„Die Welt ist eine Bühne, aber das Stück ist schlecht besetzt.“

Oscar Wilde reflektiert kritisch die Gesellschaft mit dem Vergleich: Die Welt ist eine Bühne, doch das Stück ist schlecht besetzt.

Ein kritischer Blick auf die Gesellschaft und ihre Rollenverteilung.

Oscar Wilde war ein irischer Schriftsteller, Dichter und Dramatiker des 19. Jahrhunderts, bekannt für seinen scharfen Witz und seine gesellschaftskritischen Werke.

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Zitatbild mit einem bekannten Zitat von Oscar Wilde über die Welt als Bühne


Die Welt ist eine Bühne – Oscar Wilde

Oscar Wilde (1854–1900) war ein irischer Schriftsteller und Dramatiker, der vor allem für seine Romane, Theaterstücke und Aphorismen berühmt ist. Er gilt als einer der größten Meister des englischen Wortes und als scharfsinniger Kritiker der viktorianischen Gesellschaft. Wilde verbrachte auch Zeit im Gefängnis aufgrund seiner Homosexualität, was ihn zu einer wichtigen Figur der LGBTQ+-Kulturgeschichte machte.

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"Das wird eine unpopuläre Wahrheit sein, besonders in der extrem verblendeten und getäuschten Welt, in der wir heute leben. Aber die Realität sieht so aus: Nichts von dem, was draußen vor sich geht, wird besser. Nichts verbessert sich. Alles in unserer Welt fühlt sich unecht an. Unser Essen ist unecht. Unsere Nachrichten sind unecht. Unsere Politiker sind unecht. Unsere Geschichte ist unecht. Sogar unser Finanzsystem fühlt sich unecht an. Und die Menschen auf unseren Fernsehbildschirmen, auf unseren Handybildschirmen – sie belügen uns, denn alles ist wie ein geskripteter Film. Wenn Sie den absoluten Unsinn glauben wollen, der uns vorgesetzt wird, dann ist das Ihr gutes Recht. Aber ich würde hoffen, dass inzwischen – fünf Jahre nach Beginn dieser sehr seltsamen neuen Welt, dieser merkwürdigen Realität, in der wir leben – die meisten von uns begonnen haben zu erkennen, dass etwas Tieferes vor sich geht. Etwas Unheimlicheres. Etwas … sogar Spirituelleres hinter den Kulissen. Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich buchstäblich nichts mehr glaube, was ich sehe. Nichts. Denn nach den letzten fünf Jahren – vielleicht auch etwas länger – ist mir klar geworden, dass uns bestimmte Narrative aufgezwungen werden. Ablenkungsmanöver werden inszeniert. Und am Ende… sehen wir einen Film zu." ashleyhays2.0