„Durch die unvermeidliche Misswirtschaft der Ressourcen und Güter, die dem Staat zur Verfügung stehen, führen alle Formen des Kollektivismus schließlich zur Tyrannei.“

Friedrich August von Hayek warnt: Kollektivismus führt durch Misswirtschaft unvermeidlich zur Tyrannei – ein zeitloser Appell für Freiheit.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass zentralisierte Kontrolle über Ressourcen oft zu Machtmissbrauch und Verlust von Freiheit führt.

Friedrich August von Hayek war ein bedeutender österreichisch-britischer Ökonom und Sozialphilosoph, bekannt für seine Arbeiten zur freien Marktwirtschaft und zur politischen Philosophie.

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Zitat von Friedrich August von Hayek über die unvermeidliche Misswirtschaft im Kollektivismus, die zur Tyrannei führt


Friedrich August von Hayek Zitat: Warum Kollektivismus zur Tyrannei führt

Friedrich August von Hayek (1899–1992) war ein österreichisch-britischer Ökonom und Politphilosoph. Er wurde vor allem durch seine Theorien zur Marktwirtschaft, zur Rolle von Wissen in der Gesellschaft und seine Kritik an der Planwirtschaft bekannt. Hayek war ein zentraler Vertreter des Neoliberalismus und setzte sich für individuelle Freiheit und eine beschränkte staatliche Macht ein.

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Zitat von Roland Baader über die Unvereinbarkeit von Demokratie und SozialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es ist … eine durch nichts zu entschuldigende Naivität, zu glauben, dass ein Staat in der Wirtschaftssphäre total sein kann, ohne es zugleich in der politischen und geistigen Sphäre zu sein ….“ … Demokratie und Sozialismus sind keine Tautologie (à la Oskar), sondern radikale, sich gegenseitig vollständig ausschließende Gegensätze. Demokratie ist ein Verfahren zur Machtbegrenzung und Machtkontrolle. Sozialismus dagegen verneint immer die individuelle Entscheidungsfreiheit der Individuen über ihre ökonomischen Präferenzen und Lebensziele (angeblich zugunsten der Allgemeinheit, des Kollektivs); somit weist Sozialismus stets die Hoheit über die entscheidenden Existenzkräfte und Lebensmotivationen dem Staat oder einer Partei oder politischen Cliquen zu, und somit ist Sozialismus niemals System oder Methode zur Machtbegrenzung, sondern immer und überall pseudomoralische Rechtfertigung zur Bevormundung des Lebens, Freibrief zur zynisch moralisierenden schrankenlosen Macht." Roland Baader
Zitat von Egon Friedell über die gefährliche Unfehlbarkeit und Selbstgerechtigkeit der DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische, denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität. Selbst der absoluteste Monarchismus hat hunderterlei Hemmungen: im persönlichen Verantwortlichkeitsbewußtsein des Regenten (das unter der Demokratie immer auf den unfaßbaren "Volkswillen" abgeschoben wird), in der Hofclique, der Kirche, den Ratgebem und Ministern, der "Nebenregierung", die sich unvermeidlich um jeden Potentaten ankristallisiert; zudem wirkt in jedem Einzelherrscher die Furcht vor der theoretisch stets möglichen Absetzung. Aber die Regierung des "souveränen Volks" ist durch einen perfiden Zirkelschluß vor jeder Selbstbeschränkung geschützt, denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist, und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.„Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische. Denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität… Denn die Regierung des ›souveränen Volkes‹ ist durch einen perfiden Zirkelschluss vor jeder Selbstbeschränkung geschützt; denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist; und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.“" Egon Friedell