„Das ganze Problem mit den Fernsehnachrichten lässt sich darauf zurückführen: Alle Worte, die in einer Stunde Nachrichtensendung gesprochen werden, könnten auf einer Zeitungsseite abgedruckt werden. Und die Welt lässt sich nicht auf einer einzigen Seite erfassen.“

Neil Postman erklärt, warum Fernsehnachrichten die Welt nicht umfassend darstellen können und kritisiert die Informationsbegrenzung.

Neil Postman kritisiert die Oberflächlichkeit von Fernsehnachrichten und betont die Begrenztheit der Informationsvermittlung.

Neil Postman war ein amerikanischer Medienkritiker, Autor und Pädagoge, bekannt für seine Analyse der Auswirkungen von Massenmedien, insbesondere Fernsehen, auf die Gesellschaft.

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Zitat von Neil Postman über die Begrenztheit von Fernsehnachrichten


Fernsehnachrichten und ihre Begrenztheit – Neil Postman

Neil Postman (1931–2003) war ein US-amerikanischer Mediensoziologe, Kulturkritiker und Autor. Er lehrte Kommunikation an der New York University und ist vor allem bekannt für seine Bücher über Medienkritik wie „Amusing Ourselves to Death“, in denen er die Auswirkungen des Fernsehens auf die öffentliche Kommunikation und Bildung analysiert.

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Zitat von Ignazio Silone über die gefährliche Wahrheit hinter den MedienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Kein Tag vergeht, an dem in den Mainstream-Medien nicht über irgendwelche Kriege und Seuchen und andere Probleme der Welt berichtet wird. Das Problem an der Sache ist, dass diese Art der Berichterstattung, wie wir sie vorfinden, der blanke Wahnsinn ist. Informationen werden verdreht oder gar nicht erst erwähnt. Es sind die Teilwahrheiten, die die Presse so gefährlich macht. Kriege werden als „humanitäre Interventionen“ verkauft, Krankheiten werden gepusht um der Pharmaindustrie in die Karten zu spielen. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille, aber es wird uns nur die eine Seite gezeigt, die der „Wahrheit“ entsprechen soll. Sie zeigen uns das, was wir sehen sollen und lassen das weg, was nicht ins gewollte Weltbild passt. Man sollte sich an dieser Stelle fragen, ob man weiterhin diesen Dreck konsumieren und finanziell, durch den Kauf bestimmter Revolverpressen, wie Bild, Spiegel & Co, unterstützen möchte. „Entweder muss man sich auflehnen, oder man macht sich mitschuldig“" Ignazio Silone
Zitat von Tom Fenton über die Manipulation der amerikanischen Öffentlichkeit durch Medien und PolitikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Amerikaner sind zu wenig informiert, um Informationen zu verdauen, die im Widerspruch zu dem stehen, was sie über die Welt wissen. Stattdessen ziehen es die Nachrichtensender vor, die Amerikaner mit einem ständigen Strom vereinfachter Informationen zu füttern, die alle zu dem passen, was sie bereits wissen. Auf diese Weise müssen sie nicht mehr Sendezeit oder Zeitungsdruck für Erklärungen oder weitere Untersuchungen aufwenden... Politiker und Medien haben sich verschworen, die amerikanische Öffentlichkeit zu infantilisieren, zu verdummen. Im Grunde glauben die Politiker nicht, dass die Amerikaner mit komplexen Wahrheiten umgehen können, und die Nachrichtenmedien, vor allem die Fernsehnachrichten, stimmen ihnen im Grunde zu." Tom Fenton
Zitat von Mike Nichols über die Kontrolle der Medienwelt durch wenige PersonenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein – und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist sie jedermanns Meinung." Mike Nichols
Prof. Dr. Michael Meyen spricht über die Macht der Medien und die Rolle der Nachrichten in der GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Bei Vorträgen habe ich immer wieder gemerkt, dass es gut ist, diese Selbstverständlichkeit klarzustellen: Nein, die Nachrichten sind kein Spiegel der Wirklichkeit, nicht einmal ein schlechter. Wenn wir Leitmedien nutzen, dann beobachten wir Definitionsmachtverhältnisse. Wer bringt seine Themen, seine Sicht der Dinge in die Öffentlichkeit? Wen kann ich gefahrlos zitieren, auf wen oder was kann oder muss ich mich berufen? Welche Begriffe sind angemessen und welche nicht? Wenn die Leitmedien sagen, dass es einen Virus und eine Krankheit gibt, vor denen ich Angst haben sollte, dann muss ich das ernst nehmen, weil es die ernst nehmen, die über mein Leben entscheiden. Ich kann zwar das Gegenteil behaupten und die Definitionsmacht attackieren, muss dann aber damit rechnen, jede Reputation zu verlieren (Wendler, Hildmann), versetzt zu werden (wie Friedrich Pürner, bis November 2020 Leiter des Gesundheitsamtes im Kreis Aichach-Friedberg) oder aus wichtigen Gremien zu fliegen (wie Christoph Lütge im Februar 2021 aus dem bayerischen Ethikrat), ohne dass es öffentlichen Widerstand gibt." Prof. Dr. Michael Meyen