„Es gibt keine Möglichkeit, unschuldige Menschen zu regieren. Die einzige Macht, die eine Regierung besitzt, ist die Macht, gegen Kriminelle vorzugehen. Nun, wenn es nicht genügend Kriminelle gibt, macht man welche. Man erklärt so viele Dinge zu Straftaten, dass es für mich unmöglich wird, zu leben, ohne Gesetze zu brechen. Wer will schon eine Nation gesetzestreuer Bürger? Was wäre für irgendjemanden dabei zu gewinnen? Aber erlasse nur Gesetze, die weder eingehalten noch durchgesetzt noch objektiv ausgelegt werden können – und du erschaffst eine Nation von Gesetzesbrechern – und dann schlägst du aus deren Schuld Kapital.“

Ayn Rands Kritik an staatlicher Machtkontrolle durch willkürliche Gesetze und deren Instrumentalisierung zur Kontrolle von Bürgern.

Kritische Reflexion über staatliche Machtsysteme und die Instrumentalisierung von Gesetzen. Rand argumentiert, dass willkürliche und undurchschaubare Gesetze als Kontrollmechanismus fungieren und zur systematischen Kriminalisierung unschuldiger Bürger führen.

Ayn Rand war eine russisch-amerikanische Philosophin und Schriftstellerin, bekannt für ihre Philosophie des Objektivismus.

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Zitatgrafik von Ayn Rand über Regierung, Gesetze und staatliche Macht


Regierung und Gesetze: Ayn Rand über Macht und Kontrolle

Ayn Rand (1905–1982) war eine russischstämmige amerikanische Schriftstellerin und Philosophin, die vor allem durch ihre Romane wie „Der Streik“ (Atlas Shrugged) und „Die Quelle“ (The Fountainhead) berühmt wurde. Sie entwickelte die Philosophie des Objektivismus, die Vernunft, Individualismus und den Kapitalismus als moralische Ideale betont.

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