"Ich will weder Herrscher noch Beherrschter sein!"
Pierre-Joseph Proudhon
"Ich will weder Herrscher noch Beherrschter sein!"
Pierre-Joseph Proudhon
"Jeder Mensch strebt nach Herrschaft über eine Welt von Sklaven."
James M. Buchanan
"Die Regierung des Menschen über den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde."
Pierre-Joseph Proudhon
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."
Marie von Ebner-Eschenbach
"Es versteht sich von selbst, dass dort, wo es Opfer gibt, jemand die Opfergaben entgegennimmt. Wo es Dienst gibt, gibt es jemanden, dem gedient wird. Der Mann, der zu dir von Opferbereitschaft spricht, spricht von Sklaven und Herren und beabsichtigt, selbst der Herr zu sein."
Ayn Rand
"Die Gefahr der Vergangenheit bestand darin, dass die Menschen zu Sklaven wurden. Die Gefahr der Zukunft besteht darin, dass der Mensch zu einem Roboter werden könnte."
Erich Fromm
"Die Schule ist eine zwölfjährige Haftstrafe, in der schlechte Gewohnheiten das Einzige sind, was man wirklich lernt."
John Taylor Gatto
"Gib ihnen Brot und Spiele, und sie werden niemals rebellieren."
Decimus Iunius Iuvenalis
"Unabhängigkeit im Denken ist das erste Kennzeichen der Freiheit. Ohne sie bleibst du ein Sklave der Umstände."
Swami Vivekananda
"In einer Konsumgesellschaft gibt es zwangsläufig zwei Arten von Sklaven: die Gefangenen der Sucht und die Gefangenen des Neids."
Ivan Illich
"Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können. Die Zensur ist etwas, was tief unter dem Henker steht, denn derselbe Aufklärungsstrahl, der vor sechzig Jahren dem Henker zur Ehrlichkeit verholfen, hat der Zensur in neuester Zeit das Brandmal der Verachtung aufgedrückt."
Johann Nepomuk Nestroy
"Die ewige Wiederkehr neuer Formen unerträglicher Knechtschaft, und mit ihnen auch neuer Formen des Widerstands, zeigt, dass die menschliche Geschichte kein progressiver Vormarsch auf ein absolutes Wissen, ein Absterben des Staates oder ein Ende der Geschichte hin ist, sondern ein konstanter Kampf um unsere eigene Unterordnung, eine immer wieder neu zu führende Schlacht um die Herstellung unserer Subjektivität, von uns selbst als Subjekten. Wenn wir einmal die immer wiederkehrende Natur dieses Kampfes verstanden haben, dann und nur dann werden wir unsere Aufgabe erkennen, die sich uns heute und für die Zukunft stellt: nämlich den stets andrängenden Gestalten tyrannischer Macht zu widerstehen, jenem brutalen Verlangen nach Unterwerfung, den andauernden und immer wieder neuen Versuchen, durch Angst, Terror und absolute Herrschaft zu regieren."
Bernard Edouard Harcourt
"Es liegt im Interesse des Tyrannen, seine Untertanen arm zu machen... dann sind sie so sehr mit ihren täglichen Aufgaben beschäftigt, dass sie keine Zeit haben, Pläne zu schmieden."
Aristoteles
"Der freie Mensch gehört sich selbst. Er kann sich durch Essen oder Trinken schaden, er kann sich durch Glücksspiel ruinieren. Wenn er das tut, ist er gewiss ein Narr – vielleicht sogar eine verlorene Seele. Doch wenn er es nicht darf, ist er ebenso wenig frei wie ein Hund."
Gilbert K. Chesterton
"Die schlimmste und gefährlichste Sklaverei ist diejenige, welche von den Menschen deswegen nicht mehr gefühlt wird, weil sie sich daran gewöhnt haben."
Franz von Holtzendorff
Sklave Zitate – Gedanken zur historischen und philosophischen Bedeutung
Sammlung von Sklave Zitaten, die verschiedene Perspektiven zu Freiheit, Macht und Geschichte reflektieren.
Diese Auswahl an Sklave Zitaten bietet Einsichten in die komplexen Beziehungen von Freiheit und Unfreiheit in unterschiedlichen historischen und kulturellen Kontexten. Die Zitate reflektieren Aspekte von Herrschaft, Selbstbestimmung und sozialen Strukturen. Sie dienen dazu, philosophische und gesellschaftliche Fragestellungen wachzurufen und bieten diverse Sichtweisen zur menschlichen Erfahrung von Bindung und Freiheit. Die Sammlung vermittelt damit eine differenzierte Perspektive auf ein bedeutendes Thema der Menschheitsgeschichte.