„Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens. Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen ›Konsensus‹ – also eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird.“

Etienne de Harven enthüllt, wie Medien und Pharmaindustrie Ängste schüren und Virus-Epidemien zum Profitspiel machen.

Dieses Zitat fordert uns dazu auf, kritisch über die Informationsflut nachzudenken und die wirtschaftlichen und medialen Interessen hinter wissenschaftlichen Aussagen zu hinterfragen.

Etienne de Harven ist ein Internetaktivist mit kritischer Sicht auf Virusforschung und deren mediale Verarbeitung.

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Quote about virus epidemics and fear-mongering by Etienne de Harven


Etienne de Harven: Revolutionäre Enthüllungen über Virus-Epidemien und Angstmache

Etienne de Harven ist vor allem als Internetaktivist bekannt, der die Rolle von Medien und Pharmaindustrie in der Darstellung von Virus-Epidemien kritisch hinterfragt. Seine Ansichten werfen ein Licht auf die Verflechtungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Medien und regen zur Diskussion über wissenschaftliche Konsense und deren mediale Vermittlung an.

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Zitat von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein über Virusnachweis und die Angst vor VirenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrscht das so genannte Corona-Virus SARS-CoV-2 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Polio oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, dass die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser "Erreger" nie nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten "Nachweis"verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die "modernen" Methoden zum Virusnachweis wie PCR "sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht", wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. "Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat."" Torsten Engelbrecht | Claus Köhnlein
Zitat von Montague R. Leverson über die Keimtheorie und die PharmaindustrieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Theorie von ansteckenden Krankheiten ist sehr praktisch, denn sie bietet das, was jede vereinfachte Sicht eines Problems vor allem anderen sucht: einen Schuldigen, einen unsichtbaren Hasen, den die Hunde in ihren aufwendigen Laboren, Universitäten, Krankenhäusern und Pharmazentren verfolgen können. Der Fakt, dass dieser Hase niemals gefangen werden kann, ist die perfekte Garantie dafür, dass ihre Jagd niemals beendet wird, ihre Nachfrage nach Kapital niemals gedeckt ist und ihre Fähigkeit, Profite für die Pharma- und Chemie-Industrie zu generieren, weiter wachsen wird." Montague R. Leverson
Prof. Dr. Michael Meyen spricht über die Macht der Medien und die Rolle der Nachrichten in der GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Bei Vorträgen habe ich immer wieder gemerkt, dass es gut ist, diese Selbstverständlichkeit klarzustellen: Nein, die Nachrichten sind kein Spiegel der Wirklichkeit, nicht einmal ein schlechter. Wenn wir Leitmedien nutzen, dann beobachten wir Definitionsmachtverhältnisse. Wer bringt seine Themen, seine Sicht der Dinge in die Öffentlichkeit? Wen kann ich gefahrlos zitieren, auf wen oder was kann oder muss ich mich berufen? Welche Begriffe sind angemessen und welche nicht? Wenn die Leitmedien sagen, dass es einen Virus und eine Krankheit gibt, vor denen ich Angst haben sollte, dann muss ich das ernst nehmen, weil es die ernst nehmen, die über mein Leben entscheiden. Ich kann zwar das Gegenteil behaupten und die Definitionsmacht attackieren, muss dann aber damit rechnen, jede Reputation zu verlieren (Wendler, Hildmann), versetzt zu werden (wie Friedrich Pürner, bis November 2020 Leiter des Gesundheitsamtes im Kreis Aichach-Friedberg) oder aus wichtigen Gremien zu fliegen (wie Christoph Lütge im Februar 2021 aus dem bayerischen Ethikrat), ohne dass es öffentlichen Widerstand gibt." Prof. Dr. Michael Meyen
Zitat von Stephen C. Perkins über die verborgene Macht hinter kollektiven Ängsten und psychologische KriegsführungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die unbekümmerte Äußerung solcher Gedanken, die Auferweckung eines schlummernden Gespenstes aus der Gruft des "Kalten Krieges" zwischen Amerika und der ehemaligen Sowjetunion, soll lediglich die virale Ausbreitung kollektiver Ängste im zerbrechlichen Herzen der Bevölkerung fördern, die sich im Laufe der Jahrhunderte als das wirksamste Instrument des Jesuitenordens bei der Durchführung psychologischer Kriegsführung, wirtschaftlicher und politischer Umgestaltung (auch bekannt als "Ordnung aus dem Chaos") und sozialer Verhaltensänderung erwiesen hat. Es stellt sich heraus, dass die drohende Vernichtung durch "Atomwaffen" oder die virale Infektion durch die Covid-19-"Pandemie" beides Schwindel sind." Stephen C. Perkins
Zitat von Dr. Hans-Joachim Maaz über Angst und politische Manipulation im Zusammenhang mit dem VirusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Angst vor dem Virus, vor einer Erkrankung, vor einer Todesgefahr, das ist die geschickteste Ablenkung, die man politisch in Gang setzen kann, um die Menschen so einzuschüchtern und zu fokussieren - auf diese Angst -,dass man dann im Grunde mit uns machen kann, was man will." Dr. Hans-Joachim Maaz