„Kollektivismus und Freiheit sind sterbliche Feinde. Nur einer wird überleben“

G. Edward Griffin betont den unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Kollektivismus und Freiheit: Nur einer kann überleben.

Eine wichtige Reflexion über den Gegensatz zwischen Kollektivismus und individueller Freiheit.

G. Edward Griffin ist ein amerikanischer Autor, Redner und Filmemacher, bekannt für seine kritischen Werke über Verschwörungstheorien und politische Manipulation.

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Zitat von G. Edward Griffin über Kollektivismus und Freiheit als sterbliche Feinde


Kollektivismus und Freiheit sind sterbliche Feinde - G. Edward Griffin

G. Edward Griffin ist ein amerikanischer Autor, Dokumentarfilmer und politischer Aktivist. Er ist bekannt für seine Arbeiten zu kontroversen politischen Themen, darunter Kritik an Regierungsinstitutionen und die Aufdeckung von Verschwörungen. Seine bekanntesten Werke befassen sich mit der Analyse von Machtstrukturen und der Manipulation der Öffentlichkeit.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin