Am 20. Juli 2025 (amerikanische Zeitrechnung, bei uns 21. Juli 2025) jährt sich die angebliche Mondlandung zum 56. Mal. Und was sagt die Presse? Nichts. Nicht einmal ein verirrter Kommentar in den „alternativen“ Medien, kein tiefergehender Beitrag, keine nächtliche Sondersendung.

Die größte technische Leistung der Menschheit, so wird behauptet, ist im Begriff, sich in der medialen Erinnerung aufzulösen wie feiner Staub im Vakuum. Der Medienzirkus, der bei der kleinsten Promi-Trennung wochenlang aufheult, schweigt sich aus. Die Trennung von Elon Musk und Donald Trump (fiktives Beispiel) erhält mehr Sendezeit als das Ereignis, bei dem angeblich ein paar Menschen mit 1960er-Technologie einen 384.000 km entfernten Himmelskörper betraten – und heil wieder zurückkehrten.

Und was bringt der Spiegel? Einen Beitrag darüber, dass Buzz Aldrin sich mit dem Papst über Spiritualität unterhielt. Das war's. Das ist die gesamte symbolische Verarbeitung dieses angeblichen Menschheitssprungs.

Dabei bietet der Stoff alles, was eine heroische Legende braucht:

  • Eine Rakete, die sich mit weniger Rechenleistung als ein Taschenrechner aufmacht, das Weltall zu erobern
  • Eine Landung auf einem Staubplaneten, während der Startpunkt (die Erde) laut heliozentrischem Modell mit über 2 Millionen km/h durch das All rast und trotzdem gelingt das "Wunder" – man kann mit einer 40.000 Kilometer schnellen Rakete hinterher hecheln
  • Kommunikation über eine Viertelmillion Kilometer hinweg, ohne Latenzprobleme
  • Eine perfekte Rückkehr, ohne Verlust, ohne technische Pannen

Wäre das nicht das, was man feiern sollte? Oder zumindest mit kritischer Neugier hinterfragen?

Hinzu kommt die prophetische Szene aus der BBC-Serie "The New Bender" vom Januar 1968 – 1,5 Jahre vor der Mondlandung. In einem Gespräch zwischen einem alten Nachrichtensprecher und einem Nachwuchsreporter wird offenkundig erklärt: Atombomben und Mondlandung seien reine Fiktion. Kein Witz. Ein solches Skript vor dem angeblichen Ereignis. Und niemand fragt heute nach?

Wenn man 1968 bereits wusste, was 1969 angeblich geschah, dann war nicht nur das Drehbuch clever. Dann war die gesamte Presse ein Propagandainstrument in Vorbereitung auf das größte Theaterstück der Moderne.

Und doch schweigen alle. Am 56. Jahrestag.
Die Mondlandung ist ein technisches und symbolisches Monster, wer glaubt, das sei Zufall, hat den Kokon der Medienwirklichkeit noch nicht einmal angekratzt.

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

Sprecher: © Cassandra

© Stoƒƒteddy (Ton-Mix / Arrangement)
(www.moyo-film.de / MoYo-Studio (˚ᴥ˚) Bärlin ) 2025

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

© yoice.net | moyo-film.de

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