„Regierungen lieben Krisen; tatsächlich verursachen oder fördern sie diese oft, um ihre Macht zu stärken und zu vergrößern.“

Hans-Hermann Hoppe erläutert, wie Regierungen Krisen oft fördern, um ihre Macht zu erweitern.

Diese Aussage kritisiert die Machtstrategien von Regierungen in Krisenzeiten.

Prof. Hans Hermann Hoppe ist ein libertärer Philosoph und Ökonom, bekannt für seine Arbeiten zur politischen Philosophie und Anarchokapitalismus.

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Zitat von Hans-Hermann Hoppe über Regierungen und Krisen


Regierungen und Krisen – Hans-Hermann Hoppe

Hans Hermann Hoppe ist ein deutsch-amerikanischer Philosoph und Ökonom, der für seine libertären und anarchokapitalistischen Theorien bekannt ist. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht und ist Professor emeritus an der University of Nevada, Las Vegas. Seine Werke beschäftigen sich vor allem mit den Themen Freiheit, Eigentum und Staat.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin