„Wer glaubt, er würde sich mit den Jesuiten auskennen, weil er jedes Buch gelesen hat, das im vergangenen Jahrhundert [d. h. im 18. Jh.] über sie veröffentlicht wurde, ist damit auf dem Holzweg. Denn damals führten die Jesuiten einen offenen Krieg gegen die Gesellschaft und das Evangelium. Heute jedoch ist der Jesuitismus eine langsam voranschleichende, tödliche Seuche, die sich nur insgeheim andeutet. Er ist ein Gift, das als vermeintliche Medizin bereitwillig angenommen wird.“

Luigi Desanctis enthüllt die verborgene, tödliche Gefahr des Jesuitismus, die sich heute heimlich in Gesellschaft und Kirche ausbreitet.

Dieses Zitat offenbart die unterschwellige und gefährliche Wirkung des Jesuitismus, der sich heute heimlich und tödlich ausbreitet, anders als die offenen Konflikte vergangener Zeiten.

Luigi Desanctis war ein italienischer Ex-Gutachter der Inquisition im 19. Jahrhundert.

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Zitat von Luigi Desanctis über die verborgene Gefahr des Jesuitismus


Luigi Desanctis: Enthüllungen über Jesuitismus – Ein tödlicher Geist im Verborgenen!

Luigi Desanctis (1808–1869) war ein italienischer Jurist und Ex-Gutachter der Inquisition, bekannt für seine kritische Haltung gegenüber der Macht der Jesuiten und deren Einfluss auf die Staatsführung.

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Zitat von Michael Bunker über die Verschwörung gegen das Christentum und die Rolle der JesuitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es besteht eine Verschwörung gegen das Christentum. […] Doch wer sind Satans Agenten in diesem Komplott? Die “Agenten“ sind die Jesuiten. Obwohl sie einen großen Einfluss und weitläufige Kontrollmöglichkeiten in den Bereichen der Theologie, der Bildung, der Geschichtsschreibung und den modernen Medien besitzen, erstaunt es mich noch immer, dass praktisch kaum Literatur existiert, welche den Einfluss der Jesuiten auf den Protestantismus enthüllt. […] In diesem Buch macht der Autor vergessene Geschichte zugänglich, welche die jesuitische Theologie der Werkgerechtigkeit betrifft. Ausgehend von der Geschichte Kains an bis zu Charles [G.] Finney zeigt es, dass der moderne Protestantismus die Lehre von der Erlösung allein durch Gnade verworfen und stattdessen die [satanische] Lehre der Werkgerechtigkeit übernommen hat." Michael Bunker
Zitat von Giovanni Battista Nicolini über die wahre Natur der JesuitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"„… nimm die Jesuiten für das, als was sie erscheinen und du begehst die gröbsten Fehler und Dummheiten. Porträtiere den Jesuiten einmal so, wie du ihn in London erlebt hast. Du wirst den römischen Jesuiten anhand dieses Bildes nicht identifizieren können! Der Jesuit ist ein Mann, der sich den Gegebenheiten anpasst: Despotisch in Spanien, verfassungsgemäß in England, republikanisch in Paraguay, fanatisch in Rom, heidnisch in Indien. Er adaptiert in unglaublich flexibler Weise all die Merkmale und Verhaltensweisen für sich, welche normalerweise die Menschen von einander unterscheiden. Er begleitet prominente Lesben ins Theater, ist bei Orgien zu Gast und dann wieder nimmt er in der Kirche mit feierlichem Ernst seinen Platz an der Seite eines Geistlichen ein, um sich danach in der Kneipe zu den Fressern und Säufern zu gesellen. Er zieht jedes Gewand an, lernt und spricht jede Sprache, kennt alle Sitten und ist überall präsent und bleibt doch unerkannt. All das soll angeblich (O fürchterliche Gotteslästerung!) zur Ehre Gottes beitragen – ad majorem Dei gloriam.“" Giovanni Battista Nicolini
Zitat von Samuel Morse über die Jesuiten und ihre geheime MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes. Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind. Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt. Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft." Samuel Morse
Zitat von Ellen G. White über die dunkle Seite des Jesuitismus und fanatischen OrdenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Jesuitismus flößt seinen Anhängern Fanatismus ein. […] Für sie war kein Verbrechen zu groß, um es zu begehen, keine List zu gemein, um sie anzuwenden, keine Verkleidung zu schwierig, um sie zu bewerkstelligen. […] Das Grundprinzip des Ordens besagt, dass der Zweck die Mittel heilige. Lüge, Diebstahl, Meineid und Mord waren also nicht nur entschuldbar, sondern sogar empfehlenswert, wenn sie den Interessen der Kirche dienten. Verborgen unter verschiedensten Masken erarbeiteten sich die Jesuiten Positionen im Staatsapparat, stiegen zu königlichen Ratgebern auf und bestimmten die Politik für viele Nationen." Ellen G. White
Zitat von R. W. Thompson über die gefährliche Macht der Jesuiten und deren Einfluss auf Freiheit und GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"[Die Jesuiten] sind der Todfeind der bürgerlichen Freiheit und der Glaubens- und Gewissensfreiheit. [Der Jesuitengeneral] hat sich an die Stelle Gottes gestellt und man muss ihm gehorchen, auch wenn dies den Frieden und das Wohlergehen der Mehrheit gefährdet und die Nationalstaaten vom Zentrum bis an ihre Außengrenzen erschüttert. Die Gesellschaft der Jesuiten muss die Oberherrschaft erlangen. Es spielt keine Rolle, ob dies zu kompletter Anarchie führt oder der ganze Globus dabei unter den Wracktrümmern und Splittern unserer Welt begraben wird. R. W. Thompson (Ex-Secretary, American Navy)" R. W. Thompson