„Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens. Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen ›Konsensus‹ – also eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird.“
Dieses Zitat fordert uns dazu auf, kritisch über die Informationsflut nachzudenken und die wirtschaftlichen und medialen Interessen hinter wissenschaftlichen Aussagen zu hinterfragen.
Etienne de Harven ist ein Internetaktivist mit kritischer Sicht auf Virusforschung und deren mediale Verarbeitung.
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Etienne de Harven: Revolutionäre Enthüllungen über Virus-Epidemien und Angstmache
Etienne de Harven ist vor allem als Internetaktivist bekannt, der die Rolle von Medien und Pharmaindustrie in der Darstellung von Virus-Epidemien kritisch hinterfragt. Seine Ansichten werfen ein Licht auf die Verflechtungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Medien und regen zur Diskussion über wissenschaftliche Konsense und deren mediale Vermittlung an.

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