang jedoch hat sich noch keine „Viren Koryphäe“ das Priestergewand bei Seite gelegt, die Ärmel hochgekrempelt und aufgezeigt, wie aus einer „Viren Fantasie“ Wirklichkeit wird!

Was könnte man mit 1,5 Millionen € machen, wenn man sie nicht selber braucht? Zum Beispiel : Bewegungsmelder für die „Intensivbetten“, damit kein Intensivmediziner den Fehlanreizen des Staates zum Opfer wird und Betten verschiebt, um eine 75% Auslastung vorzutäuschen….

MOYO Film – Videoproduktion

Sprecher © Eva

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Warum die Viruspandemie eine Farce ist!

Die Wahrheit über den großen Virus-Irrtum mit den Ärzten Tom Cowan, Andrew Kaufman und Mike Adams

Das Gespräch beginnt mit dem Eingeständnis von Mike Adams, dass er sich bzgl. der Virusexistenz getäuscht und endlich begriffen habe, dass alles nur auf einer „Simulation“ basiert.

Wir haben einen kurzen Auszug aus dem Gespräch synchronisiert, dass komplette Video findet ihr hier

Die „Sieben Kernpunkte zur Widerlegung der Virusexistenzbehauptung“ findet ihr hier

Weitere Infos findet ihr hier

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

Übersetzer: Thomas Breuer

Sprecher: © Andrare

Sprecher © Stoƒƒteddy (Ton-Mix / Arrangement)
(www.moyo-film.de / MoYo-Studio (˚ᴥ˚) Bärlin ) 2021

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Dr. Robert O. Young - Der größte Betrug ist, dass Viren niemals isoliert worden sind

Seit Anfang letzten Jahres hat eine „unsichtbare Gefahr“ den Medienzirkus in eine regelrechte „Geisterbahn“ verwandelt. Überall Mutanten und es gibt sogar Mutanten von Mutanten, aber wurde solch ein „Virus“ jemals isoliert, oder hat „Big Pharma“ hier an den Universitäten eine Pseudowissenschaft etabliert?

„Drittmittel Prostitution“ ist an den Universitäten eher die Regel als die Ausnahme!

Aber in solchen Fragen wird man doch sicher etwas genauer auf „wissenschaftliche Evidenz“ geachtet haben?

Bereits mit dem „Masern Prozess“ ist das Kartenhaus der Pseudowissenschaft „Virologie“ in sich zusammengebrochen. Es wird jedoch nicht zur Kenntnis genommen, dass dahinter einMilliardengeschäft und jede Menge Profite stehen.

Wir hören hier einen Auszug von Dr. Robert O. Young: „Der größte Betrug gegen die Menschheit ist, dass Viren niemals isoliert worden sind!“ Ein Ausschnitt aus einem Vortrag vor dem International Tribunal for Natural Justice (Internationales Tribunal für natürliche Gerechtigkeit)

Falls ihr es vielleicht besser wisst als Dr. Robert O. Young und ihr habt ein „Virus Isolat (einen Beweis dafür, dass es Viren überhaupt gibt), dann könnt ihr bei Samuel Eckert nach wie vor 1,5 Million € abräumen!!

MOYO Film - Videoproduktion

Übersetzung: Samuel Eckert

Sprecher © Stoffteddy (Ton-Mix / Arrangement)
(www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2021

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

PCR-Test für absolute Laien erklärt (Eine Viren inszenierte hergestellte Wirklichkeit)

PCR-Test für absolute Laien erklärt ❗️

Stellen sie sich eine Buchseite voller Buchstaben aus dem Buch X vor = Virusgenom 🦠🧬

Diese Buchseite sei „einmalig“ auf der ganzen Welt. Diese Seite würden sie nur in diesem einen Buch X wieder finden. Wie ein Fingerabdruck*

Man durchsucht mit der PCR nun diverse Bücher (= Proben)🧪, aber nicht nach der ganzen „einmaligen“ Seite, sondern nur nach einer oder mehreren kurzen Buchstabenabfolgen z. B. „U N D“ **
Wenn dann das Signal beim PCR „ertönt“, weil man die Buchstabenabfolge „U N D“ durch Amplifikation gefunden (= messbar gemacht) hat, behauptet man, dass diese Buchstabenabfolge „U N D“ aus dem Buch X stammt.

Je länger ich also suche (= CT-Wert), desto eher finde ich am Ende die Buchstabenabfolge „U N D“.
————————————-

Beispiel:

- In einem Buch über Hunde werde ich diese Buchstabenabfolge
„U N D“
häufiger und früher finden (Behauptung= niedriger CT-Wert = hohe Viruslast = anzüchtbar = infektiös),

als in einem Buch über

- Mathe (Behauptung = hoher CT-Wert = niedrige Viruslast = nicht anzüchtbar = nicht infektiös).

Jeder Buchleser weiß, dass in jedem Buch der Welt diese Buchstabenabfolge „U N D“ mehr oder weniger oft auftaucht. Ich muss nur lange genug danach suchen.
————————————-

*Diese Buchseite (= Virusgenom) gibt es in der Realität nicht, sondern wurde per Alignment-Verfahren am Computer erstellt (= in silico).
An dem Wort Alignment erkennt jeder Laie direkt, dass – wie bei allen sog. krankmachenden Viren – kein ganzer und intakter Erbgutstrang, sprich das komplette Genom, welches man SARS-CoV-2 zuordnet, gefunden und isoliert wurde, sondern nur sehr kurze Schnipsel von Nukleinsäure anhand einer Ausrichtung zu etwas Neuem konstruiert wurden.

** Die kurzen Abschnitte beinhalten nicht einmal 1 % der ganzen behaupteten Abfolge des Virusgenoms.

"PCR-Test für absolute Laien erklärt" ist ein Telegramtextbeitrag des sehr empfehlenswerten Kanals "Corona Fakten".
Hier wird der faule Zauber rund um das Sci-Fi Viren Narrativ entblößt und wir haben es mit einem älteren Video mit Dr. Kary Banks Mullis ergänzt, in dem er Stellung dazu bezieht, wie sich der PCR Test fälschlich interpretieren lässt und so zum Beispiel den Eindruck vorgaukelt, man hätte es mit einem „Killer Virus“ zu tun, das sich in den „Hotspots“ in den Nachrichtenblöcken der Kartell und Staatsmedien als „Superspreader“ im Sci-Fi Kopfkino der Masse verteilen lässt.
Ein „Killer Virus“ ,welches noch nie isoliert worden ist und nur in einer Fantasiewelt existiert.

Achtet vielleicht selber mal darauf, wie sich die „Corona Narrativ Priesterklasse“ in ihren religiösen GLAUBENSFRAGEN permanent selber widerspricht!!

PCR-Test für absolute Laien erklärt (Eine Viren inszenierte hergestellte Wirklichkeit)

MOYO Film – Videoproduktion

Sprecher ©Eva

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Angstpornos im seuchengeilen Medienzirkus - eine Sci-Fi-Märchenerzählung mit dem Viren-Zar und Endzeit Apologeten Karl Lauterbach

Ein Virus wurde noch nie Isoliert, auch wenn immer wieder gerne etwas anderes behauptet wird!! Und trotzdem werden die „Kopfkino Angstpornos“ rund um die „unsichtbare Gefahr“ immer gruseliger.

Frei nach dem Zitat „Alle Diktaturen nähren sich aus der Angst der Untertanen.“ von Richard von Weizsäcker, wird die Klaviatur der Angst im seuchengeilen Medienzirkus von den Lockdown Lobbyisten rauf und runtergespielt.

“In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, sozusagen , die Entwicklung einer Art schmerzloser Konzentrationslager für ganze Gesellschaften, sodass der Menschheit ihre Freiheiten genommen werden und sie es sogar genießt.” Aldous Huxley

Angstpornos im seuchengeilen Medienzirkus - eine Sci-Fi-Märchenerzählung mit dem Viren-Zar und Endzeit Apologeten Karl Lauterbach

MOYO Film – Videoproduktion

Sprecher: © Eva | © Stoƒƒteddy

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Wie baue ich mit Cinema 4D einen Virus, der eine Massenhysterie auslösen soll!!

In diesem Video werfen wir mal einen Blick über die Schultern unserer „Virus Artists“ und wollen schauen, wie eine moderne Computerfantasie namens 'Virus' eigentlich entsteht. Wir sind Zeugen, wie eines dieser Viren-Modelle entsteht, welche uns pausenlos in den Medien präsentiert werden.

Wir haben uns bei dieser Anleitung sehr kurz gefasst, zumal es nur wenige Mausklicks benötigt, um selber seinen eigenen Horror auf den Bildschirm zu zaubern.

Wer es nachmachen möchte, für den sind alle Schritte detailliert aufgezeigt.

Gleichzeitig hören wir einen informativen Beitrag, weil unsere beiden „Virus Artists" ein wenig über das Ziel hinausschießen und einen doch sehr ungewöhnlichen und kritischen Blick auf die derzeitigen Maßnahmen und die hysterische Berichterstattung ermöglichen und so vielleicht den einen oder anderen dazu veranlassen, die Panik-Berichterstattung in den Medien mit neuem Fokus nochmals zu untersuchen...!

Wer mit seiner Suchmaschine nach Viren sucht, bekommt in der Regel nur computergenerierte Horror-Fantasiebilder zu Gesicht, selbst bei Wikipedia greift man auf Illustrationen, oder CGI-Bilder zurück, wobei es aber auch Bilder gibt, die echt sein sollen. Also, meine Hand würde ich dafür jedoch nicht ins Feuer legen.

Nun haben wir es tatsächlich mit einer „Viren Panik" zu tun, die für alle Betroffenen „unsichtbar“ ist!

Grund genug, sich an die Rockzipfel des Staates zu werfen. Er wird mit seinem „Gewaltmonopol“ das Richtige tun, die Wirtschaft kontrolliert zerstören und diesen fiesen unsichtbaren Feind für uns alle zerstören.

Vielleicht ist das Ziel dieses fiesen 'Virus' aber auch, den Mittelstand und Kleinunternehmen zu zerstören, denn solange es wütet, wird es genau diese Unternehmen in die Knie zwingen!

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbauen eines CGI-Horror Virus!!

Könnt ihr es denn genauso gut wie die WHO in allen Nachrichten platzieren?

MOYO Film – Videoproduktion

Sprecher: © Eva & © Marlene (Virus Artists)

Ton, Mix & Sprecher © Stoffteddy (MoYoSTudio (˚ᴥ˚) Bärlin

Videobearbeitung Jan (yoice.net)

Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über den fehlenden Existenzbeweis für das sog. "HIV VIRUS"

Im Rahmen einer unvoreingenommenen Diskussion über die Ursachen von Aids, erachten wir es nicht nur sinnvoll, sondern sogar notwendig, hier einen Beitrag wiederzugeben, welcher sich auf eine mögliche Verleihung des Nobelpreises an Luc Montagnier eventuell sogar zusammen mit Robert Gallo bezieht. Erstaunlich ist es schon, dass eine renomierte Publikation wie die “Süddeutsche Zeitung” es nicht für opportun hält, auch einmal eine kritische Sicht der Thematik “HIV verursacht AIDS” zu publizieren...

Leserbrief vom 11.10.2000 von Prof. Sänger an die Süddeutsche Zeitung

Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über den fehlenden Existenzbeweis für das sog. "HIV", über sog. "HIV-Tests" und über "AIDS"

Unten befinden sich die gescannten Original-Seiten des Leserbriefes
Das Nobelpreis-Komitee war gut beraten, als es sich entschloß den diesjährigen Nobelpreis für Medizin den drei Hirnforschern Carlsson, Greengard und Kandel und nicht etwa dem Aidsforscher Luc Montagnier eventuell sogar zusammen mit Robert Gallo zu verleihen. Wenn man den Bericht von Holger Wormer aufmerksam liest, dann kann man selbst als Laie erkennen, daß es in der HIV-orientierten Aidsforschung offensichtlich nicht mit rechten Dingen zugeht. Für einen unbefangenen und nicht in diese Forschung verstrickten Wissenschaftler wird deutlich, daß sie von Anfang an mit Täuschungen sowohl der wissenschaftlichen Welt als auch der Öffentlichkeit begonnen hat. Weiterhin zeigt sich zwischen den Zeilen, daß vor allem persönlicher Ehrgeiz, ungesundes Konkurrenzdenken und unverhohlene Profitgier wesentliche Motive für die HIV-Aidsforschung waren. Ein Leserbrief reicht nicht aus, um dieses harte Urteil im einzelnen handfest zu begründen. Der interessierte Leser kann sich jedoch selbst in einer ganzen Reihe von kritischen Büchern informieren, von denen "Inventing the Aids Virus" und "Infectious Aids: Have we been misled?" von Peter Duesberg sowie die Dokumentation aus raum&zeit (Ehlers Verlag) "AIDS: Dichtung und Wahrheit" besonders aufschlußreich sind, weil sie auch die Hintergründe dieser Entwicklung aufzeigen.

Während der vergangenen 20 Jahre HIV-Aids Forschung hat eine ganze Reihe von kritischen Wissenschaftlern immer wieder darauf aufmerksam gemacht, daß die Existenz des HIV nie eindeutig nachgewiesen wurde und daß es sowohl aus ätiologischer (ursächlicher) als auch aus epidemiologischer Sicht nicht für die Immunschwäche Aids verantwortlich sein kann. Angesichts der allgemeinen Akzeptanz der HIV-Aids-Hypothese erschien mir das so unglaublich, daß ich mich entschloß es selbst nachzuprüfen. Nach einem inzwischen dreijährigen intensiven und vor allem kritischen Studium der einschlägigen Originalliteratur mußte ich als erfahrener Virologe und Molekularbiologe zu meiner großen Überraschung folgendes feststellen: Es gibt bis heute tatsächlich keinen einzigen wissenschaftlich wirklich überzeugenden Beweis für die Existenz des HIV. Ein solches Retrovirus wurde bisher nicht ein einziges Mal mit den Methoden der klassischen Virologie isoliert und aufgereinigt. Praktisch alle publizierten elektronenmikroskopischen Aufnahmen des angeblichen HIV (die von Montagnier und von Gallo eingeschlossen) stammen von speziell "angefärbten" Gewebsschnitten, die keineswegs virustypische homogene Partikel gereinigter Präparate zeigen, sondern sehr unterschiedliche Strukturen, wie sie für normale Zellkomponenten charakteristisch sind. Infolge des Fehlens hochreiner HIV-Präparate war es daher bis heute auch nicht möglich, die entsprechenden virusspezifischen Nukleinsäure (RNS)- und Protein-Komponenten getrennt voneinander daraus zu isolieren und biochemisch-molekularbiologisch zu analysieren und zu charakterisieren. Infolgedessen fehlen jegliche molekularen HIV-spezifischen Standards, die man als unbedingte Voraussetzung für einen sicheren HIV-Nachweis fordern muß.

Aus dieser Lage der Dinge ergeben sich folgende Konsequenzen: Der HIV-Nachweis sowohl mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) als auch die Protein-orientierten HIV-Nachweise (ELISA und Western blot) sind völlig unzuverlässig, weil sie bisher nicht mit virusspezifischen Komponenten standardisiert wurden. Die hochempfindliche PCR weist sog. retrovirale zelleigene Sequenzen nach und wird selbst von ihrem Erfinder, dem Nobelpreisträger Kary Mullis, als völlig ungeeignet für einen HIV-Nachweis bezeichnet, weil das Virus fehlt. Die Protein-orientierten Nachweisverfahren reagieren falsch-positiv bei mehr als 70 Krankheitszuständen, darunter vor allem auch bei Tuberkulose. Die Aktivität der Reversen Transkriptase ist ebenfalls nicht spezifisch für die Anwesenheit eines Retrovirus, weil es sich bei ihr um ein zelleignes Reparatur-Enzym handelt, das man in praktisch allen niederen und höheren Organismen findet. Damit fällt nicht nur die HIV-Aids Hypothese in sich zusammen, sondern vor allem die daraus resultierenden medizinisch-therapeutischen Konsequenzen verlieren ihre wissenschaftliche Grundlage. Alle diese Zusammenhänge sind erwiesenermaßen seit vielen Jahren den verschiedensten wissenschaftlichen Institutionen und Behörden bekannt. Trotzdem wird bei Aids-kranken Patienten noch immer eine Kombination extrem toxischer und gesetzlich nicht kontrollierter Medikamente (AZT u.a.) eingesetzt, die genau jenes Symptombild erzeugen, für das man ein bisher nicht eindeutig nachgewiesenes und somit "virtuelles" Virus verantwortlich macht. Die Immunschwäche Aids ist angesichts dieser Situation und unter Berücksichtigung vieler weiterer Zusammenhänge - zumindest in Europa und in den USA - eine vor allem ärztlicherseits (iatrogen) verursachte komplexe Summationserkrankung mit unterschiedlicher Ätiologie, die eine sanfte und ganzheitlich orientierte Therapie erfordert. Deshalb verdient meines Erachtens die zwar immer behauptete aber bisher nie wirklich erfolgte "Entdeckung" und "Isolation" des "Aids-Virus" keinen Nobelpreis.

Heinz L. Sänger

original Leserbrief siehe unten

„Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“ Alexander von Humboldt

Und genau das tat Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, als er über den fehlenden Existenzbeweis für das sog. "HIV Virus" stolperte

In seinem Leserbrief vom 11.10.2000 an die Süddeutsche Zeitung, schreibt er:

„Nach einem inzwischen dreijährigen intensiven und vor allem kritischen Studium der einschlägigen Originalliteratur mußte ich als erfahrener Virologe und Molekularbiologe zu meiner großen Überraschung folgendes feststellen: Es gibt bis heute tatsächlich keinen einzigen wissenschaftlich wirklich überzeugenden Beweis für die Existenz des HIV. Ein solches Retrovirus wurde bisher nicht ein einziges Mal mit den Methoden der klassischen Virologie isoliert“

Die Süddeutsche Zeitung druckte den Leserbrief niemals ab!

Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über den fehlenden Existenzbeweis für das sog. "HIV VIRUS"

MOYO Film – Videoproduktion

Sprecher © Eva

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

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