„Warum sollte die Rede- und Pressefreiheit erlaubt sein? Warum sollte eine Regierung, die tut, was sie für richtig hält, zulassen, dass sie kritisiert wird? Sie würde keine Opposition mit tödlichen Waffen zulassen. Ideen sind viel tödlicher als Waffen. Warum sollte es irgendjemandem erlaubt sein, eine Druckerpresse zu kaufen und verderbliche Meinungen zu verbreiten, die darauf abzielen, die Regierung in Verlegenheit zu bringen?“

Lenin erklärt, warum Freiheit der Rede und Presse essenziell sind und warum Ideen mächtiger als Waffen sind – eine starke Botschaft gegen autoritäre Kontrolle.

Lenin zeigt, wie gefährlich und mächtig Ideen im Vergleich zu Waffen sein können – und warum autoritäre Regierungen Kontrolle über Informationen fürchten.

Wladimir Iljitsch Lenin war ein russischer Revolutionär und Politiker, Gründer der Sowjetunion und führende Persönlichkeit der kommunistischen Bewegung.

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Zitat von Vladimir Lenin über die Bedeutung von Rede- und Pressefreiheit und die Gefahr von Ideen


Vladimir Lenin über Rede- und Pressefreiheit: Warum Ideen gefährlicher als Waffen sind

Wladimir Iljitsch Lenin (1870–1924) war ein russischer Politiker, Revolutionär und Theoretiker des Marxismus. Er spielte eine zentrale Rolle in der Oktoberrevolution 1917 und war der erste Vorsitzende der Sowjetunion. Lenin gestaltete die kommunistische Bewegung weltweit maßgeblich.

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Zitat von William E. Borah über die Bedeutung der Pressefreiheit für DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ohne eine ungehinderte Presse, ohne Redefreiheit sind alle äußeren Formen und Strukturen freier Institutionen eine Täuschung, ein Vorwand - der reinste Hohn. Wenn die Presse nicht frei ist, wenn die Rede nicht unabhängig und ungehemmt ist, wenn der Verstand gefesselt oder durch Angst impotent gemacht wird, ist es egal, unter welcher Regierungsform man lebt, man ist ein Untertan und kein Bürger" William E. Borah
Zitat von Paul Sethe über Pressefreiheit und deren Abhängigkeit von ReichtumCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten. Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher. Es gibt Oasen in der deutschen Presse, in denen noch die Luft der Freiheit weht, aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen? Frei ist, wer reich ist. Das ist nicht von Karl Marx, sondern von Paul Sethe. Da Journalisten nicht reich sind, sind sie auch nicht frei." Paul Sethe