„Sie sind eine öffentliche Plage, die Plage der ganzen Welt … Wer von einem der Jesuiten-Collegs zurückkehrt, ist seinem Vater gegenüber nicht mehr gehorsam, seiner Heimat nicht mehr verbunden und seinem Herrscher nicht mehr loyal.“

Entdecken Sie Paolo Sarpis starke Kritik an den Jesuiten: Wie ihre Bildung Loyalität und Gehorsam untergräbt.

Dieses Zitat warnt vor der zerstörerischen Wirkung bestimmter Bildungseinrichtungen auf Loyalität und Gehorsam – ein kraftvoller Aufruf zur kritischen Reflexion über Einflüsse und Werte.

Paolo Sarpi war ein venedischer Gelehrter, Wissenschaftler und Kirchenreformer des 16. und 17. Jahrhunderts.

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Zitat von Paolo Sarpi über Jesuiten, Gehorsam, Heimat und Loyalität


Paolo Sarpi Zitate: Die Wahrheit über Jesuiten und Loyalität, die Sie kennen müssen!

Paolo Sarpi (1552–1623) war ein bedeutender venezianischer Gelehrter, Wissenschaftler, Theologe und Kirchenreformer, der vor allem für seine kritischen Schriften zur Rolle der katholischen Kirche und der Jesuiten bekannt ist. Er spielte eine einflussreiche Rolle in den politischen und religiösen Konflikten der Republik Venedig.

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Zitat von Samuel Morse über die Jesuiten und ihre geheime MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes. Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind. Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt. Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft." Samuel Morse
Zitat von R. W. Thompson über die gefährliche Macht der Jesuiten und deren Einfluss auf Freiheit und GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"[Die Jesuiten] sind der Todfeind der bürgerlichen Freiheit und der Glaubens- und Gewissensfreiheit. [Der Jesuitengeneral] hat sich an die Stelle Gottes gestellt und man muss ihm gehorchen, auch wenn dies den Frieden und das Wohlergehen der Mehrheit gefährdet und die Nationalstaaten vom Zentrum bis an ihre Außengrenzen erschüttert. Die Gesellschaft der Jesuiten muss die Oberherrschaft erlangen. Es spielt keine Rolle, ob dies zu kompletter Anarchie führt oder der ganze Globus dabei unter den Wracktrümmern und Splittern unserer Welt begraben wird. R. W. Thompson (Ex-Secretary, American Navy)" R. W. Thompson
Zitat von Margaret Anna Cusack über Jesuiten und ihre Verbreitung in verschiedenen LändernCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wird ein Jesuit irgendwo hinausgeworfen, findet er schnell eine neue Wirkungsstätte. Frankreich mag ihn ablehnen, und das nicht ohne Grund, doch England empfängt ihn mit offenen Armen. Das katholische Italien mag ihn der Ehrenstellung berauben, die seinem einst so berühmten Hauptsitz in der Chiesa del Gesù zukam, doch Amerika öffnet ihm die Türen. Er ist der “wandernde Jude“ der römischen Kirche. Ihm folgen die Flüche derer, die ihn einst liebten – bis sie seine Gräueltaten entdeckten." Margaret Anna Cusack
Zitat von John Adams über Jesuiten und religiöse ToleranzCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Mir gefällt das Wiederauftauchen der Jesuiten nicht…. Sollen wir nicht regelmäßig Schwärme von ihnen hier haben, in so vielen Verkleidungen, wie sie nur ein Zigeunerkönig annehmen kann, gekleidet als Drucker, Verleger, Schriftsteller und Schulmeister? Wenn es jemals eine Gruppe von Menschen gab, die die Verdammnis auf Erden und in der Hölle verdienten, dann ist es diese Gesellschaft von Loyola. Dennoch sind wir durch unser System der religiösen Toleranz gezwungen, ihnen ein Asyl zu gewähren." John Adams
Zitat von Giovanni Battista Nicolini über die wahre Natur der JesuitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"„… nimm die Jesuiten für das, als was sie erscheinen und du begehst die gröbsten Fehler und Dummheiten. Porträtiere den Jesuiten einmal so, wie du ihn in London erlebt hast. Du wirst den römischen Jesuiten anhand dieses Bildes nicht identifizieren können! Der Jesuit ist ein Mann, der sich den Gegebenheiten anpasst: Despotisch in Spanien, verfassungsgemäß in England, republikanisch in Paraguay, fanatisch in Rom, heidnisch in Indien. Er adaptiert in unglaublich flexibler Weise all die Merkmale und Verhaltensweisen für sich, welche normalerweise die Menschen von einander unterscheiden. Er begleitet prominente Lesben ins Theater, ist bei Orgien zu Gast und dann wieder nimmt er in der Kirche mit feierlichem Ernst seinen Platz an der Seite eines Geistlichen ein, um sich danach in der Kneipe zu den Fressern und Säufern zu gesellen. Er zieht jedes Gewand an, lernt und spricht jede Sprache, kennt alle Sitten und ist überall präsent und bleibt doch unerkannt. All das soll angeblich (O fürchterliche Gotteslästerung!) zur Ehre Gottes beitragen – ad majorem Dei gloriam.“" Giovanni Battista Nicolini