"Vor der Pandemie dachte ich, dass die Massen nicht wissen, was auf der Welt vor sich geht, weil sie nicht genug Zeit haben, um sich zu bilden. Ich realisiere jetzt, dass das keine gute Ausrede ist. Der durchschnittliche Bier-Trinker, der süchtig nach "Love Island" und anderen Reality-Shows ist, hatte genügend Zeit, um nachzuforschen und zu erkennen, wer unsere Welt kontrolliert und wie sie es tun, aber sie haben sich entschieden, das nicht zu tun. Ignoranz ist eine Entscheidung und diese Entscheidung kostet uns unsere Rechte und Freiheit. Die durchschnittliche Person möchte die Wahrheit gar nicht wissen, es existiert kein Durst nach Wissen, kein inneres Verlangen unsere Freiheit zurückzugewinnen oder die Rechte unserer Kinder zu schützen. Solange die Menschen genug Brot, Unterhaltung und genügend Bier haben, um ihre Sorgen wegzutrinken und „ihre“ Siege zu feiern, sind sie ganz zufrieden damit, beherrscht zu werden. Tatsächlich genießen sie es, denn es entlastet sie von ihren persönlichen Pflichten. Dann ist es also gut, dass die Zukunft der Gesellschaft in den Händen einer wütenden und unermüdlichen Minderheit liegt, nicht in denen einer schlafenden Mehrheit. Du kannst sie „Verschwörungstheoretiker“ nennen. Ich nenne sie Freiheitsaktivisten, Diener der Wahrheit. Es braucht keine Mehrheit, um zu gewinnen, nur eine wütende und unermüdliche Minderheit, willens, die Feuer der Freiheit in den Köpfen der Menschen zu erleuchten."
Unbekannt
Der Autor dieses Zitats ist unbekannt. Das Zitat reflektiert eine kritische Sicht auf gesellschaftliche Apathie und die Rolle engagierter Minderheiten.
Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Wissen und Engagement eine bewusste Entscheidung sind. Die Macht liegt nicht in der Mehrheit, sondern in jenen, die bereit sind, für Freiheit zu kämpfen.
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