„Demokratie ist nichts anderes als die Tyrannei der Mehrheiten, die abscheulichste Tyrannei von allen, denn sie beruht weder auf der Autorität einer Religion noch auf dem Adel einer Rasse noch auf den Verdiensten von Talent und Reichtum. Sie stützt sich lediglich auf Zahlen und verbirgt sich hinter dem Namen des Volkes.“

Proudhons historisches Zitat kritisiert die Herrschaft der Mehrheit und hinterfragt den Anspruch demokratischer Systeme.

Ein zugespitztes historisches Zitat Proudhons zur Kritik an Mehrheitsentscheidungen und dem Anspruch demokratischer Herrschaft.

Pierre-Joseph Proudhon war ein französischer Frühsozialist und Vertreter des solidarischen Anarchismus.

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Zitatgrafik von Pierre-Joseph Proudhon über Demokratie und die Tyrannei der Mehrheiten


„Demokratie ist die Tyrannei der Mehrheiten“ – Pierre-Joseph Proudhon

Pierre-Joseph Proudhon gilt als einer der ersten Vertreter des solidarischen Anarchismus. Er setzte sich für Mutualismus und Föderalismus ein. Bekannt wurde er u. a. durch das Zitat „Eigentum ist Diebstahl“ aus seiner Schrift „Qu’est ce que la propriété?“.

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Zitat von Egon Friedell über die gefährliche Unfehlbarkeit und Selbstgerechtigkeit der DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische, denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität. Selbst der absoluteste Monarchismus hat hunderterlei Hemmungen: im persönlichen Verantwortlichkeitsbewußtsein des Regenten (das unter der Demokratie immer auf den unfaßbaren "Volkswillen" abgeschoben wird), in der Hofclique, der Kirche, den Ratgebem und Ministern, der "Nebenregierung", die sich unvermeidlich um jeden Potentaten ankristallisiert; zudem wirkt in jedem Einzelherrscher die Furcht vor der theoretisch stets möglichen Absetzung. Aber die Regierung des "souveränen Volks" ist durch einen perfiden Zirkelschluß vor jeder Selbstbeschränkung geschützt, denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist, und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.„Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische. Denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität… Denn die Regierung des ›souveränen Volkes‹ ist durch einen perfiden Zirkelschluss vor jeder Selbstbeschränkung geschützt; denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist; und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.“" Egon Friedell
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe über die Mehrheit und gesellschaftliche DynamikenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Nichts ist widerwärtiger als die Mehrheit; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will." Johann Wolfgang von Goethe
Zitat von Lysander Spooner über die Gefahren von Mehrheiten und ihre Ähnlichkeit mit Minderheiten in Bezug auf Macht und TyranneiCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Mehrheiten als solche bieten keine Garantien für Gerechtigkeit. Sie sind Menschen von derselben Natur wie Minderheiten. Sie haben die gleichen Leidenschaften für Ruhm, Macht und Geld wie Minderheiten; und sie sind ebenso - vielleicht mehr als gleich, weil kühner - raubgierig, tyrannisch und prinzipienlos, wenn ihnen die Macht anvertraut wird. Es gibt also nicht mehr Gründe, warum ein Mensch die Herrschaft der Mehrheit aufrechterhalten oder sich ihr unterwerfen sollte, als bei einer Minderheit." Lysander Spooner
Zitat von Prof. Hans Hermann Hoppe über Demokratie, Freiheit und TotalitarismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Demokratie hat eben nichts mit Freiheit zu tun. Demokratie ist eine von Demagogen angereizte und unsicher gesteuerte Herrschaft des Mobs. Insbesondere die deutsche Demokratie trägt Züge eines weichen, durch weitgehende und als solche oft kaum mehr wahrgenommene Selbstzensur gekennzeichneten Totalitarismus." Prof. Hans Hermann Hoppe
Zitat von Hans-Hermann Hoppe über Demokratie, Wahrheit, Gerechtigkeit und VolksabstimmungenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Was wahr, gerecht und schön ist, wird nicht durch Volksabstimmungen bestimmt. Die Massen sind überall unwissend, kurzsichtig, von Neid getrieben und leicht zu täuschen. Demokratische Politiker müssen an diese Massen appellieren, um gewählt zu werden. Wer der beste Demagoge ist, wird gewinnen. So führt die Demokratie fast zwangsläufig zur Perversion von Wahrheit, Gerechtigkeit und Schönheit." Hans-Hermann Hoppe