„Wir müssen das Recht unserer Gegner auf freie Meinungsäußerung schützen, denn wir müssen hören, was sie zu sagen haben.“

Walter Lippmann betont die Bedeutung, das Recht auf freie Meinungsäußerung auch für Gegner zu schützen.

Zitat betont die Wichtigkeit des Schutzes der Meinungsfreiheit, besonders für Gegner.

Walter Lippmann war ein US-amerikanischer Journalist und politischer Kommentator, bekannt für seine Arbeiten zur öffentlichen Meinung und politischen Kommunikation.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitatgrafik von Walter Lippmann über das Recht auf freie Meinungsäußerung


Walter Lippmann: Recht auf freie Meinungsäußerung schützen

Walter Lippmann (1889–1974) war ein prominenter amerikanischer Journalist, Medienkritiker und politischer Kommentator. Er prägte wesentliche Begriffe in der Medien- und Kommunikationswissenschaft, insbesondere zur Rolle der Massenmedien in der Demokratie. Sein Buch "Public Opinion" (1922) gilt als Klassiker der Medienkritik und politischer Philosophie.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Vladimir Lenin über die Bedeutung von Rede- und Pressefreiheit und die Gefahr von IdeenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Warum sollte die Rede- und Pressefreiheit erlaubt sein? Warum sollte eine Regierung, die tut, was sie für richtig hält, zulassen, dass sie kritisiert wird? Sie würde keine Opposition mit tödlichen Waffen zulassen. Ideen sind viel tödlicher als Waffen. Warum sollte es irgendjemandem erlaubt sein, eine Druckerpresse zu kaufen und verderbliche Meinungen zu verbreiten, die darauf abzielen, die Regierung in Verlegenheit zu bringen?" Vladimir Lenin
Zitat von Guido Westerwelle über die stille Freiheit Bedrohung und Bürgerrechte in DeutschlandCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Freiheitsbedrohung in Deutschland, die kommt nicht mit Gewalt und laut daher, sondern sie kommt leise daher. Sie kommt mit allerlei Begründungen daher, mit oftmals auch gut gemeinten Begründungen. Zum Beispiel, wenn es um die Bürgerrechte geht. In Zeiten, wo wir alle Sorgen haben wegen Terrorgefahr, wo wir alle natürlich auch alles tun müssen für unsere Bürgerinnen und Bürger und dass sie unversehrt ein glückliches Leben führen können. In solchen Zeiten kommen dann Parteien her und Politiker und sagen: ’Das ist die Zeit, wo man wieder mal günstig Bürgerrechte, die uns sowieso ein wenig immer stören, scheibchenweise reduzieren kann. Freiheit stirbt immer zentimeterweise, hat einmal Karl Herrman Flach formuliert. Und Freiheit stirbt nicht durch Politiker, stirbt nicht dadurch, dass man Bürgerrechte und Freiheitsrechte von Politik wegen einschränken will, sondern dann wird es gefährlich für die Freiheit, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Immunsystem vergessen, das sie wappnen muss gegen jede Freiheitsbedrohung. Und für mich ist das das entscheidende Selbstverständnis unserer Partei. Dass wir eben sagen: Für uns kommt erst der Bürger und dann der Staat. Andere Parteien vertrauen zuerst dem Staat und vertrauen erst dann dem Bürger. Man kann mit dem Vorwand, man schaffe Sicherheit, jedes Bürgerrecht in Zweifel ziehen. Man kann mit dem Vorwand, die Sicherheit brauche das, jede gesetzliche Verschärfung beschließen. Wir wehren das ab, wo wir können, in der Bundesregierung, im Parlament, aber meine Damen und Herren, wir brauchen auch die Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen auch selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, die sich den Satz nicht gefallen lassen: „Wer nichts zu verbergen hat, soll sich doch gefälligst nicht beklagen.“ Nein, wir wollen ein Volk von selbstbewussten Staatsbürgern und nicht von Staatskunden, nicht von Untertanen." Guido Westerwelle