„Es ist zwar zu spät, das vor uns liegende Finanzdesaster abwenden zu können, aber wir müssen wenigstens verhindern, dass der Weg in den finanziellen Ruin zugleich auch ein Weg in die Knechtschaft wird. Reden wir uns den Mund fusselig und schreiben wir uns die Finger wund, machen wir uns notfalls zu Außenseitern und belächelten Figuren, aber kämpfen wir darum, dass den Menschen nicht die Grundlage ihrer Freiheit, die Marktwirtschaft, als angeblich Schuldige vorgeführt und von den Schergen der Macht unter dem falschen Vorwand exekutiert wird. Es sind sonst wir selbst, unser Glück und unser Wohlstand und unsere Freiheit, die mit dem Markt sterben. Befreien wir uns vom wahren Übel, vom Treibstoff der anmaßenden Herrschaft und der zerstörerischen Lüge: vom staatlichen Falschgeld.“

Roland Baader warnt: Marktwirtschaft schützt Freiheit und Wohlstand – Widerstand gegen staatliches Falschgeld ist jetzt wichtiger denn je.

Baaders Wort erinnert uns daran, Freiheit und Wohlstand zu verteidigen, indem wir Marktwirtschaft schützen und staatliche Falschgeldpolitik ablehnen.

Roland Baader war ein deutscher Philosoph, Ökonom und Autor, der für seine kritischen Ansichten zur Politik und Gesellschaft bekannt ist.

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Zitat von Roland Baader über Marktwirtschaft und Freiheit


Roland Baader Zitat: Warum Marktwirtschaft unsere Freiheit sichert

Roland Baader (1940–2012) war ein deutscher Philosoph und freier Publizist. Er setzte sich kritisch mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung auseinander, insbesondere mit Themen wie Sozialismus, Totalitarismus und Freiheit. Baader war bekannt für seine pointierten Analysen und Kritik an staatlicher Einflussnahme und Totalitarismus.

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Zitat von Ayn Rand über Geld, Tugend und den Untergang einer GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Willst du wissen, ob dieser Tag kommt? Achte auf das Geld. Geld ist das Barometer für die Tugend einer Gesellschaft. Wenn du siehst, dass Handel nicht auf freiwilliger Zustimmung, sondern auf Zwang beruht – wenn du siehst, dass du, um zu produzieren, die Erlaubnis von Leuten einholen musst, die selbst nichts schaffen – wenn du siehst, dass das Geld zu denen fließt, die nicht mit Waren, sondern mit Gefälligkeiten handeln – wenn du siehst, dass Menschen durch Bestechung und Einfluss reicher werden als durch Arbeit, und deine Gesetze dich nicht vor ihnen schützen, sondern sie vor dir – wenn du siehst, dass Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit zur Selbstaufopferung wird – dann weißt du, dass deine Gesellschaft dem Untergang geweiht ist. Geld ist ein so edles Medium, dass es nicht mit Waffen konkurriert und sich nicht mit Brutalität verträgt. Es wird nicht zulassen, dass ein Land als halb Eigentum, halb Beute überlebt. Wann immer Zerstörer unter den Menschen auftauchen, beginnen sie damit, das Geld zu zerstören, denn Geld ist der Schutz der Menschen und die Grundlage einer moralischen Existenz. Die Zerstörer beschlagnahmen das Gold und überlassen seinen Besitzern einen Haufen gefälschter Papiere. Das tötet alle objektiven Maßstäbe und liefert die Menschen der Willkür eines beliebigen Wertesetzers aus. Gold war ein objektiver Wert, ein Äquivalent des geschaffenen Reichtums. Papier ist ein Schuldschein auf einen Reichtum, der gar nicht existiert, gestützt durch eine Waffe, die auf diejenigen gerichtet ist, die ihn schaffen sollen. Papier ist ein Scheck, den legale Plünderer auf ein Konto ziehen, das ihnen nicht gehört: auf die Tugend ihrer Opfer. Achte auf den Tag, an dem dieser Scheck zurückgewiesen wird, mit dem Vermerk: ‘Konto überzogen.’ Wenn du das Böse zum Mittel des Überlebens gemacht hast, erwarte nicht, dass die Menschen gut bleiben. Erwarte nicht, dass sie moralisch bleiben und ihr Leben opfern, um das Futter der Unmoralischen zu werden. Erwarte nicht, dass sie produzieren, wenn Produktion bestraft und Plünderung belohnt wird. Frag nicht: ‘Wer zerstört die Welt?’ Du bist es." Ayn Rand
Zitat von Tobias Levels über die Pandemie und den Aufruf zum WiderstandCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Seit fast 2 Jahren hat uns eine angebliche Pandemie fest im Griff. Tag täglich werden wir von Medien und Politik mit Inhalten und Maßnahmen bombardiert. Es wird Zeit, dass wir uns dagegen positionieren. Es wird unsere letzte Chance sein. Wenn wir das mitspielen und die damit ans Ziel kommen, wird es für uns und nachkommende Generationen sehr ungemütlich, hier zu leben. Ich hoffe, dass der Widerstand und die Klarheit immer größer wird und wir das Ende erzwingen." Tobias Levels
Zitat von Silvio Gesell über Geld, Kapitalismus und GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen." Silvio Gesell
Zitat von William Lyon Mackenzie King über die Kontrolle von Währung und nationale SouveränitätCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Sobald sich eine Nation von der Kontrolle über ihre Währung und ihren Kredit trennt, spielt es keine Rolle mehr, wer die Gesetze der Nation macht. Wucher, einmal unter Kontrolle, wird jede Nation ruinieren. Solange die Kontrolle über die Ausgabe von Währung und Kredit nicht wieder in die Hände der Regierung gelegt und als ihre heiligste Aufgabe anerkannt wird, ist alles Gerede über die Souveränität des Parlaments und über Demokratie müßig und sinnlos." William Lyon Mackenzie King
Zitat von Roland Baader über staatlich verursachten Geldwertzerfall und finanzielle Ausbeutung der BürgerCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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""...Jeder Geldwertzerfall ist staatlich verursacht und organisiert. Papiergeld und Notenbankmonopol sind die großen Supertricks zur Camouflage des staatlichen Gewaltcharakters und des räuberischen Grundmusters ALLER Politik. Den wenigsten Bürgern ist wirklich klar, in welchem unvorstellbaren Ausmaß sie seit Generationen durch die Kombination von progressiver Einkommensteuer und Inflation ausgebeutet und der Früchte ihrer Arbeit beraubt werden."" Roland Baader
Bild mit Zitat von Wolfgang Streeck über die Macht der Märkte und politische OhnmachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir' entscheiden gar nichts. Das wird für uns entschieden: von den 'Märkten' und, in ihrem Gefolge, den Regierungen. Man muss schon sprachlich aufpassen, sich nicht in eine Verantwortung hineinzureden, die man gar nicht hat oder die einem grade abgenommen wird. 'Wir' müssen uns nicht überlegen, was wir denn lieber hätten, weil es darauf sowieso nicht ankommt. Fragen der Wirtschaftsordnung und der Verteilung der Wirtschaftsergebnisse werden heute von Gipfeltreffen und Zentralbankiers unter dem Druck der großen Unternehmen, insbesondere der Finanzbranche, entschieden. Etwas zu sagen haben werden 'wir' erst, wenn wir verstanden haben, dass wir grundsätzlich erst einmal nichts zu sagen haben." Wolfgang Streeck