„Die Macht, welche die Repräsentanten des Jesuiten-Ordens in Bayern erlangt hatten, hatte einen so hohen Grad erreicht, dass man sie absolut nennen kann. Mitglieder des Ordens waren Lehrer und Beichtväter der Fürsten; daher besaßen sie direkten Einfluss auf die Regierungspolitik. In ihren eifrigen Händen lag auch die Zensurgewalt über religiöse Angelegenheiten, so dass auch einige Pfarreien sich ihrer Autorität unterordnen mussten. Gleichzeitig ergriffen die Jesuiten von allen öffentlichen Bildungseinrichtungen Besitz, um den alleinigen Beitrag zur Etablierung und Festigung des Katholizismus zu leisten und jeden protestantischen Einfluss auszurotten. Sie gründeten und kontrollierten die Mehrzahl der bayrischen Akademien und leiteten auch die weiterführenden Schulen in den ländlichen Gegenden.“

Adam Weishaupt enthüllt die nahezu absolute Macht der Jesuiten in Bayern und deren Einfluss auf Politik, Bildung und Religion im 18. Jahrhundert.

Dieses Zitat zeigt die enorme politische und gesellschaftliche Macht, die religiöse Institutionen im 18. Jahrhundert innehatten, insbesondere die Jesuiten in Bayern. Es unterstreicht, wie Bildung und Religion zur Kontrolle von Gesellschaft und Politik genutzt wurden.

Adam Weishaupt war ein deutscher Philosoph und Gründer des Illuminatenordens im 18. Jahrhundert. Er ist bekannt für seine Gedanken über Gesellschaft, Macht und Geheimorganisationen.

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Zitat von Adam Weishaupt über die absolute Macht der Jesuiten in Bayern


Adam Weishaupt Zitat: Die absolute Macht der Jesuiten in Bayern enthüllt!

Johann Adam Weishaupt (1748–1830) war ein deutscher Jurist, Philosoph und Gründer des Illuminatenordens. Seine Ideen beeinflussten politische und gesellschaftliche Diskussionen seiner Zeit, vor allem durch die Betonung von Aufklärung, Rationalität und Kontrollmechanismen in Gesellschaften.

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Zitat von Napoleon Bonaparte über die Jesuiten als militärische Organisation mit absoluter MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Jesuiten sind eine MILITÄRISCHE Organisation, kein religiöser Orden. Ihr Anführer ist ein General einer Armee, nicht der bloße Vater Abt eines Klosters. Und das Ziel dieser Organisation ist Macht – Macht in ihrer despotischsten Ausübung – absolute Macht, universelle Macht, Macht, die Welt durch den Willen eines einzigen Mannes [dh des Schwarzen Papstes, des Generaloberen der Jesuiten] zu kontrollieren. Der Jesuitismus ist der absolutste Despotismus und zugleich der größte und gewaltigste Missbrauch…" Napoleon Bonaparte
Zitat von Ellen G. White über die dunkle Seite des Jesuitismus und fanatischen OrdenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Jesuitismus flößt seinen Anhängern Fanatismus ein. […] Für sie war kein Verbrechen zu groß, um es zu begehen, keine List zu gemein, um sie anzuwenden, keine Verkleidung zu schwierig, um sie zu bewerkstelligen. […] Das Grundprinzip des Ordens besagt, dass der Zweck die Mittel heilige. Lüge, Diebstahl, Meineid und Mord waren also nicht nur entschuldbar, sondern sogar empfehlenswert, wenn sie den Interessen der Kirche dienten. Verborgen unter verschiedensten Masken erarbeiteten sich die Jesuiten Positionen im Staatsapparat, stiegen zu königlichen Ratgebern auf und bestimmten die Politik für viele Nationen." Ellen G. White
Zitat von Luigi Desanctis über die wahre Macht der Jesuiten und deren Einfluss auf WeltpolitikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Welches Ziel verfolgen die Jesuiten? Sie sagen, dass sie nur zu Gottes Ehre beitragen wollen. Doch wenn man den Fakten auf den Grund geht, wird man feststellen, dass sie nichts anderes als die Weltherrschaft anstreben. Sie haben sich beim Papst unverzichtbar gemacht, da er ohne sie nicht weiter regieren könnte, weil der Katholizismus mit ihnen identifiziert wird. Auch bei anderen Staatsoberhäuptern haben sie sich unverzichtbar gemacht, weil sie es in der Hand haben, Revolutionen anzuzetteln, zu steuern und niederzuschlagen. Und daher sind sie es, die die Welt unter dem einen oder dem anderen Namen beherrschen." Luigi Desanctis
Zitat von Margaret Anna Cusack über die politische Macht der JesuitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Jesuiten sind der einzige religiöse Orden in der Kirche von Rom, der unter dem Bann des [‚Weißen‘] Papstes steht oder der wegen seiner Einmischung in die Politik aus irgendeinem Lande vertrieben wurde. Es ist daher zu erwarten, dass die Erlangung politischer Macht ein Hauptmerkmal in den Plänen der Gesellschaft [Jesu – d.h. des Jesuitenordens] ist." Margaret Anna Cusack
Zitat von Francis Parkman über die Macht der Jesuiten und ultramontane PrinzipienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Jesuiten sind heute wie damals die mächtigsten Befürworter der ultramontanen Prinzipien. Die Kirche regiert die Welt, der Papst regiert die Kirche und die Jesuiten regieren den Papst. An diesem simplen Konzept hat der Orden immer festgehalten, wenn man von einigen Ausnahmen absieht, bei denen es zu Missverständnissen mit dem Vizeregenten Christi kam." Francis Parkman
Zitat von Samuel Morse über die Jesuiten und ihre geheime MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes. Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind. Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt. Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft." Samuel Morse