„Wo viele Beschränkungen sind, sind bald auch viele Beschränkte.“

Wolf Lotter betont, wie viele Beschränkungen bald viele beschränkte Menschen hervorbringen.

Ein Hinweis darauf, wie Einschränkungen die Freiheit der Menschen beeinflussen.

Wolf Lotter ist ein deutsch-österreichischer Journalist und Autor.

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Zitat von Wolf Lotter: Wo viele Beschränkungen sind, sind bald auch viele Beschränkte


Wo viele Beschränkungen sind – Wolf Lotter

Wolf Lotter ist ein Journalist und Autor mit deutsch-österreichischem Hintergrund. Er wurde am 4. August 1962 geboren und hat an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien studiert. Seine Arbeiten befassen sich häufig mit gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen.

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Zitat von Ramin Peymani über die beschränkten Menschen in der DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir werden von beschränkten Menschen regiert, denen beschränkte Menschen zu Mehrheiten verhelfen, mit denen sie Politik für beschränkte Menschen machen. Dies ist die Logik, die Demokratien innewohnt, weil sich durch die Grundanlage der Staatsform am Ende die Dümmsten durchsetzen." Ramin Peymani
Zitat von Joost A.M. Meerloo über Gedankenfreiheit und VerblendungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wo das Denken ohne freien Austausch mit anderen Köpfen isoliert ist und sich nicht mehr ausdehnen kann, kann es zu Verblendungen kommen. Wo das Denken abgeschottet ist, hinter und zwischen Vorhängen, wird der Prozess der ständigen wachen Konfrontation mit Fakten und Realität behindert. Das System erstarrt, wird starr und stirbt an Wahnvorstellungen." Joost A.M. Meerloo
Zitat von Walter Lippmann über Bürokratie, Macht und Autorität des StaatesCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Auch wenn man sich der Illusion hingibt, dass eine Bürokratie, die einer Mehrheit von Wählern gegenüber rechenschaftspflichtig und dem Druck organisierter Minderheiten ausgesetzt ist, keinen Zwang ausübt, ist es offensichtlich, dass je vielfältiger und umfassender die Regulierung wird, desto mehr wird der Staat zu einer despotischen Macht gegenüber dem Individuum. Denn der Bruchteil an Kontrolle, den er durch seine Stimme über die Regierung ausübt, steht in keinem effektiven Verhältnis zu der Autorität, die die Regierung über ihn ausübt." Walter Lippmann