„Um die Menschen zu mobilisieren, brauchen Regierungen Feinde. Sie wollen, dass wir Angst haben, dass wir hassen, damit wir uns hinter ihnen versammeln. Und wenn sie keinen wirklichen Feind haben, werden sie einen erfinden, um uns zu mobilisieren.“

Thích Nhất Hanh zeigt, warum Regierungen Feinde erfinden, um Angst und Hass zu schüren – und uns so zu mobilisieren.

Ein kraftvolles Zitat, das die oft manipulative Rolle von Angst und Feindbildern in der Politik aufzeigt.

Thích Nhất Hạnh war ein vietnamesischer buddhistischer Mönch, Friedensaktivist und Schriftsteller, der für seine Lehren über Achtsamkeit und Frieden weltweit bekannt ist.

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Zitat von Thích Nhất Hạnh über Regierungen, die Feinde brauchen, um Menschen zu mobilisieren


Entdecke Thích Nhất Hanh: Warum Regierungen Feinde brauchen, um uns zu mobilisieren!

Thích Nhất Hạnh (1926–2022) war ein vietnamesischer buddhistischer Mönch, Lehrer, Schriftsteller und Friedensaktivist. Er war Gründer des Instituts für angewandte buddhistische Studien und einer der wichtigsten Vertreter der Achtsamkeitsbewegung weltweit. Seine Lehren betonten Frieden, Mitgefühl und Achtsamkeit im Alltag.

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Zitat von Joost A.M. Meerloo über Asch Experimente zur Mehrheitsmeinung und AutoritätCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"In seinen wichtigen sozialpsychologischen Experimenten mit Studenten stellte Asch in einfachen Tests fest, dass mehr als ein Drittel seiner Testpersonen einer IRRTÜMLICHEN MEHRHEITSMEINUNG nachgaben, und 75 Prozent der Versuchsprobanden stimmten in unterschiedlichem Maße der Mehrheit zu. Bei vielen Personen ist das Gewicht der Autorität wichtiger als die Qualität der Autorität." Joost A.M. Meerloo
Zitat über Volk und Politik von JuvenalCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm