„„… nimm die Jesuiten für das, als was sie erscheinen und du begehst die gröbsten Fehler und Dummheiten. Porträtiere den Jesuiten einmal so, wie du ihn in London erlebt hast. Du wirst den römischen Jesuiten anhand dieses Bildes nicht identifizieren können! Der Jesuit ist ein Mann, der sich den Gegebenheiten anpasst: Despotisch in Spanien, verfassungsgemäß in England, republikanisch in Paraguay, fanatisch in Rom, heidnisch in Indien. Er adaptiert in unglaublich flexibler Weise all die Merkmale und Verhaltensweisen für sich, welche normalerweise die Menschen von einander unterscheiden. Er begleitet prominente Lesben ins Theater, ist bei Orgien zu Gast und dann wieder nimmt er in der Kirche mit feierlichem Ernst seinen Platz an der Seite eines Geistlichen ein, um sich danach in der Kneipe zu den Fressern und Säufern zu gesellen. Er zieht jedes Gewand an, lernt und spricht jede Sprache, kennt alle Sitten und ist überall präsent und bleibt doch unerkannt. All das soll angeblich (O fürchterliche Gotteslästerung!) zur Ehre Gottes beitragen – ad majorem Dei gloriam.““

Entdecke Giovanni Battista Nicolinis faszinierende Sicht auf die wahre Natur der Jesuiten – ein Zitat über Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit.

Dieses Zitat zeigt die komplexe Gestalt der Jesuiten als anpassungsfähige und vielschichtige Akteure in der Geschichte und Gesellschaft, deren wahre Natur oft schwer zu fassen ist. Es erinnert uns daran, dass Menschen und Institutionen niemals eindimensional sind.

Giovanni Battista Nicolini war ein italienischer Ex-Katholik, der eine kritische Geschichte der Jesuiten veröffentlichte.

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Zitat von Giovanni Battista Nicolini über die wahre Natur der Jesuiten


Giovanni Battista Nicolini über die wahre Natur der Jesuiten – Ein faszinierendes Zitat

Giovanni Battista Nicolini war ein italienischer Ex-Katholik, der vor allem für seine kritische Sicht auf die Gesellschaft der Jesuiten bekannt ist. Er veröffentlichte eine italienische Geschichte der Jesuiten, die deren Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Kulturen und politische Systeme darlegt.

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Zitat von Samuel Morse über die Jesuiten und ihre geheime MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes. Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind. Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt. Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft." Samuel Morse
Zitat von Ellen G. White über die dunkle Seite des Jesuitismus und fanatischen OrdenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Jesuitismus flößt seinen Anhängern Fanatismus ein. […] Für sie war kein Verbrechen zu groß, um es zu begehen, keine List zu gemein, um sie anzuwenden, keine Verkleidung zu schwierig, um sie zu bewerkstelligen. […] Das Grundprinzip des Ordens besagt, dass der Zweck die Mittel heilige. Lüge, Diebstahl, Meineid und Mord waren also nicht nur entschuldbar, sondern sogar empfehlenswert, wenn sie den Interessen der Kirche dienten. Verborgen unter verschiedensten Masken erarbeiteten sich die Jesuiten Positionen im Staatsapparat, stiegen zu königlichen Ratgebern auf und bestimmten die Politik für viele Nationen." Ellen G. White
Zitat von Margaret Anna Cusack über Jesuiten und ihre Verbreitung in verschiedenen LändernCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wird ein Jesuit irgendwo hinausgeworfen, findet er schnell eine neue Wirkungsstätte. Frankreich mag ihn ablehnen, und das nicht ohne Grund, doch England empfängt ihn mit offenen Armen. Das katholische Italien mag ihn der Ehrenstellung berauben, die seinem einst so berühmten Hauptsitz in der Chiesa del Gesù zukam, doch Amerika öffnet ihm die Türen. Er ist der “wandernde Jude“ der römischen Kirche. Ihm folgen die Flüche derer, die ihn einst liebten – bis sie seine Gräueltaten entdeckten." Margaret Anna Cusack
Zitat von R. W. Thompson über die gefährliche Macht der Jesuiten und deren Einfluss auf Freiheit und GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"[Die Jesuiten] sind der Todfeind der bürgerlichen Freiheit und der Glaubens- und Gewissensfreiheit. [Der Jesuitengeneral] hat sich an die Stelle Gottes gestellt und man muss ihm gehorchen, auch wenn dies den Frieden und das Wohlergehen der Mehrheit gefährdet und die Nationalstaaten vom Zentrum bis an ihre Außengrenzen erschüttert. Die Gesellschaft der Jesuiten muss die Oberherrschaft erlangen. Es spielt keine Rolle, ob dies zu kompletter Anarchie führt oder der ganze Globus dabei unter den Wracktrümmern und Splittern unserer Welt begraben wird. R. W. Thompson (Ex-Secretary, American Navy)" R. W. Thompson
Zitat von Fjodor Dostojewski über die Machtgier und Weltherrschaft der JesuitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Jesuiten … sind einfach die römische Armee für die irdische Weltherrschaft in der Zukunft, mit dem Papst von Rom als Kaiser … das ist ihr Ideal. …Es ist einfache Machtgier, schmutziger irdischer Gewinn, Herrschaft – so etwas wie eine allgemeine Leibeigenschaft mit ihnen [d.h. den Jesuiten] als Herren – das ist alles, wofür sie stehen. Sie glauben vielleicht nicht einmal an Gott." Fjodor Dostojewski
Zitat von John Adams über Jesuiten und religiöse ToleranzCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Mir gefällt das Wiederauftauchen der Jesuiten nicht…. Sollen wir nicht regelmäßig Schwärme von ihnen hier haben, in so vielen Verkleidungen, wie sie nur ein Zigeunerkönig annehmen kann, gekleidet als Drucker, Verleger, Schriftsteller und Schulmeister? Wenn es jemals eine Gruppe von Menschen gab, die die Verdammnis auf Erden und in der Hölle verdienten, dann ist es diese Gesellschaft von Loyola. Dennoch sind wir durch unser System der religiösen Toleranz gezwungen, ihnen ein Asyl zu gewähren." John Adams