„Linke Politiker beschneiden Ihre Freiheit im Namen der Kinder und der Armutsbekämpfung, während rechte Politiker dies im Namen von Familienwerten und der Drogenbekämpfung tun. So oder so: Der Staat wächst und Ihre Freiheit schwindet.“

Harry Edson Browne über den Einfluss linker und rechter Politik auf Freiheit und Wachstum des Staates.

Harry Edson Browne beschreibt den Einfluss politischer Ideologien auf Freiheit und Staatswachstum.

Harry Edson Browne war ein US-amerikanischer Schriftsteller, politischer Aktivist und Anlageberater.

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Zitat von Harry Edson Browne über Freiheit und das Wachstum des Staates


Harry Edson Browne: Freiheit und Staatswachstum

Harry Edson Browne (1933–2006) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, libertärer politischer Aktivist und Anlageberater. Er kandidierte 1996 und 2000 für die Libertarian Party um das Amt des US-Präsidenten. In seinen Büchern und politischen Aktivitäten setzte er sich für persönliche Freiheit, eine begrenzte Regierung und freiwillige Zusammenarbeit ein.

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Zitat von Guido Westerwelle über die stille Freiheit Bedrohung und Bürgerrechte in DeutschlandCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Freiheitsbedrohung in Deutschland, die kommt nicht mit Gewalt und laut daher, sondern sie kommt leise daher. Sie kommt mit allerlei Begründungen daher, mit oftmals auch gut gemeinten Begründungen. Zum Beispiel, wenn es um die Bürgerrechte geht. In Zeiten, wo wir alle Sorgen haben wegen Terrorgefahr, wo wir alle natürlich auch alles tun müssen für unsere Bürgerinnen und Bürger und dass sie unversehrt ein glückliches Leben führen können. In solchen Zeiten kommen dann Parteien her und Politiker und sagen: ’Das ist die Zeit, wo man wieder mal günstig Bürgerrechte, die uns sowieso ein wenig immer stören, scheibchenweise reduzieren kann. Freiheit stirbt immer zentimeterweise, hat einmal Karl Herrman Flach formuliert. Und Freiheit stirbt nicht durch Politiker, stirbt nicht dadurch, dass man Bürgerrechte und Freiheitsrechte von Politik wegen einschränken will, sondern dann wird es gefährlich für die Freiheit, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Immunsystem vergessen, das sie wappnen muss gegen jede Freiheitsbedrohung. Und für mich ist das das entscheidende Selbstverständnis unserer Partei. Dass wir eben sagen: Für uns kommt erst der Bürger und dann der Staat. Andere Parteien vertrauen zuerst dem Staat und vertrauen erst dann dem Bürger. Man kann mit dem Vorwand, man schaffe Sicherheit, jedes Bürgerrecht in Zweifel ziehen. Man kann mit dem Vorwand, die Sicherheit brauche das, jede gesetzliche Verschärfung beschließen. Wir wehren das ab, wo wir können, in der Bundesregierung, im Parlament, aber meine Damen und Herren, wir brauchen auch die Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen auch selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, die sich den Satz nicht gefallen lassen: „Wer nichts zu verbergen hat, soll sich doch gefälligst nicht beklagen.“ Nein, wir wollen ein Volk von selbstbewussten Staatsbürgern und nicht von Staatskunden, nicht von Untertanen." Guido Westerwelle
Zitat von Roland Baader über Herrschaft und Freiheit im StaatCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wer vom „freiheitlichen Staat“ oder gar vom „Rechtsstaat“ spricht, verkennt die Realität: Es gibt keinen Staat ohne Herrschaft. Es gibt nur Machtstaaten – und die Frage, wie viele Freiheiten sie aus Opportunismus gerade zulassen." Roland Baader
Zitat von Dave Smith über Freiheit und PharmakonzerneCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wenn Sie glauben, dass die grundlegendsten menschlichen Freiheiten von der Einnahme eines Produkts eines riesigen Pharmakonzerns abhängig gemacht werden sollten, dann sind Sie nicht liberal oder links. Sie sind weder konservativ noch patriotisch. Es gibt nur ein Wort, um Sie zu beschreiben, und das ist Faschist." Dave Smith
Zitat von Walter Lippmann über Bürokratie, Macht und Autorität des StaatesCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Auch wenn man sich der Illusion hingibt, dass eine Bürokratie, die einer Mehrheit von Wählern gegenüber rechenschaftspflichtig und dem Druck organisierter Minderheiten ausgesetzt ist, keinen Zwang ausübt, ist es offensichtlich, dass je vielfältiger und umfassender die Regulierung wird, desto mehr wird der Staat zu einer despotischen Macht gegenüber dem Individuum. Denn der Bruchteil an Kontrolle, den er durch seine Stimme über die Regierung ausübt, steht in keinem effektiven Verhältnis zu der Autorität, die die Regierung über ihn ausübt." Walter Lippmann