„Ich bin bereit zu verhandeln, aber mit Gesetzen will ich nichts zu tun haben: Ich erkenne keine an; ich protestiere gegen jeden Befehl, den irgendeine Autorität aufgrund irgendeiner angeblichen Notwendigkeit zu erlassen für richtig halten mag, um meinen freien Willen außer Kraft zu setzen.

Gesetze: Wir wissen, was sie sind und was sie wert sind! Sie sind Spinnennetze für die Reichen und Mächtigen, Stahlketten für die Armen und Schwachen, Fischernetze in den Händen der Regierung.“

Proudhon kritisiert Gesetze und staatliche Autorität und stellt ihren Einfluss auf Freiheit und soziale Ungleichheit infrage.

Ein pointiertes Zitat Proudhons zur Kritik an staatlicher Autorität, Gesetzgebung und sozialer Ungleichheit.

Pierre-Joseph Proudhon war ein französischer Frühsozialist und Vertreter des solidarischen Anarchismus.

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Zitatbild von Pierre-Joseph Proudhon über Gesetze, Freiheit und staatliche Autorität


Zitat über Gesetze und Freiheit von Pierre-Joseph Proudhon

Pierre-Joseph Proudhon gilt als einer der ersten Vertreter des solidarischen Anarchismus. Er setzte sich für Mutualismus und Föderalismus ein. Bekannt wurde er u. a. durch das Zitat „Eigentum ist Diebstahl“ aus seiner Schrift „Qu’est ce que la propriété?“.

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Zitat von Pierre-Joseph Proudhon über Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Abschaffung der SklavereiCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich baue kein System auf. Ich fordere ein Ende der Privilegien, die Abschaffung der Sklaverei, Gleichberechtigung und die Herrschaft des Rechts. Gerechtigkeit, nichts anderes; das ist der Kern meiner Argumentation: Die Welt zu regieren überlasse ich anderen." Pierre-Joseph Proudhon
Zitat von Karl Georg Büchner über Gewalt, Gesetz und Kampf gegen UngerechtigkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Man wirft den jungen Leuten den Gebrauch der Gewalt vor. Sind wir denn aber nicht in einem ewigen Gewaltzustand? Weil im Kerker geboren und großgezogen sind, merken wir nicht mehr, dass wir im Loch stecken mit angeschmiedeten Händen und Füßen und einem Knebel im Munde. Was nennt Ihr denn gesetzlichen Zustand? Ein Gesetz, das die große Masse der Staatsbürger zum fronenden Vieh macht, um die unnatürlichen Bedürfnisse einer unbedeutenden und verdorbenen Minderzahl zu befriedigen? Und dies Gesetz, unterstützt durch eine rohe Militärgewalt und durch die dumme Pfiffigkeit seiner Agenten, dies Gesetz ist eine eweige, rohe Gewalt, angetan dem Recht und der gesunden Vernunft, und ich werde mit Mund und Hand dagegen kämpfen, wo ich kann." Karl Georg Büchner
Zitat von Albert Schweitzer über Freiheit, Selbstbestimmung und persönliches WachstumCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch." Albert Schweitzer
Zitatgrafik mit einem Zitat von Pierre-Joseph Proudhon über Freiheit und GleichheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Alle Menschen sind gleich und frei: Die Gesellschaft ist daher ihrer Natur und Bestimmung nach autonom und unregierbar. Wenn der Tätigkeitsbereich jedes Bürgers durch die natürliche Arbeitsteilung und durch die Wahl bestimmt wird, die er für einen Beruf trifft, wenn die gesellschaftlichen Funktionen so miteinander verbunden sind, dass daraus eine harmonische Wirkung entsteht, dann entsteht Ordnung aus der freien Tätigkeit aller Menschen; es gibt keine Regierung. Wer Hand an mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann; ich erkläre ihn zu meinem Feind." Pierre-Joseph Proudhon