„Der Jesuitismus flößt seinen Anhängern Fanatismus ein. […] Für sie war kein Verbrechen zu groß, um es zu begehen, keine List zu gemein, um sie anzuwenden, keine Verkleidung zu schwierig, um sie zu bewerkstelligen. […] Das Grundprinzip des Ordens besagt, dass der Zweck die Mittel heilige. Lüge, Diebstahl, Meineid und Mord waren also nicht nur entschuldbar, sondern sogar empfehlenswert, wenn sie den Interessen der Kirche dienten. Verborgen unter verschiedensten Masken erarbeiteten sich die Jesuiten Positionen im Staatsapparat, stiegen zu königlichen Ratgebern auf und bestimmten die Politik für viele Nationen.“

“ . . . Jesuitism inspired its followers with fanaticism . . . There was no crime too great for them to commit, no deception too base for them to practice, no disguise too difficult for them to assume . . . It was a fundamental principle of the order that the end justifies the means. By this code, lying, theft, perjury, assassination, were not only pardonable but commendable, when they served the interests of the church. Under various disguises the Jesuits worked their way into offices of state, climbing up to be the counselors of kings, and shaping the policy of nations.”

Ellen G. White (1827 – 1905; amerikanische Autorin, gründete die adventistische Bewegung mit)

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