„Das dritte Staatsexamen in der Justiz ist das Parteibuch.“

Das dritte Staatsexamen in der Justiz wird als politischer Einfluss interpretiert – ein sarkastischer Blick auf Macht und Karriere.

Ein sarkastischer Kommentar zur politischen Einflussnahme im Justizwesen.

„Unbekannt“ – der mysteriöseste Autor aller Zeiten. Hinter diesem Namen verbergen sich Hunderte namenlose Dichter, Weise und Träumer, deren Zitate die Welt geprägt haben – ohne dass wir ihre Herkunft kennen. Von antiken Weisheiten bis zu modernen Aphorismen: Hier finden Sie die zeitlosesten Sprüche, die niemandem zugeordnet werden können. Klicken Sie sich durch das Geheimnis der größten anonymen Wortschmiede der Geschichte. Denn manchmal ist das Unbekannte das, was uns am tiefsten berührt.

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Zitat von Unbekannt über das dritte Staatsexamen in der Justiz


Das dritte Staatsexamen in der Justiz ist das Parteibuch – Unbekannt

„Unbekannt“ – Der geheimnisvollste Autor, den niemand kennt (aber jeder zitiert!)
Hinter diesem einen Namen versteckt sich eine ganze Armee von namenlosen Denkern, Poeten und Visionären – aus allen Jahrhunderten und Kulturen. Ihre Worte sind unsterblich, doch ihre Identität? Ein Rätsel! Wer steckt hinter den klügsten Sprüchen, die du täglich teilst?
Spoiler: Wir verraten es nicht – weil wir es selbst nicht wissen.
Von mittelalterlichen Mönchen über anonyme Social-Media-Genies bis zu vergessenen Philosophen: Diese Zitate sind die heiligen Grale der Unbekannten.

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Zitatbild von Markus Haintz über politische Einflussnahme in der JustizCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Natürlich ist die Justiz in erheblichem Maße politisch instrumentalisiert, und jeder Jurist sollte das wissen, auch wenn viele es aus politischem Fanatismus verschweigen. Frage: Was ist die dritte Staatsprüfung in der Justiz? Antwort: Das Parteibuch." Markus Haintz
Zitat von Karl Jaspers über die verborgene Macht der Parteienoligarchie in BRD-WahlenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Alle vier Jahre wählt es den Bundestag. Die ihm von den Parteien vorgelegten Listen oder Personen sind schon vorher durch die Parteien gewählt. Der Vorgang dieser verborgenen Vorwahl, die die eigentliche Wahl ist, ist verwickelt; die Namen für die Wahlkreislisten und die Landeslisten werden nicht auf gleiche Weise aufgestellt. Immer aber sind es die Parteigremien, nie das Volk, das an diesem entscheidenden Anfang beteiligt wäre. Man muss Parteimitglied sein, um bei dieser Wahl irgendwo mitwirken und um aufgestellt werden zu können. Auch wer Parteimitglied ist, hat als solches eine geringe Wirkung bei den Nominierungen. Entscheidend wählt die Parteienhierarchie und Bürokratie.[…] Selbst die Wahlen sind keine eigentlichen Wahlen, sondern Akklamation zur Parteienoligarchie. [….] Die Parteien, die keineswegs der Staat sein sollten, machen sich, entzogen dem Volksleben, selber zum Staat [….] Die Staatsführung liegt in den Händen der Parteienoligarchie [….] Ihre durch keine Spannung zu anderer Macht eingeschränkte Stellung verführt [….] die Parteien wollen durch ihre eigenen Leute die Plätze besetzen. Das ist der Lohn für die Parteiarbeit, die Beute des Siegers nach der Wahlschlacht [….]" Karl Jaspers
Zitat von Jessica Hamed über ihren bedeutendsten Moment in der Karriere und das fehlende Vertrauen in das höchste Gericht DeutschlandsCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Einer meiner für mich bedeutsamsten Momente in meiner Berufslaufbahn war neben der Vereidigung zur Rechtsanwältin das Unterzeichnen meiner ersten – auch erfolgreichen – Verfassungsbeschwerde. Mich schmerzt, dem höchsten Gericht Deutschlands in grundsätzlicher Hinsicht kein Vertrauen mehr entgegenbringen zu können." Jessica Hamed