„Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:

Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.

Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur sehr wenige wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein Wunder, dass bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die höchste ist.

Drittens brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs- und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte.

Die Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen und Regierungen, die sich nicht dem geschriebenen Recht, den Verfassungen, den Menschenrechten, das heißt dem demokratisch legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt auch, warum die Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und dabei keinerlei Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht überwinden, werden wir alle an dieser Schulmedizin umkommen.“

Stefan Lanka kritisiert die zentrale Rolle der Angst vor Phantomviren in der Schulmedizin als Grundlage ihrer Existenz.

Kritische Sicht auf die Angst in der Schulmedizin vor Phantomviren.

Stefan Lanka ist ein deutscher Autor und Biologe mit kritischer Sicht auf medizinische Theorien.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitat von Stefan Lanka über die Schulmedizin und Phantomviren


Kritik an der Schulmedizin von Stefan Lanka

Stefan Lanka ist ein deutscher Biologe und Autor, der vor allem für seine kritischen Positionen gegenüber bestimmten medizinischen und virologischen Theorien bekannt ist. Er wurde einer breiteren Öffentlichkeit insbesondere durch einen Gerichtsprozess bekannt, der sich mit seinen Aussagen zur Existenz des Masernvirus befasste. Sein Wirken umfasst wissenschaftskritische Beiträge und Diskussionen im Bereich der Virologie.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Quote about virus epidemics and fear-mongering by Etienne de HarvenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens. Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen ›Konsensus‹ – also eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird." Etienne de Harven
Zitat von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein über Virusnachweis und die Angst vor VirenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrscht das so genannte Corona-Virus SARS-CoV-2 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Polio oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, dass die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser "Erreger" nie nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten "Nachweis"verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die "modernen" Methoden zum Virusnachweis wie PCR "sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht", wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. "Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat."" Torsten Engelbrecht | Claus Köhnlein
Russell L. Blaylock erklärt die Entstehung der Schulmedizin und den Einfluss der Rockefeller FoundationCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Wer hat die Schulmedizin geschaffen? Woher kommt sie? Nun, sie wurde 1901 von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen. Wegen der Skandale um Standard Oil wollte niemand mehr Rockefeller genannt werden. Alle hassten die Rockefellers. Und so... Reverend Gates ging zu John D. Rockefeller, Sr. und sagte ihm: "Hier ist ein Weg, wie wir Ihren Ruf wiederherstellen können. Und er gab ihm ein gutes Beispiel. Er sagte: "Es gab einen Mann, den alle hassten... und er begann, Geld für alle möglichen philanthropischen Unternehmungen zu spenden, und bald vergaßen die Leute all die schlechten Dinge. . . ." Da Gates' Vater Arzt war und John D. Rockefellers Vater ein Quacksalber und Schlangenölverkäufer, sagte er: "Lasst uns das Rockefeller Institute of Medical Research gründen." Und so gründeten sie es im Jahr 1901. . . . Rockefeller besaß den so genannten "Drug Trust", d.h. die großen Pharmafirmen in der ganzen Welt: Merck Pharmaceuticals, Lederle, all diese Pharmaunternehmen... Und natürlich war es das Ziel, alle Hinweise auf Ernährung, auf ernährungsspezifische Behandlungen, aus den medizinischen Schulen zu entfernen. "Sie schlossen die Hälfte der medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten. Zu dieser Zeit gab es 165 medizinische Fakultäten. . . . Dann hatte [Rockefeller] seine gesalbten medizinischen Schulen, in die er sein Geld steckte, und ernannte die Professoren aus seinem eigenen Professorenbestand. Und so schufen sie ein Bildungssystem, das die Dinge lehrte, die er gelehrt haben wollte. Und deshalb lehrte jeder Professor, der aus diesen Programmen hervorging, das Gleiche."" Russell L. Blaylock
Zitat von Dr. Hans-Joachim Maaz über Angst und politische Manipulation im Zusammenhang mit dem VirusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Angst vor dem Virus, vor einer Erkrankung, vor einer Todesgefahr, das ist die geschickteste Ablenkung, die man politisch in Gang setzen kann, um die Menschen so einzuschüchtern und zu fokussieren - auf diese Angst -,dass man dann im Grunde mit uns machen kann, was man will." Dr. Hans-Joachim Maaz
Zitat von Dr. Robert S. Mendelsohn über die medizinische Industrie und pharmazeutische UnternehmenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Es gibt so vieles, was die durchschnittliche Person nicht über den Beruf des Arztes weiß. Würden sie es wissen, dann würden sie ihn wahrscheinlich nie wieder für eine Behandlung oder eine Überprüfung aufsuchen, denn der Beruf wurde von der pharmazeutischen Industrie entführt und darauf ausgerichtet, lebenslange Kunden zu erschaffen." Dr. Robert S. Mendelsohn
Zitat von Dr. med. Heinrich Will über die paradoxe Wahrheit von Gesundheit und der Ausbreitung von KrankheitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Es muss jeden ernsten Menschen nachdenklich machen, dass sich die Krankheiten trotz bester Gesundheitseinrichtungen immer weiter ausbreiten. Wir haben eine hochstehende Hygiene, welche Ernährung, Wasser, Kleidung, Gebrauchsgegenstände, Gewerbe, Bauen, Abfallstoffe und klimatische Einflüsse auf Gesundheitsschäden kontrolliert. Ihr hervorragendster Erfolg ist das Verschwinden der Seuchen; ihr sichtbarster Misserfolg ist das dauernde Ansteigen der Krankheitsziffern, vor allem bei Herzleiden und Krebs." Dr. med. Heinrich Will