"Das Schlimmste, das ich kenne, ist Untertänigkeit oder der Wunsch, sich unbedingt zu unterwerfen, dieses Mitmachen, Mitlaufen, Mitsingen, Mitmarschieren und dabei auch noch in eine peinliche Euphorie verfallen."
Heinrich Böll
"Das Schlimmste, das ich kenne, ist Untertänigkeit oder der Wunsch, sich unbedingt zu unterwerfen, dieses Mitmachen, Mitlaufen, Mitsingen, Mitmarschieren und dabei auch noch in eine peinliche Euphorie verfallen." Heinrich Böll "Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen." Heinrich Böll "Von Politik versteht nur der etwas, der jeweils die Möglichkeit hat, seine Vorstellungen von der zu machenden Politik zu realisieren, also der, der an der Macht ist." Heinrich Böll "Der Künstler braucht keinen Staat, da er genug Ordnung und Freiheit in sich hat." Heinrich Böll "Ein Soldat, der anfängt zu denken, ist schon fast keiner mehr." Heinrich Böll "Wo die Freiheit bedroht ist, ist die Sprache bedroht und umgekehrt." Heinrich Böll "Widerstand ist kein Recht; er ist eine Pflicht, jedem Menschen mitgegeben." Heinrich Böll "Der sogenannte freie Schriftsteller ist eine der letzten Bastionen der Freiheit." Heinrich Böll "Wir sind machtlos, wir Autoren, aber ohnmächtig sind wir nicht." Heinrich Böll
Heinrich Theodor Böll (1917–1985) war ein deutscher Schriftsteller aus Köln. Als Erzähler der Trümmerliteratur schilderte er die Zerstörung der Stadt, Hunger und Not der Überlebenden sowie die Heimkehr und Desillusionierung von Kriegsteilnehmern. Zu seinen bekannten Kurzgeschichten gehören „Wanderer, kommst du nach Spa…“, „Das Brot der frühen Jahre“ und „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“.
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Einstein: Demokratie oder Anarchie: Freiheit — Kategorie / Schlagwort vor Doppelpunkt
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