„Ich sage, wir schließen die nationalen Medien für 30 Tage und sehen zu, wie 80% der Probleme der Welt verschwinden.“

Ein unbekannter Autor zeigt, wie 30 Tage ohne nationale Medien 80% der weltweiten Probleme lösen könnten.

Dieses Zitat fordert dazu auf, kritisch über die mediale Berichterstattung und deren Einfluss auf gesellschaftliche Konflikte nachzudenken.

„Unbekannt“ – der mysteriöseste Autor aller Zeiten. Hinter diesem Namen verbergen sich Hunderte namenlose Dichter, Weise und Träumer, deren Zitate die Welt geprägt haben – ohne dass wir ihre Herkunft kennen. Von antiken Weisheiten bis zu modernen Aphorismen: Hier finden Sie die zeitlosesten Sprüche, die niemandem zugeordnet werden können. Klicken Sie sich durch das Geheimnis der größten anonymen Wortschmiede der Geschichte. Denn manchmal ist das Unbekannte das, was uns am tiefsten berührt.

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Zitat von Unbekannter Autor über das Abschalten der nationalen Medien für 30 Tage und seine Wirkung


Unbekannter Autor über die Macht der Medien: Wie 30 Tage Abschalten die Welt verändern könnten

„Unbekannt“ – Der geheimnisvollste Autor, den niemand kennt (aber jeder zitiert!)
Hinter diesem einen Namen versteckt sich eine ganze Armee von namenlosen Denkern, Poeten und Visionären – aus allen Jahrhunderten und Kulturen. Ihre Worte sind unsterblich, doch ihre Identität? Ein Rätsel! Wer steckt hinter den klügsten Sprüchen, die du täglich teilst?
Spoiler: Wir verraten es nicht – weil wir es selbst nicht wissen.
Von mittelalterlichen Mönchen über anonyme Social-Media-Genies bis zu vergessenen Philosophen: Diese Zitate sind die heiligen Grale der Unbekannten.

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Zitat von Ignazio Silone über die gefährliche Wahrheit hinter den MedienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Kein Tag vergeht, an dem in den Mainstream-Medien nicht über irgendwelche Kriege und Seuchen und andere Probleme der Welt berichtet wird. Das Problem an der Sache ist, dass diese Art der Berichterstattung, wie wir sie vorfinden, der blanke Wahnsinn ist. Informationen werden verdreht oder gar nicht erst erwähnt. Es sind die Teilwahrheiten, die die Presse so gefährlich macht. Kriege werden als „humanitäre Interventionen“ verkauft, Krankheiten werden gepusht um der Pharmaindustrie in die Karten zu spielen. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille, aber es wird uns nur die eine Seite gezeigt, die der „Wahrheit“ entsprechen soll. Sie zeigen uns das, was wir sehen sollen und lassen das weg, was nicht ins gewollte Weltbild passt. Man sollte sich an dieser Stelle fragen, ob man weiterhin diesen Dreck konsumieren und finanziell, durch den Kauf bestimmter Revolverpressen, wie Bild, Spiegel & Co, unterstützen möchte. „Entweder muss man sich auflehnen, oder man macht sich mitschuldig“" Ignazio Silone
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"Wenn Sie die Nachrichten abschalten und mit Ihren Nachbarn sprechen, werden Sie feststellen, dass unser Land viel harmonischer ist, als man Ihnen weismachen will." Rob Schneider
Zitat von Julian Assange über Unwissenheit, schlechte Medien und deren Einfluss auf KriegeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unser Feind Nummer eins ist die Unwissenheit. Und ich glaube, das ist der größte Feind von allen. Es geht darum, nicht zu verstehen, was in der Welt wirklich vor sich geht. Erst wenn man anfängt zu verstehen, kann man wirksame Entscheidungen treffen und wirksame Pläne schmieden. Die Frage ist nun: Wer fördert diese Unwissenheit? [...] Es sind die schlechten Medien. Ich bin wirklich der Meinung, dass die Medien im Allgemeinen so schlecht sind, dass man sich fragen muss, ob die Welt ohne sie nicht besser dran wäre. Sie verzerren die Welt so sehr, dass wir Kriege und korrupte Regierungen sehen, die weiter bestehen. Eines der hoffnungsvollen Dinge, die ich entdeckt habe, ist, dass fast jeder Krieg, der in den letzten 50 Jahren begonnen hat, das Ergebnis von Medienlügen war. Die Medien hätten ihn verhindern können, wenn sie tief genug recherchiert hätten - wenn sie die Regierungspropaganda nicht nachgedruckt hätten - sie hätten ihn verhindern können. Aber was bedeutet das? Nun, das bedeutet im Grunde, dass die Bevölkerung keine Kriege mag. Bevölkerungen müssen in Kriege hineingetrieben werden. Die Bevölkerung zieht nicht freiwillig und mit offenen Augen in den Krieg. Wenn wir also ein gutes Medienumfeld haben, können wir auch ein friedliches Umfeld haben." Julian Assange
Zitat von Mike Nichols über die Kontrolle der Medienwelt durch wenige PersonenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein – und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist sie jedermanns Meinung." Mike Nichols
Zitat von Montagu Norman über politische Parteien und WahlenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Gebt den Leuten ein Spielzeug, mit dem sie sich lange genug beschäftigen können, gebt ihnen 'Politische Parteien'! Dann werden sie ihre ganze Energie und Klugheit in der sinnlosen Beschäftigung mit Personen und vielen anderen Belanglosigkeiten verballern. So werden sie uns nicht weiter stören und wir können nach Gutdünken unsere Geschäfte betreiben. Damit ihnen das Spielzeug aber nicht irgendwann zu langweilig wird und die Unzufriedenheit der Bevölkerung zu weit hochkocht, muß in regelmäßigen Abständen ein rituelles Spiel zwecks kathartischer Funktion als Druckventil eingebaut werden. Wir nennen es „Parlamentswahlen“, das klingt bedeutungsvoll. Anschließend ist für die nächsten vier Jahre wieder Ruhe, zumal alle glauben, sie selbst hätten etwas entschieden. Die Medien? Die spielen – ohne, daß sie es bemerken – ganz von allein unser Spiel (mit). Gelegentlich geben wir ihnen einen Happen, wenn wir eine etwas wachere, also eine uns missliebige Person oder Gruppe, funktionell ausschalten wollen. Dann sind sie zufrieden und die Bevölkerung ebenfalls; haben sie doch etwas, worüber sie sich das Maul zerreißen können. Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." Montagu Norman