„Alle Regierungen wenden Gewalt an, und alle behaupten, dass sie auf Vernunft gegründet sind. Unabhängig davon, ob es ein allgemeines Wahlrecht gibt oder nicht, ist es in Wirklichkeit immer eine Oligarchie, die regiert und Wege findet, dem "Willen des Volkes" den Ausdruck zu verleihen, den die wenigen wünschen.“

Vilfredo Pareto enthüllt, wie jede Regierung Gewalt anwendet und Oligarchien den Willen des Volkes nach ihren Wünschen formen.

Dieses Zitat enthüllt die Realität hinter politischen Systemen: Auch in Demokratien regieren oft wenige und formen den Willen der Mehrheit nach ihren Vorstellungen.

Vilfredo Pareto war ein italienischer Soziologe, Ökonom und Philosoph, bekannt für seine Arbeit zur Elite-Theorie und das Paretoprinzip.

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Zitat von Vilfredo Pareto über die Anwendung von Gewalt und die Rolle der Oligarchie in Regierungen


Vilfredo Pareto Zitate: Die Wahrheit über Gewalt und Oligarchie in Regierungen

Vilfredo Pareto (1848–1923) war ein einflussreicher italienischer Soziologe, Ökonom und Philosoph. Er wird oft als Begründer der modernen Soziologie und Elite-Theorie betrachtet. Pareto beschäftigte sich mit der Analyse von Gesellschaften und deren Machtstrukturen, insbesondere mit der Rolle der Oligarchie und wirtschaftlichen Ungleichheit. Sein Paretoprinzip (80/20-Regel) ist zudem ein zentraler Begriff in Wirtschaft und Statistik.

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Zitat von Egon Friedell über die gefährliche Unfehlbarkeit und Selbstgerechtigkeit der DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische, denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität. Selbst der absoluteste Monarchismus hat hunderterlei Hemmungen: im persönlichen Verantwortlichkeitsbewußtsein des Regenten (das unter der Demokratie immer auf den unfaßbaren "Volkswillen" abgeschoben wird), in der Hofclique, der Kirche, den Ratgebem und Ministern, der "Nebenregierung", die sich unvermeidlich um jeden Potentaten ankristallisiert; zudem wirkt in jedem Einzelherrscher die Furcht vor der theoretisch stets möglichen Absetzung. Aber die Regierung des "souveränen Volks" ist durch einen perfiden Zirkelschluß vor jeder Selbstbeschränkung geschützt, denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist, und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.„Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische. Denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität… Denn die Regierung des ›souveränen Volkes‹ ist durch einen perfiden Zirkelschluss vor jeder Selbstbeschränkung geschützt; denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist; und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.“" Egon Friedell
Zitat von Henry Louis Mencken über die Regierung als Vermittler bei der PlünderungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Regierung besteht aus einer Bande von Männern, die genau wie du und ich sind. Im Großen und Ganzen verfügen sie über keinerlei besondere Begabung für die Regierungsgeschäfte; sie haben lediglich ein Talent dafür, Ämter zu erlangen und zu behalten. Ihr wichtigstes Mittel zu diesem Zweck besteht darin, Gruppen ausfindig zu machen, die sich nach etwas sehnen, das sie nicht bekommen können, und ihnen zu versprechen, es ihnen zu geben. In neun von zehn Fällen ist dieses Versprechen nichts wert. Im zehnten Fall wird es eingelöst, indem A geplündert wird, um B zu befriedigen. Mit anderen Worten: Die Regierung ist ein Vermittler bei der Plünderung, und jede Wahl ist eine Art Vorab-Versteigerung gestohlener Güter." Henry Louis Mencken
Zitat von Walter Lippmann über Bürokratie, Macht und Autorität des StaatesCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Auch wenn man sich der Illusion hingibt, dass eine Bürokratie, die einer Mehrheit von Wählern gegenüber rechenschaftspflichtig und dem Druck organisierter Minderheiten ausgesetzt ist, keinen Zwang ausübt, ist es offensichtlich, dass je vielfältiger und umfassender die Regulierung wird, desto mehr wird der Staat zu einer despotischen Macht gegenüber dem Individuum. Denn der Bruchteil an Kontrolle, den er durch seine Stimme über die Regierung ausübt, steht in keinem effektiven Verhältnis zu der Autorität, die die Regierung über ihn ausübt." Walter Lippmann
Zitate von Leo Tolstoi über Macht, Herrschaft und GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären; aber das ist nicht der Fall, war niemals der Fall und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen. Und dass dem so ist, ist kein Zufall." Leo Tolstoi (Leo Tolstoy)
Zitat von Hans-Hermann Hoppe über Demokratie, Wahrheit, Gerechtigkeit und VolksabstimmungenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Was wahr, gerecht und schön ist, wird nicht durch Volksabstimmungen bestimmt. Die Massen sind überall unwissend, kurzsichtig, von Neid getrieben und leicht zu täuschen. Demokratische Politiker müssen an diese Massen appellieren, um gewählt zu werden. Wer der beste Demagoge ist, wird gewinnen. So führt die Demokratie fast zwangsläufig zur Perversion von Wahrheit, Gerechtigkeit und Schönheit." Hans-Hermann Hoppe
Prof. Rainer Mausfeld erklärt die Illusion der Demokratie und das Machtverhältnis zwischen Herrschenden und VolkCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Was aber könnte Demokratie für die Mächtigen attraktiv machen, deren Macht sie ja gerade einschränkt und bedroht? Die Antwort ist ganz einfach: Nichts! Denn Demokratie bedeutet gerade, die Machtbedürfnisse der Mächtigen und Reichen einzuschränken, woran sie naturgemäß kein Interesse haben. Damit ergibt sich nun ein Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen der Herrschenden, ihren Status zu stabilisieren, und unserem Bedürfnis, uns gesellschaftlich autonom und hinsichtlich unserer gesellschaftlichen Situation als selbstbestimmt zu fühlen. Dieses fundamentale Spannungsverhältnis hat sich in der Geschichte häufig in Form von Revolutionen entladen. Wie läßt sich aus Sicht der Herrschenden dieses Spannungsverhältnis entschärfen, wenn man blutige Revolutionen vermeiden möchte? Die Lösung liegt darin, das Freiheitsbedürfnis der Bürger mit einem Surrogat zu ‚stillen‘, es mit einer Ersatzdroge zu befriedigen, nämlich der Illusion von Demokratie. Um eine solche Illusion von Demokratie zu schaffen, benötigt man vor allem - und genau hier kommt die Herden-Metapher wieder ins Spiel - eine Rechtfertigungsideologie, die begründet, warum das Volk unmündig sei und einer Führung bedürfe. Ferner muß die für das Volk so attraktive Idee von Demokratie so entleert werden, dass sie nur noch auf einen Wahlakt beschränkt ist. Und schließlich benötigt man ein kontinuierliches Demokratiemanagement, damit das Volk bei dem Wahlakt auch so will, wie es wollen soll." Prof. Rainer Mausfeld