„Wenn etwas für Sie oder mich falsch ist, ist es auch falsch für den Polizisten, den Soldaten, den Bürgermeister, den Gouverneur, den General, den Vorsitzenden der Fed, den Präsidenten. Diebstahl wird nicht akzeptabel, wenn sie es Besteuerung nennen, Geldfälschung, wenn sie es Geldpolitik nennen, Kidnapping, wenn sie es Wehrpflicht nennen, Massenmord, wenn sie es Außenpolitik nennen. Wir verstehen, dass es niemals akzeptabel ist, Gewalt oder die Androhung von Gewalt gegen Unschuldige auszuüben, sei es durch einen Straßenräuber oder einen Politiker.“

Llewellyn H. Rockwell Jr. zeigt, warum Gewalt gegen Unschuldige niemals akzeptabel ist – egal ob durch Staat oder Individuum.

Dieses Zitat zeigt eindrucksvoll, dass moralische Prinzipien universell gelten müssen – egal, welcher Titel oder welche Machtposition dahintersteht.

Llewellyn H. Rockwell Jr. ist ein amerikanischer Ökonom und Libertärer Publizist, bekannt für seine Arbeiten zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie und libertären Philosophie.

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Zitat von Llewellyn H. Rockwell Jr. über die Unmoral von Gewalt und Macht in Politik und Gesellschaft


Llewellyn H. Rockwell Jr. Zitat: Warum Gewalt und Macht niemals moralisch sind

Llewellyn H. Rockwell Jr. (*1944) ist ein prominenter Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie und ein führender libertärer Denker in den USA. Er ist Gründer und Vorsitzender des Ludwig von Mises Institute und ein einflussreicher Publizist, der sich für freie Märkte und minimale Staatsinterventionen einsetzt.

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