„Es ist unmöglich, dass etwas so Natürliches, so Notwendiges und so Allgegenwärtiges wie der Tod von der Vorsehung als ein Übel für die Menschheit bestimmt worden sein sollte.“

Jonathan Swift über den Tod: Warum etwas so Natürliches und Unvermeidliches nicht als Übel für die Menschheit bestimmt sein kann.

Jonathan Swift betrachtet den Tod als einen natürlichen und unvermeidlichen Teil des menschlichen Lebens, nicht als ein grundsätzliches Übel.

Jonathan Swift war ein irischer Schriftsteller des 17. Jahrhunderts, bekannt für seinen scharfsinnigen Witz und seine satirischen Werke.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitat von Jonathan Swift über Tod und Vorsehung


Jonathan Swift über Tod und Vorsehung

Jonathan Swift (1667–1745) war ein bedeutender irischer Schriftsteller, Satiriker und Geistlicher. Berühmt wurde er vor allem durch Werke wie „Gullivers Reisen“, in denen er gesellschaftliche Missstände und menschliche Torheiten schonungslos bloßstellte. Sein kritischer Geist und sein Humor machten ihn zu einer prägenden Figur der Aufklärung.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Dr. med. Heinrich Will über die paradoxe Wahrheit von Gesundheit und der Ausbreitung von KrankheitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Es muss jeden ernsten Menschen nachdenklich machen, dass sich die Krankheiten trotz bester Gesundheitseinrichtungen immer weiter ausbreiten. Wir haben eine hochstehende Hygiene, welche Ernährung, Wasser, Kleidung, Gebrauchsgegenstände, Gewerbe, Bauen, Abfallstoffe und klimatische Einflüsse auf Gesundheitsschäden kontrolliert. Ihr hervorragendster Erfolg ist das Verschwinden der Seuchen; ihr sichtbarster Misserfolg ist das dauernde Ansteigen der Krankheitsziffern, vor allem bei Herzleiden und Krebs." Dr. med. Heinrich Will
Zitat von Leonardo da Vinci über die Erfindungen der Natur und deren Schönheit, Einfachheit und PraktikabilitätCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Auch wenn der menschliche Erfindungsgeist verschiedene Erfindungen hervorbringen mag, die mit Hilfe verschiedener Instrumente ein und demselben Zweck dienen, so wird er doch niemals Erfindungen entdecken, die schöner, einfacher oder praktischer sind als die der Natur; denn in ihren Erfindungen fehlt nichts und nichts ist überflüssig; und sie bedient sich keines Gegengewichts, wenn sie die Gliedmaßen der Tiere so gestaltet, dass sie der Bewegung ihres Körpers entsprechen, sondern sie haucht ihnen die Seele des Körpers ein" Leonardo da Vinci
Zitat von Alexander von Humboldt über Freiheit, Vielfalt und staatliche EingriffeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Der wahre Zweck des Menschen, nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt, ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste und unerläßliche Bedingung. (…) Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren. Es sind nicht mehr eigentlich die Mitglieder einer Nation, die mit sich in Gemeinschaft leben, sondern einzelne Untertanen, welche mit dem Staat, d.h. dem Geiste, welcher in seiner Regierung herrscht, in Verhältnis kommen, und zwar in ein Verhältnis, in welchem schon die überlegene Macht des Staats das freie Spiel der Kräfte hemmt. Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte. (…) Wer aber für andere so räsoniert, den hat man, und nicht mit Unrecht, in Verdacht, daß er die Menschheit mißkennt und aus Menschen Maschinen machen will." Alexander von Humboldt