„Frisch, vital, aktiv. Der Zynismus von früher ist passé. Wir haben wieder Vertrauen zu unserer politischen Führung. Wir sind optimistisch, was unsere gemeinsame Zukunft betrifft. Es läuft alles auf unsere Fähigkeit hinaus, Dinge zu akzeptieren. Wir brauchen keinen Pessimismus. Unser Volk muss die Gunst der Stunde nutzen…“

Entdecken Sie das inspirierende They Live Zitat über Optimismus, Vertrauen und die Kraft der Akzeptanz für eine bessere Zukunft.

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Zitat von Frisch, vital, aktiv von They Live über Optimismus und Vertrauen in die politische Führung


They Live Zitat: So frisch und optimistisch war Amerika nie zuvor!

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Inspirierendes Zitat von Martin Luther King Jr über Hoffnung und EntschlossenheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt wenig Hoffnung für uns, solange wir nicht entschlossen genug sind, uns von den Fesseln der Vorurteile, Halbwahrheiten und schieren Unwissenheit zu befreien. Die heutige Weltlage lässt uns den Luxus einer schwachen Gesinnung nicht zu. Eine Nation oder Zivilisation, die weiterhin Menschen mit schwacher Gesinnung hervorbringt, erkauft sich ihren eigenen geistigen Untergang auf Raten." Martin Luther King Jr.
Zitat von Robbie Williams über das Leben in einer postfaktischen Welt und Vertrauen in FamilieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir leben in einer postfaktischen Welt in der man den Medien, Big Pharma, den Politikern, dem, was man isst, und sich selbst nicht mehr glauben kann. Seit wir existieren, (wenn) es eine Zeit gibt, in der dieses ganze Imperium fallen könnte, dann ist es jetzt. Natürlich werden diese Dinge auftauchen, weil wir niemandem oder nichts mehr trauen können. Und ich persönlich glaube und investiere in meine Frau, meine Kinder und meine Familie. Und ja, ich glaube an sie." Robbie Williams
Zitat von Prof. Dr. Knut Löschke über Gesellschaftskritik, Wertschätzung und politische KritikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird. Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt. Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht. Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe. Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können. Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden. Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind." Prof. Dr. Knut Löschke