„Wir müssen von Zeit zu Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben. Dadurch lässt sich der gesamte Staat und die gesamte Bevölkerung lenken. Das Primäre Ziel eines solchen Anschlages sind nicht die Toten, sondern die Überlebenden, denn die gilt es zu lenken und zu beeinflussen.“

Entdecken Sie das verstörende Zitat von Vincenzo Vinciguerra über die Strategie des Terrors zur Gesellschaftslenkung im Kalten Krieg.

Dieses Zitat offenbart die brutale Strategie der Terrorkontrolle: Nicht die Opfer sind das Ziel, sondern die Gesellschaft, die durch Angst gelenkt wird.

Neofaschistischer Aktivist; seine Aussagen führten zur Enthüllung von „Gladio [NATO]“-Netzwerken in ganz Westeuropa.

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Zitat von Vincenzo Vinciguerra über Terroranschläge und deren Einfluss auf Staat und Bevölkerung


Vincenzo Vinciguerra Zitat: Die dunkle Strategie des Terrors enthüllt

Vincenzo Vinciguerra ist ein italienischer neofaschistischer Aktivist, dessen Aussagen im Zuge der Untersuchungen durch Staatsanwältin Felice Casson zur Enthüllung der geheimen NATO-Verschwörung „Gladio“ in Westeuropa führten. Er wurde für mehrere terroristische Anschläge verurteilt und gilt als Schlüsselfigur zur Aufdeckung von verdeckten staatlichen Operationen im Kalten Krieg.

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Zitat von Yuval Noah Harari über Ablenkung durch Angst und politische ManipulationCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die einfachste Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Menschen zu erlangen, besteht darin, sie zu verängstigen. So sind wir als Tiere wirklich gebaut. Wenn man also die Öffentlichkeit von Themen wie staatlicher Korruption oder einem sich verschlechternden Gesundheitssystem oder einem sich verschlechternden Bildungssystem ablenken will, ist das Beste, einen äußeren Feind zu finden, der das Überleben der Nation bedroht, und sofort richtet sich die ganze Aufmerksamkeit darauf, und die Menschen vergessen die anderen Dinge." Yuval Noah Harari
Zitat von Gerry Langdon über Krieg, Macht und Angst aus dem Film Der VeteranCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Das Ordnungsprinzip für jede Gesellschaft ist der Krieg. Die Autorität eines Staates über sein Volk beruht auf seiner Kriegsmacht. Heute geht’s um Öl, morgen um Wasser. Das sind die Königsdisziplinen des Geschäftsmachens: Waffen, Öl und Drogen. Aber wir haben da ein Problem: Friedliche Zeiten sind Gift für uns. Frieden ist gleichbedeutend mit Stillstand. Deshalb stützen wir die Weltwirtschaft künstlich durch Zerstörung. Wir können nur weiterhin Geld machen, wenn die Welt in Flammen steht. Aber damit es funktioniert, dürfen die Menschen das nicht wissen. Wir haben spezielle Auslöser erschaffen: den Anschlag auf das World Trade Center, den Anschlag auf die Londoner U-Bahn, Massenvernichtungswaffen. Eine Bevölkerung, die in ständiger Furcht vor Terror lebt, stellt keine Fragen. Unser Wunsch nach Krieg wird der Wunsch des Volkes. Es bringt gern Opfer für seine Sicherheit. Sehen Sie, Furcht ist die Rechtfertigung. Furcht ist Kontrolle. Furcht ist bares Geld." Gerry Langdon
Zitat von Günther Anders über kollektive Konditionierung, Kontrolle und gesellschaftliche ManipulationCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Um eine Rebellion niederzuschlagen, ist es nicht notwendig, gewaltsam vorzugehen. Methoden wie die Hitlers sind überholt. Es genügt, eine so starke kollektive Konditionierung zu schaffen, dass der bloße Gedanke an Rebellion in den Köpfen der Menschen nicht mehr auftaucht. Das Ideal wäre, die Menschen von Geburt an zu formen und ihre angeborenen biologischen Fähigkeiten einzuschränken. Danach würde man mit der Konditionierung fortfahren und die Bildung strikt auf den Erwerb beruflicher Fähigkeiten reduzieren. Ein ungebildeter Mensch hat einen beschränkten Horizont, und je mehr sein Denken auf mittelmäßige Bestrebungen beschränkt ist, desto weniger ist er in der Lage zu rebellieren. Wir müssen dafür sorgen, dass der Zugang zur Wissenschaft immer schwieriger und elitärer wird, dass eine Kluft zwischen den Menschen und der Wissenschaft entsteht und dass Informationen für die breite Öffentlichkeit keine subversiven Inhalte haben. Hauptsache keine Philosophie. Auch hier müssen wir die Macht der Überzeugung einsetzen und nicht die der offenen Gewalt. Im Fernsehen werden im großen Stil Unterhaltungsprogramme ausgestrahlt, die ausschließlich an Gefühle oder Instinkte appellieren. Der Geist wird mit Nutzlosem und Spielerischem beschäftigt sein. Sie können ihren Geist durch ständige Gespräche und Musik vom Denken ablenken. Wir werden die Sexualität ganz oben auf die Interessenliste einer Person setzen. Es gibt kein besseres soziales Beruhigungsmittel. Im Allgemeinen werden wir dies so tun, dass wir den ernsten Teil der Existenz eliminieren, alles Wertvolle lächerlich machen und ständig Frivolität unterstützen, sodass die Euphorie der Öffentlichkeit zum Maßstab menschlichen Glücks und zu einem Modell der Freiheit wird. Auf diese Weise führt die Konditionierung zu einer derartigen Integration, dass unsere einzige Angst darin besteht, aus dem System ausgeschlossen zu werden und somit keinen Zugang zu den für das Glück notwendigen Bedingungen zu haben. Der so geformte Massenmensch muss als das behandelt werden, was er ist: wie eine Kuh, und man muss sich um ihn kümmern wie um eine Herde. Alles, was zur Apathie seines klaren Geistes führt, ist ein öffentliches Gut, und alles, was dieses Gut wecken könnte, muss verspottet, unterdrückt und bekämpft werden. Jede Doktrin, die das System infrage stellt, muss als subversiv und terroristisch gebrandmarkt werden. Und diejenigen, die sie unterstützen, werden dann als Terroristen behandelt." Günther Anders
Zitat von Thích Nhất Hạnh über Regierungen, die Feinde brauchen, um Menschen zu mobilisierenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Um die Menschen zu mobilisieren, brauchen Regierungen Feinde. Sie wollen, dass wir Angst haben, dass wir hassen, damit wir uns hinter ihnen versammeln. Und wenn sie keinen wirklichen Feind haben, werden sie einen erfinden, um uns zu mobilisieren." Thích Nhất Hạnh
Zitat von Joost A.M. Meerloo über psychologische Manipulation, Angst und KonditionierungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Um Menschen in das gewünschte Muster zu zähmen, müssen die Opfer an einen Punkt gebracht werden, an dem sie ihr waches Bewusstsein und ihre geistige Aufmerksamkeit verloren haben. Freiheit der Diskussion und freier intellektueller Austausch behindern die Konditionierung. Gefühle von Terror, Angst und Hoffnungslosigkeit, des Alleinseins, des Rückens an der Wand Stehens müssen eingepflanzt werden." Joost A.M. Meerloo