„Ich bin froh, dass fünfundzwanzig Jahre wechselvollen Schicksals und die Standhaftigkeit in meinen Grundsätzen mich dazu berechtigen, hier zu wiederholen: Wenn es für eine Nation genügt, sich dazu zu entschließen, ihre Rechte zurückzufordern, kann sie diese nur durch strikte Treue zu ihren bürgerlichen und moralischen Pflichten bewahren.“

Lafayette über den Erhalt nationaler Rechte durch bürgerliche Pflichten, moralische Verantwortung und standhafte Grundsätze.

Lafayette verbindet in diesem historischen Zitat den Einsatz für nationale Rechte mit bürgerlicher Verantwortung und moralischer Standhaftigkeit.

Marquis de LaFayette (1757-1834) war ein französischer Staatsmann und General, der während des amerikanischen Revolutionskriegs unter General George Washington diente.

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Zitat von Lafayette über nationale Rechte, bürgerliche Pflichten und moralische Standhaftigkeit


Lafayette über nationale Rechte und Pflichten

Marie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de LaFayette, war ein französischer General und Politiker, der eine wichtige Rolle im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg spielte. Er unterstützte die Kolonien im Kampf gegen Großbritannien und setzte sich für Freiheit und Demokratie ein.

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Zitat von Albert Schweitzer über Freiheit, Selbstbestimmung und persönliches WachstumCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch." Albert Schweitzer
Zitat von Guido Westerwelle über die stille Freiheit Bedrohung und Bürgerrechte in DeutschlandCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Freiheitsbedrohung in Deutschland, die kommt nicht mit Gewalt und laut daher, sondern sie kommt leise daher. Sie kommt mit allerlei Begründungen daher, mit oftmals auch gut gemeinten Begründungen. Zum Beispiel, wenn es um die Bürgerrechte geht. In Zeiten, wo wir alle Sorgen haben wegen Terrorgefahr, wo wir alle natürlich auch alles tun müssen für unsere Bürgerinnen und Bürger und dass sie unversehrt ein glückliches Leben führen können. In solchen Zeiten kommen dann Parteien her und Politiker und sagen: ’Das ist die Zeit, wo man wieder mal günstig Bürgerrechte, die uns sowieso ein wenig immer stören, scheibchenweise reduzieren kann. Freiheit stirbt immer zentimeterweise, hat einmal Karl Herrman Flach formuliert. Und Freiheit stirbt nicht durch Politiker, stirbt nicht dadurch, dass man Bürgerrechte und Freiheitsrechte von Politik wegen einschränken will, sondern dann wird es gefährlich für die Freiheit, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Immunsystem vergessen, das sie wappnen muss gegen jede Freiheitsbedrohung. Und für mich ist das das entscheidende Selbstverständnis unserer Partei. Dass wir eben sagen: Für uns kommt erst der Bürger und dann der Staat. Andere Parteien vertrauen zuerst dem Staat und vertrauen erst dann dem Bürger. Man kann mit dem Vorwand, man schaffe Sicherheit, jedes Bürgerrecht in Zweifel ziehen. Man kann mit dem Vorwand, die Sicherheit brauche das, jede gesetzliche Verschärfung beschließen. Wir wehren das ab, wo wir können, in der Bundesregierung, im Parlament, aber meine Damen und Herren, wir brauchen auch die Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen auch selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, die sich den Satz nicht gefallen lassen: „Wer nichts zu verbergen hat, soll sich doch gefälligst nicht beklagen.“ Nein, wir wollen ein Volk von selbstbewussten Staatsbürgern und nicht von Staatskunden, nicht von Untertanen." Guido Westerwelle
Ronald Reagan Zitat über die Kraft von Wir das Volk und die Bedeutung von FreiheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Revolution war die erste in der Geschichte der Menschheit, die den Lauf der Regierung wirklich umkehrte – und das mit drei kleinen Worten: "Wir, das Volk." "Wir, das Volk" sagen der Regierung, was sie tun soll – nicht umgekehrt. "Wir, das Volk" sitzen am Steuer, die Regierung ist das Auto. Und wir entscheiden, wohin es fährt, welchen Weg es nimmt und wie schnell. Fast alle Verfassungen der Welt sind Dokumente, in denen die Regierung den Menschen sagt, welche Rechte sie haben. Unsere Verfassung jedoch ist ein Dokument, in dem "Wir, das Volk" der Regierung sagen, was sie tun darf. "Wir, das Volk" sind frei. Dieser Glaube war die Grundlage für alles, was ich in den letzten acht Jahren zu erreichen versucht habe. Doch in den 1960er-Jahren, als ich anfing, hatte ich das Gefühl, dass wir die Dinge ins Gegenteil verkehrt hatten. Durch immer mehr Regeln, Vorschriften und erdrückende Steuern nahm die Regierung uns mehr Geld, mehr Möglichkeiten und mehr Freiheit. Ich ging in die Politik, um meine Hand zu heben und zu sagen: "Stopp!" Ich war ein Bürger, ein Politiker aus Überzeugung – und es schien mir das Richtige zu tun. Ich denke, wir haben vieles von dem gestoppt, was gestoppt werden musste. Und ich hoffe, wir haben die Menschen daran erinnert, dass der Mensch nicht frei ist, wenn die Regierung keine Grenzen hat. Es gibt hier einen klaren Zusammenhang, so eindeutig und vorhersehbar wie ein Naturgesetz: Wenn die Regierung wächst, schrumpft die Freiheit." Ronald Reagan
Zitat von Frisch, vital, aktiv von They Live über Optimismus und Vertrauen in die politische FührungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Frisch, vital, aktiv. Der Zynismus von früher ist passé. Wir haben wieder Vertrauen zu unserer politischen Führung. Wir sind optimistisch, was unsere gemeinsame Zukunft betrifft. Es läuft alles auf unsere Fähigkeit hinaus, Dinge zu akzeptieren. Wir brauchen keinen Pessimismus. Unser Volk muss die Gunst der Stunde nutzen…" They Live
Zitat von Alexis de Tocqueville über die neue Art der Unterdrückung in demokratischen NationenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich denke also, dass die Art der Unterdrückung, von der die demokratischen Nationen bedroht sind, mit nichts vergleichbar ist, was jemals zuvor in der Welt existierte: unsere Zeitgenossen werden in ihrem Gedächtnis keinen Prototyp dafür finden. Ich bemühe mich, einen Ausdruck zu wählen, der die ganze Vorstellung, die ich mir davon gemacht habe, genau wiedergibt, aber vergeblich; die alten Worte "Despotismus" und "Tyrannei" sind unpassend: die Sache selbst ist neu; und da ich sie nicht benennen kann, muss ich versuchen, sie zu definieren." Alexis de Tocqueville