Adolf Hitler Zitat: Himmler als unser Ignatius von Loyola – Schockierende Perspektive
"Ich kann Himmler als unseren Ignatius von Loyola [Gründer des Jesuitenordens] sehen"
Adolf Hitler
Lord Palmerston Zitat: Die Wirkung der Jesuiten und soziale Unruhen
"Die Anwesenheit der Jesuiten in jedem Land, ob römisch [d.h. katholisch] oder protestantisch, ist geeignet, soziale Unruhen hervorzurufen."
Lord Palmerston
J.E.C. Shepherd Zitat: Die Wahrheit über die Ausweisung der Jesuiten zwischen 1555 und 1931
"Zwischen 1555 und 1931 wurde die Gesellschaft Jesu [d.h. der Jesuitenorden] aus mindestens 83 Ländern, Stadtstaaten und Städten ausgewiesen, weil sie sich an politischen Intrigen und Umsturzplänen gegen das Wohlergehen des Staates beteiligte, wie aus den Aufzeichnungen eines angesehenen Jesuitenpaters [Thomas J. Campbell] hervorgeht. …Praktisch jeder Fall von Ausweisung erfolgte wegen politischer Intrigen, politischer Unterwanderung, politischer Subversion und Anstiftung zum politischen Aufstand."
J.E.C. Shepherd
Paolo Sarpi Zitate: Die Wahrheit über Jesuiten und Loyalität, die Sie kennen müssen!
"Sie sind eine öffentliche Plage, die Plage der ganzen Welt … Wer von einem der Jesuiten-Collegs zurückkehrt, ist seinem Vater gegenüber nicht mehr gehorsam, seiner Heimat nicht mehr verbunden und seinem Herrscher nicht mehr loyal."
Paolo Sarpi
Paolo Sarpi Zitate: Die Wahrheit über Verstellung und moralischen Verfall
"Unter ihrer Schirmherrschaft gedeihen alle Arten von Lastern. Meineid, Frevel, Vatermord, Muttermord, Inzest, Raub, Hochverrat, Betrug – Nichts davon ist so schrecklich, dass sie es nicht unter dem Mantel ihres Dispenses verbergen und als lobenswerte Tat gutheißen könnten."
Paolo Sarpi
Samuel Morse Zitat über Jesuiten: Die geheimnisvolle Macht der Jesuiten enthüllt
"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes.
Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind.
Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt.
Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft."
Samuel Morse
Samuel Morse: Das erschütternde Zitat über Jesuiten und Täuschung, das Sie kennen müssen!
"Wer sind diese Agenten? Sie sind größtenteils Mitglieder des Jesuiten-Ordens, einem kirchlichen Orden, dessen Gerissenheit, Falschheit und Immoralität in der Welt sprichwörtlich geworden sind. Er schulte seine Leute so gut in allen betrügerischen Künsten, dass er selbst in katholischen Ländern wie Italien untragbar wurde und das Volk seine Unterdrückung verlangte."
Samuel Morse
Papst Pius VII. Zitate: Die unvergängliche Stärke der Gesellschaft Jesu enthüllt!
"wenn jemals irgendjemand wieder versuchen sollte, sie [d. h. die Gesellschaft Jesu] abzuschaffen, wird er sich den Zorn des Allmächtigen und der heiligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen."
Papst Pius VII.
Papst Clemens XIV.: Das gefährliche Geständnis hinter der Unterdrückung der Jesuiten
"Die Anordnung zur Unterdrückung [der Jesuiten] ist vollendet, ich bereue sie nicht, da ich sie für wohldurchdacht und gut begründet halte und weil ich glaube, dass sie notwendig für die Kirche ist. Hätte ich sie noch nicht befohlen, würde ich es jetzt tun. Doch diese Anordnung zur Unterdrückung wird mein Todesurteil sein."
Papst Clemens XIV.
Michelangelo Tamburini: Das Geheimnis hinter der weltweiten Macht der Jesuiten enthüllt!
"Sehen Sie, mein Herr, von diesem Zimmer aus reicht mein regierender Arm nicht nur bis Paris, sondern bis nach China und nicht nur bis China, sondern bis in den kleinsten Winkel dieser Erde – ohne dass irgendjemand weiß, wie ich das tue."
Michelangelo Tamburini
Antoine Arnauld Zitate: Warnung vor religiöser Macht und Revolution
"Willst du Unruhe stiften, Revolutionen provozieren, dein Land vollkommen ruinieren? Lade die Jesuiten ein … Errichte großartige Anwesen für diese religiösen Hitzköpfe! Ertrage es, wenn ihre dreisten Priester in ihrem diktatorischen und dogmatischen Tonfall über Staatsangelegenheiten bestimmen."
Antoine Arnauld
Mutio Vitelleschi Zitat zur Entscheidungsfindung – Die Macht der kollektiven Beratung
"Wenn ein Herrscher einen Jesuiten um Rat fragt, muss dieser Jesuit zuerst seinem Oberen Bericht erstatten. Dieser wiederum wird einigen anderen Jesuiten den Sachverhalt zur Diskussion vorlegen. Ist eine entsprechende Lösung gefunden, wird diese an den betreffenden Jesuiten weitergeleitet, der von dem Herrscher konsultiert worden ist."
Mutio Vitelleschi
Orestes Augustus Brownson Zitate: Die verborgenen Ängste der amerikanischen Gesellschaft
"Es ist zweifellos eine Tatsache, dass der Papst dieses Land [d. h. Amerika] für sich vereinnahmen und besitzen will. Die Jesuiten und alle katholischen Prälaten und Priester helfen ihm in dieser Angelegenheit. Wenn die Katholische Kirche hier die Oberhand gewinnt, werden die Protestanten alle ausgerottet."
Orestes Augustus Brownson
Charles Chiniquy Zitat: Die Warnung vor der Macht der Jesuiten in den USA
"Die katholischen Priester haben von da an mit bewundernswerter Kunstfertigkeit und großem Erfolg ihre irischen Legionen in den amerikanischen Großstädten versammelt. Die Amerikaner müssen wirklich sehr blind sein, wenn sie nicht bemerken, dass sie etwas in dieser Angelegenheit unternehmen müssen. Wenn sie nichts tun, werden die Jesuiten bald das ganze Land regieren, vom großartigen Weißen Haus in Washington bis zur kleinsten zivilen oder militärischen Dienststelle dieser riesigen Republik."
Charles Chiniquy
Margaret Anna Cusack Zitate: Die große Jesuitenvision und ihre Auswirkungen
"Die große Vision der Jesuiten ist schon immer eine geistliche, weltumspannende Monarchie gewesen, in der […] sie die Oberhoheit besitzen. Sie haben sich schon immer gewünscht, England als Ausgangsbasis ihrer Operationen zu nutzen, um dieses Ziel zu verwirklichen. Daher rühren das Vergießen von Blut und Tränen und all die Intrigen, welche durch die Jesuiten in England gesponnen wurden. Ihr Orden hat nie seine Bemühungen aufgegeben, durch England die Welt Rom zu unterwerfen."
Margaret Anna Cusack
Margaret Anna Cusack Zitate: Die Wahrheit über Jesuiten und ihre unaufhaltsame Wanderung
"Wird ein Jesuit irgendwo hinausgeworfen, findet er schnell eine neue Wirkungsstätte. Frankreich mag ihn ablehnen, und das nicht ohne Grund, doch England empfängt ihn mit offenen Armen. Das katholische Italien mag ihn der Ehrenstellung berauben, die seinem einst so berühmten Hauptsitz in der Chiesa del Gesù zukam, doch Amerika öffnet ihm die Türen. Er ist der “wandernde Jude“ der römischen Kirche. Ihm folgen die Flüche derer, die ihn einst liebten – bis sie seine Gräueltaten entdeckten."
Margaret Anna Cusack
Charles Haddon Spurgeon Zitate – Inspirierende Weisheiten des Predigerfürsten
"Unsere alten Feinde trauen uns wenig gesunden Menschenverstand zu, wenn sie meinen, dass wir ihnen jemals unser Vertrauen schenken werden, nachdem wir so oft das Ausmaß der jesuitischen Doppelbödigkeit und Verschlagenheit vor Augen hatten. Je schneller wir die Erzbischöfe und Kardinäle wissen lassen, dass wir vor ihren Plänen auf der Hut sind und in keiner Angelegenheit mit ihnen kooperieren werden, desto besser für uns und unser Land. Dafür wird man uns sicherlich als “Fanatiker“ beschimpfen. Doch wir können es uns leisten, über dieses Geschrei zu lächeln, denn es kommt von einer Kirche, welche die Inquisition erfand. „Kein Frieden mit Rom!“ Das gebieten uns Glaube und Menschenverstand."
Charles Haddon Spurgeon
Richard W. Thompson Zitate: Die verborgene Macht der ‚Heiligen Allianz‘ im 19. Jahrhundert
"Die Anführer der ‚Heiligen Allianz‘ hatten gewaltige Armeen versammelt und sich verschworen, alle aufkommenden Bewegungen zu unterdrücken, welche Freiheit und Souveränität der Regierungen anstrebten. Er [d. h. Pius VII.] nahm sich vor, den Jesuiten die Vollendung dieser Mission anzuvertrauen und sie mit all seiner Macht darin zu unterstützen. Er wusste, dass sie sich treu und verlässlich ans Werk machen würden. Dabei riet er ihnen in seinem Wiederherstellungsdekret, sich strikt an die nützlichen Vorgaben und Ratschläge ihres Gründers Loyola zu halten, der die Praxis der Absolution zum Eckstein der Jesuiten erklärt hatte."
Richard W. Thompson
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Jesuiten Zitate | Die Jesuiten sind eine mächtige und oft gefürchtete Geheimgesellschaft, deren Einfluss tief in die gesellschaftliche Ordnung verwurzelt ist. Zitate wie "Gebt mir ein Kind bis zu seinem siebten Lebensjahr, und ich werde zeigen, welcher Mann daraus wird" zeugen von ihrer subtilen Kontrolle. Ihre Macht reicht weit, doch viele sind sich dessen nicht bewusst. Figuren wie Napoleon und Bismarck äußerten Respekt und Besorgnis über ihren Einfluss. Die Jesuiten wirken im Verborgenen, doch ihre Entscheidungen prägen die Weltordnung entscheidend.
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