„Wahlen sind nichts als ein psychologischer Trick, denn es sind die Ultrareichen die ihren Willen durchsetzen. Das Wählen täuscht dem Arbeitsvieh lediglich vor, dass es frei sei.“

Entdecke Klaus Kinskis provokantes Zitat über Wahlen und die Macht der Ultrareichen. Hinterfrage die Illusion von Freiheit in der Demokratie!

Dieses Zitat offenbart eine kritische Sicht auf politische Systeme und regt dazu an, über die wahre Macht hinter demokratischen Prozessen nachzudenken.

Klaus Kinski war ein deutscher Schauspieler, bekannt für seine intensiven und oft kontroversen Darstellungen in Film und Theater.

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Klaus Kinski Zitat über Wahlen und die Macht der Ultrareichen


Klaus Kinski Zitat: Die Wahrheit hinter Wahlen und Macht enthüllt!

Klaus Kinski (1926–1991) war ein deutscher Schauspieler, der vor allem für seine exzentrischen, leidenschaftlichen und oft provokativen Rollen bekannt ist. Er arbeitete häufig mit Regisseur Werner Herzog zusammen und hinterließ einen bleibenden Eindruck in der Filmgeschichte aufgrund seiner einzigartigen schauspielerischen Präsenz und seines turbulenten Privatlebens.

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Zitat von Noam Chomsky über die Illusion der Demokratie und formale WahlabläufeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es ist in etwa, was man von einem zweiparteilichen demokratischen Wahlkampf erwartet – es ist ein Versuch, das aufzuzwingen, was formell Demokratie genannt wird, d.h. Herrschaft durch die Reichen und Mächtigen, ohne eigentliche Einflussnahme durch die breite Masse, jedoch innerhalb des Rahmens formaler Wahlabläufe." Noam Chomsky
Prof. Rainer Mausfeld erklärt die Illusion der Demokratie und das Machtverhältnis zwischen Herrschenden und VolkCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Was aber könnte Demokratie für die Mächtigen attraktiv machen, deren Macht sie ja gerade einschränkt und bedroht? Die Antwort ist ganz einfach: Nichts! Denn Demokratie bedeutet gerade, die Machtbedürfnisse der Mächtigen und Reichen einzuschränken, woran sie naturgemäß kein Interesse haben. Damit ergibt sich nun ein Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen der Herrschenden, ihren Status zu stabilisieren, und unserem Bedürfnis, uns gesellschaftlich autonom und hinsichtlich unserer gesellschaftlichen Situation als selbstbestimmt zu fühlen. Dieses fundamentale Spannungsverhältnis hat sich in der Geschichte häufig in Form von Revolutionen entladen. Wie läßt sich aus Sicht der Herrschenden dieses Spannungsverhältnis entschärfen, wenn man blutige Revolutionen vermeiden möchte? Die Lösung liegt darin, das Freiheitsbedürfnis der Bürger mit einem Surrogat zu ‚stillen‘, es mit einer Ersatzdroge zu befriedigen, nämlich der Illusion von Demokratie. Um eine solche Illusion von Demokratie zu schaffen, benötigt man vor allem - und genau hier kommt die Herden-Metapher wieder ins Spiel - eine Rechtfertigungsideologie, die begründet, warum das Volk unmündig sei und einer Führung bedürfe. Ferner muß die für das Volk so attraktive Idee von Demokratie so entleert werden, dass sie nur noch auf einen Wahlakt beschränkt ist. Und schließlich benötigt man ein kontinuierliches Demokratiemanagement, damit das Volk bei dem Wahlakt auch so will, wie es wollen soll." Prof. Rainer Mausfeld