„Die Päpste hielten Italien während des Mittelalters und der Renaissance durch Unruhen und Blutvergießen in Atem, um sich und ihren Familien Vorteile zu verschaffen. Und so lange sie dazu in der Lage waren, nämlich noch bis zu 200 Jahre nach der Reformation, beschäftigten sie in ganz Europa die Staaten mit Religionskriegen. […] Ihre ganze Politik beruht darauf, zum Hass aufzustacheln und Konflikte anzuheizen, von denen sie sich weltlichen Gewinn versprechen. […] Die Päpste und ihre jesuitischen Agenten haben Kriege angezettelt. Sie tun es noch immer. Und während die Welt leidet, wird in Rom Champagner serviert.“
Dieses Zitat zeigt die dunkle Seite der kirchlichen Machtpolitik und fordert uns auf, wachsam gegenüber Politik zu sein, die auf Hass und Konflikte setzt, um eigene Vorteile zu sichern.
Ire; ehemaliger Priester der römisch-katholischen Kirche; Autor des Buches Romanism: Eine Bedrohung für die Nation.
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Jeremiah J. Crowley Zitate: Die düstere Machtpolitik der Päpste enthüllt!
Jeremiah J. Crowley war ein irischer Priester der römisch-katholischen Kirche, der später als Autor wirkte. Bekannt wurde er vor allem durch sein Buch „Romanism: Eine Bedrohung für die Nation“, in dem er kritisch das Jesuiten-Ordenswesen beleuchtet.

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