„Die Presse ist unsere ideologische Hauptwaffe“

Erfahren Sie, warum Nikita Chruschtschow die Presse als seine größte ideologische Waffe betrachtete – ein kraftvolles Zitat über Medienmacht.

Dieses Zitat erinnert uns daran, wie mächtig Medien als Instrumente ideologischer Einflussnahme sein können.

Nikita Chruschtschow war ein sowjetischer Politiker und von 1953 bis 1964 der erste Sekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.

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Zitat von Nikita Khrushchev über die Presse als ideologische Hauptwaffe


Nikita Chruschtschow Zitat: Warum die Presse die größte ideologische Waffe ist!

Nikita Sergejewitsch Chruschtschow (1894–1971) war ein prominenter sowjetischer Politiker. Er diente als Erster Sekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion von 1953 bis 1964 und als Vorsitzender des Ministerrats. Bekannt wurde er für seine Politik der Entstalinisierung und seine Rolle im Kalten Krieg, insbesondere während der Kubakrise.

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"Wir wollen den Krieg nicht. Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung. Der Führer des Gegners ist ein Teufel. Wir kämpfen für eine gute Sache. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm. Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache. Unsere Mission ist heilig. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter." Baron Arthur Ponsonby
Zitat von Chris Hedges über den Verlust von Leidenschaft und Empörung im JournalismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Presse, oder zumindest der größte Teil von ihr, hat die Leidenschaft, die Empörung und das Sendungsbewusstsein verloren, die Reporter einst dazu brachten, sich der Autorität zu widersetzen und die Wahrheit zu sagen." Chris Hedges
Zitat von Kent Brockman über die intime und unmoralische Beziehung zwischen Presse und RegierungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Freunde, die Presse und die Regierung haben ein Verhältnis miteinander angefangen, das so intim und unmoralisch ist, dass es Satan selbst die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Journalisten haben früher Kriegsgründe hinterfragt und Machtmissbrauch angeprangert. Jetzt sind sie wie zahnlose Babys und nuckeln am Schnuller der Fehlinformation, um sie dann in die Windel zu kacken, die wir 6-Uhr-Nachrichten nennen." Kent Brockman