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"Wenn sich die Verbrechen häufen, werden sie unsichtbar. Wenn die Leiden unerträglich werden, werden die Schreie nicht mehr gehört. Auch die Schreie fallen wie Regen im Sommer."
Bertolt Brecht
Zitate von Bertolt Brecht
Entdecken Sie ausgewählte Zitate von Bertolt Brecht, die Einblick in seine Sicht auf Theater, Literatur und gesellschaftliche Themen geben.
Bertolt Brecht war ein deutscher Dramatiker und Lyriker, dessen Werk bis heute in Theater und Literatur Wirkung zeigt.
Bertolt Brecht (1898–1956) war einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Er etablierte das epische Theater, das die Zuschauer zur kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Missständen anregt. Brechts Werke sind geprägt von politischem Engagement, sozialer Kritik und humanistischen Idealen.
"Wenn sich die Verbrechen häufen, werden sie unsichtbar. Wenn die Leiden unerträglich werden, werden die Schreie nicht mehr gehört. Auch die Schreie fallen wie Regen im Sommer."
Bertolt Brecht
"Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er nur genügend große Ausmaße annimmt."
Bertolt Brecht
"Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen, und schrien sich ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne. Und fuhren mit Krachen in die Tiefe. Und die ihnen zusahen beim Sägen, schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter."
Bertolt Brecht
"Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität."
Bertolt Brecht
"Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."
Bertolt Brecht
"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!"
Bertolt Brecht