„Es ist in etwa, was man von einem zweiparteilichen demokratischen Wahlkampf erwartet – es ist ein Versuch, das aufzuzwingen, was formell Demokratie genannt wird, d.h. Herrschaft durch die Reichen und Mächtigen, ohne eigentliche Einflussnahme durch die breite Masse, jedoch innerhalb des Rahmens formaler Wahlabläufe.“

Noam Chomsky enthüllt die wahre Natur der Demokratie als Herrschaft der Reichen – ein Must-Read für politisch Interessierte.

Dieses Zitat hinterfragt die wahre Natur unserer Demokratie und erinnert uns daran, wer oft im Hintergrund die Fäden zieht – ein wichtiger Denkanstoß für kritisch reflektierte politische Teilhabe.

Noam Chomsky ist ein US-amerikanischer Linguist, Philosoph und politischer Aktivist, bekannt für seine Arbeiten zur Sprachtheorie und seine kritische Gesellschaftsanalyse.

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Zitat von Noam Chomsky über die Illusion der Demokratie und formale Wahlabläufe


Noam Chomsky über die Illusion der Demokratie – Enthüllende Wahrheiten!

Noam Chomsky, geboren 1928, ist ein einflussreicher Linguist, Kognitionswissenschaftler, Philosoph und politischer Aktivist. Er gilt als Vater der modernen Linguistik und hat mit seiner Generativen Grammatik die Sprachwissenschaft revolutioniert. Darüber hinaus ist Chomsky für seine kritischen Analysen von Politik und Massenmedien bekannt.

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Prof. Rainer Mausfeld erklärt die Illusion der Demokratie und das Machtverhältnis zwischen Herrschenden und VolkCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Was aber könnte Demokratie für die Mächtigen attraktiv machen, deren Macht sie ja gerade einschränkt und bedroht? Die Antwort ist ganz einfach: Nichts! Denn Demokratie bedeutet gerade, die Machtbedürfnisse der Mächtigen und Reichen einzuschränken, woran sie naturgemäß kein Interesse haben. Damit ergibt sich nun ein Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen der Herrschenden, ihren Status zu stabilisieren, und unserem Bedürfnis, uns gesellschaftlich autonom und hinsichtlich unserer gesellschaftlichen Situation als selbstbestimmt zu fühlen. Dieses fundamentale Spannungsverhältnis hat sich in der Geschichte häufig in Form von Revolutionen entladen. Wie läßt sich aus Sicht der Herrschenden dieses Spannungsverhältnis entschärfen, wenn man blutige Revolutionen vermeiden möchte? Die Lösung liegt darin, das Freiheitsbedürfnis der Bürger mit einem Surrogat zu ‚stillen‘, es mit einer Ersatzdroge zu befriedigen, nämlich der Illusion von Demokratie. Um eine solche Illusion von Demokratie zu schaffen, benötigt man vor allem - und genau hier kommt die Herden-Metapher wieder ins Spiel - eine Rechtfertigungsideologie, die begründet, warum das Volk unmündig sei und einer Führung bedürfe. Ferner muß die für das Volk so attraktive Idee von Demokratie so entleert werden, dass sie nur noch auf einen Wahlakt beschränkt ist. Und schließlich benötigt man ein kontinuierliches Demokratiemanagement, damit das Volk bei dem Wahlakt auch so will, wie es wollen soll." Prof. Rainer Mausfeld
Upton Sinclair Zitat über die Kontrolle der Demokratie durch wirtschaftliche Autokratie und JournalismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Journalismus ist eines der Mittel, durch die eine wirtschaftliche Autokratie die Demokratie kontrolliert; es ist die alltägliche Propaganda zwischen den Wahlen, durch die das Bewusstsein der Bürger in einem Zustand der stillschweigenden Billigung gehalten wird, so dass es, wenn die Krise einer Wahl kommt, an die Urnen geht und für einen der beiden Kandidaten seiner Ausbeuter stimmt." Upton Sinclair
Zitat von Jimmy Carter über die Umwandlung Amerikas in eine Oligarchie durch unbegrenztes Geld in der PolitikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es verletzt das Wesen dessen, was Amerika zu einem großartigen Land gemacht hat, in seinem politischen System. Jetzt ist es nur noch eine Oligarchie, in der unbegrenzte politische Bestechung das A und O ist, um die Nominierungen für das Präsidentenamt oder die Wahl des Präsidenten zu erhalten. Das Gleiche gilt für Gouverneure, US-Senatoren und Kongressabgeordnete. Wir haben also gerade eine vollständige Unterwanderung unseres politischen Systems als Bestechung für Großspender erlebt, die nach der Wahl Vorteile für sich selbst wollen und erwarten und manchmal auch bekommen. ... Die Amtsinhaber, Demokraten und Republikaner, sehen dieses unbegrenzte Geld als großen Vorteil für sich selbst an. Jemand, der bereits im Kongress ist, hat einem eifrigen Spender viel mehr zu verkaufen als jemand, der nur ein Herausforderer ist." Jimmy Carter
Zitat von Karl Jaspers über die verborgene Macht der Parteienoligarchie in BRD-WahlenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Alle vier Jahre wählt es den Bundestag. Die ihm von den Parteien vorgelegten Listen oder Personen sind schon vorher durch die Parteien gewählt. Der Vorgang dieser verborgenen Vorwahl, die die eigentliche Wahl ist, ist verwickelt; die Namen für die Wahlkreislisten und die Landeslisten werden nicht auf gleiche Weise aufgestellt. Immer aber sind es die Parteigremien, nie das Volk, das an diesem entscheidenden Anfang beteiligt wäre. Man muss Parteimitglied sein, um bei dieser Wahl irgendwo mitwirken und um aufgestellt werden zu können. Auch wer Parteimitglied ist, hat als solches eine geringe Wirkung bei den Nominierungen. Entscheidend wählt die Parteienhierarchie und Bürokratie.[…] Selbst die Wahlen sind keine eigentlichen Wahlen, sondern Akklamation zur Parteienoligarchie. [….] Die Parteien, die keineswegs der Staat sein sollten, machen sich, entzogen dem Volksleben, selber zum Staat [….] Die Staatsführung liegt in den Händen der Parteienoligarchie [….] Ihre durch keine Spannung zu anderer Macht eingeschränkte Stellung verführt [….] die Parteien wollen durch ihre eigenen Leute die Plätze besetzen. Das ist der Lohn für die Parteiarbeit, die Beute des Siegers nach der Wahlschlacht [….]" Karl Jaspers