„Wenn man mich fragen würde: „Was ist Sklaverei?“, und ich sollte mit einem Wort antworten: „Mord“, dann wäre meine Bedeutung sofort verständlich. Warum darf ich dann auf die andere Frage: „Was ist Eigentum?“ nicht ebenso antworten: „Diebstahl“ …?“

Proudhons berühmtes Zitat „Eigentum ist Diebstahl“ über Eigentum, Sklaverei, Macht und soziale Gerechtigkeit.

Ein prägnanter philosophischer Ausspruch Proudhons über die umstrittene Beziehung zwischen Eigentum, Macht und sozialer Gerechtigkeit.

Pierre-Joseph Proudhon war ein französischer Frühsozialist und Vertreter des solidarischen Anarchismus.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitat von Pierre-Joseph Proudhon über Eigentum und Diebstahl


„Eigentum ist Diebstahl“ – Zitat von Pierre-Joseph Proudhon

Pierre-Joseph Proudhon gilt als einer der ersten Vertreter des solidarischen Anarchismus. Er setzte sich für Mutualismus und Föderalismus ein. Bekannt wurde er u. a. durch das Zitat „Eigentum ist Diebstahl“ aus seiner Schrift „Qu’est ce que la propriété?“.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Murray Rothbard über das Verhältnis von Besteuerung und staatlichem ZwangCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Für den skeptischen Leser wäre es eine lehrreiche Übung, zu versuchen, eine Definition von Besteuerung zu formulieren, die nicht auch Diebstahl umfasst. Wie der Räuber fordert der Staat Geld unter Androhung von Gewalt; weigert sich der Steuerzahler zu zahlen, wird sein Vermögen gewaltsam beschlagnahmt, und sollte er sich dieser Plünderung widersetzen, wird er verhaftet oder erschossen, falls er seinen Widerstand fortsetzt." Murray Rothbard
Thomas Sowell Zitat über Steuern, Raub und soziale GerechtigkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Wie nennt man es, wenn jemand heimlich das Geld eines anderen stiehlt? Diebstahl. Wie nennt man es, wenn jemand offen und mit Gewalt das Geld eines anderen an sich nimmt? Raub. Wie nennt man es, wenn ein Politiker das Geld eines anderen in Form von Steuern einzieht und es jemandem gibt, der eher für ihn stimmen wird? Soziale Gerechtigkeit." Thomas Sowell
Zitatbild von Murray Rothbard über Eigentum, rechtmäßige Eigentümer und den StaatCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die entscheidende Frage ist nicht, wie so viele glauben, ob Eigentumsrechte in privater oder staatlicher Hand liegen sollten, sondern vielmehr, ob die zwangsläufig „privaten“ Eigentümer rechtmäßige Eigentümer oder Kriminelle sind. Denn letztlich gibt es keine eigenständige Institution namens „Staat“; es gibt nur Menschen, die sich zu Gruppen zusammenschließen, die sich „Regierungen“ nennen, und die auf „staatliche“ Weise handeln. Eigentum ist daher immer „privat“; die einzige entscheidende Frage ist, ob es sich in den Händen von Kriminellen oder in den Händen der rechtmäßigen und legitimen Eigentümer befinden sollte." Murray Rothbard
Zitatbild mit einer anarchistischen Kritik von Noam ChomskyCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Ein konsequenter Anarchist muss sich gegen das Privateigentum an den Produktionsmitteln und gegen die Lohnsklaverei, die ein Bestandteil dieses Systems ist, aussprechen, da diese mit dem Grundsatz unvereinbar sind, dass Arbeit freiwillig geleistet werden und unter der Kontrolle des Produzenten stehen muss." Noam Chomsky
Zitatgrafik von Murray Rothbard über den Staat, Eigentum und FreiheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Der Libertäre betrachtet den Staat als eine riesige Bande organisierter Krimineller, die von dem leben, was sie ‚Besteuerung‘ nennen, und die daraus gewonnenen Mittel dazu verwenden, Menschen zu töten, zu versklaven und sie generell herumzukommandieren. Daher befindet sich jedes Eigentum in den Händen des Staates in den Händen von Dieben und sollte so schnell wie möglich befreit werden. Jede Person oder Gruppe, die solches Eigentum befreit, es dem Staat entzieht oder sich aneignet, vollbringt damit eine tugendhafte Tat und leistet einen bedeutenden Dienst für die Sache der Freiheit." Murray Rothbard