„Kommunismus – der erste Ausdruck der sozialen Natur – ist das erste Glied der gesellschaftlichen Entwicklung, die These; Eigentum, das Gegenteil des Kommunismus, ist das zweite Glied – die Antithese. Wenn wir das dritte Glied, die Synthese, entdeckt haben, werden wir die gesuchte Lösung gefunden haben.“

Proudhon über Kommunismus, Eigentum und die dialektische Entwicklung gesellschaftlicher Verhältnisse.

Proudhon deutet Kommunismus und Eigentum als Gegensätze innerhalb einer dialektischen gesellschaftlichen Entwicklung.

Pierre-Joseph Proudhon war ein französischer Frühsozialist und Vertreter des solidarischen Anarchismus.

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Kommunismus und Eigentum – Zitat von Pierre-Joseph Proudhon

Pierre-Joseph Proudhon gilt als einer der ersten Vertreter des solidarischen Anarchismus. Er setzte sich für Mutualismus und Föderalismus ein. Bekannt wurde er u. a. durch das Zitat „Eigentum ist Diebstahl“ aus seiner Schrift „Qu’est ce que la propriété?“.

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Zitat von Pierre-Joseph Proudhon über Kommunismus und UngleichheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Eine gemeinsame Gefahr besteht darin, sich anzupassen. Der Kommunismus ist die Ausbeutung der Starken durch die Schwachen. Im Kommunismus entsteht Ungleichheit dadurch, dass Mittelmäßigkeit mit Exzellenz gleichgesetzt wird." Pierre-Joseph Proudhon
Zitat von Murray Rothbard über das Verhältnis von Kapitalismus und AnarchismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Kapitalismus ist der vollkommene Ausdruck des Anarchismus, und der Anarchismus ist der vollkommene Ausdruck des Kapitalismus. Sie sind nicht nur miteinander vereinbar, sondern das eine kann ohne das andere gar nicht wirklich existieren. Wahrer Anarchismus wird Kapitalismus sein, und wahrer Kapitalismus wird Anarchismus sein." Murray Rothbard
Zitat von Roland Baader über die Unvereinbarkeit von Demokratie und SozialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es ist … eine durch nichts zu entschuldigende Naivität, zu glauben, dass ein Staat in der Wirtschaftssphäre total sein kann, ohne es zugleich in der politischen und geistigen Sphäre zu sein ….“ … Demokratie und Sozialismus sind keine Tautologie (à la Oskar), sondern radikale, sich gegenseitig vollständig ausschließende Gegensätze. Demokratie ist ein Verfahren zur Machtbegrenzung und Machtkontrolle. Sozialismus dagegen verneint immer die individuelle Entscheidungsfreiheit der Individuen über ihre ökonomischen Präferenzen und Lebensziele (angeblich zugunsten der Allgemeinheit, des Kollektivs); somit weist Sozialismus stets die Hoheit über die entscheidenden Existenzkräfte und Lebensmotivationen dem Staat oder einer Partei oder politischen Cliquen zu, und somit ist Sozialismus niemals System oder Methode zur Machtbegrenzung, sondern immer und überall pseudomoralische Rechtfertigung zur Bevormundung des Lebens, Freibrief zur zynisch moralisierenden schrankenlosen Macht." Roland Baader