„Jesus war der Ärmste der Armen. Der römische Katholizismus, der behauptet, seine Kirche zu sein, ist der reichste der Reichen, die reichste Institution auf Erden. Wie kommt es, dass eine solche Institution, die im Namen desselben Wanderpredigers regiert, dessen Not so groß war, dass er nicht einmal ein Kissen hatte, auf dem er sein Haupt ausruhen konnte, heute so kopflastig mit Reichtümern ist, dass sie mit der geballten Macht der furchterregendsten Finanzkonzerne, der mächtigsten Industriegiganten und des wohlhabendsten globalen Konzerns der Welt konkurrieren kann – ja, dass sie sich sogar schämen kann?“

Avro Manhattan enthüllt die paradoxe Kluft zwischen dem armen Jesus und dem reichen Katholizismus – ein kritischer Blick auf Macht und Reichtum der Kirche.

Dieses Zitat macht eindringlich auf den Gegensatz zwischen der Armut Jesu und dem immensen Reichtum der katholischen Kirche aufmerksam und regt zum Nachdenken über Macht und Glaube an.

Avro Manhattan war ein englischer Historiker, bekannt für seine kritische Analyse der Rolle des Vatikans in der Weltpolitik.

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Zitat von Avro Manhattan über den materiellen Reichtum der katholischen Kirche im Vergleich zu Jesus


Avro Manhattan Zitat: Die unheimliche Wahrheit über den Reichtum der katholischen Kirche

Avro Manhattan (1914–1990) war ein in England lebender Historiker, Schriftsteller und Aktivist. Er veröffentlichte zahlreiche Werke über die katholische Kirche und den Einfluss des Vatikans auf die Weltpolitik, besonders bekannt ist sein Buch 'Der Vatikan und die Weltpolitik'.

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Die katholische Kirche als größte Finanzmacht laut Avro ManhattanCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die katholische Kirche ist die größte Finanzmacht, der größte Vermögenssammler und Eigentümer von Immobilien. Sie besitzt mehr materiellen Reichtum als jede andere einzelne Institution, jedes Unternehmen, jede Bank, jede riesige Treuhand, jede Regierung oder jeder Staat auf der ganzen Welt. Der Papst, als sichtbarer Herrscher dieser immensen Anhäufung von Reichtum war folglich der reichste Mensch des 20. Jahrhunderts. Niemand kann realistisch einschätzen, wie viel er in Milliarden Dollar wert ist." Avro Manhattan
Avro Manhattan über die Finanzgeschäfte und Vermögenswerte des Vatikans in den USACopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die katholische Kirche ist, wenn man alle ihre Vermögenswerte zusammenzählt, der beeindruckendste Börsenmakler der Welt. Der Vatikan hat sich unabhängig von jedem aufeinanderfolgenden Papst immer stärker auf die USA ausgerichtet. Das Wall Street Journal berichtete, dass die Finanzgeschäfte des Vatikans allein in den USA so groß waren, dass er sehr oft Gold in Mengen von einer Million oder mehr Dollar auf einmal verkaufte oder kaufte." Avro Manhattan
Zitat von Avro Manhattan über die enorme Macht der katholischen Kirche in den USACopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die katholische Kirche muss das größte Unternehmen in den Vereinigten Staaten sein. Wir haben in jeder Nachbarschaft eine Niederlassung. Unser Vermögen und Immobilienbesitz muss den von Standard Oil, A.T.&T. und U.S. Steel zusammen übersteigen. Und unsere Liste der beitragszahlenden Mitglieder muss nach den Steuerlisten der Regierung der Vereinigten Staaten an zweiter Stelle stehen." Avro Manhattan
Zitat von Edmond Paris über die Verantwortung des Vatikans und seiner Jesuiten bei den beiden WeltkriegenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Öffentlichkeit ist sich der überwältigenden Verantwortung, die der Vatikan und seine Jesuiten bei der Auslösung der beiden Weltkriege trugen, praktisch nicht bewusst – eine Situation, die sich zum Teil durch die gigantischen Finanzen erklären lässt, über die der Vatikan und seine Jesuiten verfügen und die ihnen, insbesondere seit dem letzten Konflikt, Macht in so vielen Bereichen verleihen." Edmond Paris
Zitat von Jeremiah J. Crowley über die Machtpolitik der Päpste während des Mittelalters und der RenaissanceCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Päpste hielten Italien während des Mittelalters und der Renaissance durch Unruhen und Blutvergießen in Atem, um sich und ihren Familien Vorteile zu verschaffen. Und so lange sie dazu in der Lage waren, nämlich noch bis zu 200 Jahre nach der Reformation, beschäftigten sie in ganz Europa die Staaten mit Religionskriegen. […] Ihre ganze Politik beruht darauf, zum Hass aufzustacheln und Konflikte anzuheizen, von denen sie sich weltlichen Gewinn versprechen. […] Die Päpste und ihre jesuitischen Agenten haben Kriege angezettelt. Sie tun es noch immer. Und während die Welt leidet, wird in Rom Champagner serviert." Jeremiah J. Crowley