„Der einzelne Mensch entdeckt bei der Betrachtung der Tatsache seines eigenen Bewusstseins auch die ursprüngliche natürliche Tatsache seiner Freiheit: seine Freiheit zu wählen, seine Freiheit, seine Vernunft in Bezug auf jedes beliebige Thema zu gebrauchen oder nicht zu gebrauchen. Kurz gesagt: die natürliche Tatsache seines „freien Willens“. Er entdeckt auch die natürliche Tatsache, dass sein Geist über seinen Körper und dessen Handlungen bestimmt: also sein natürliches Eigentum an sich selbst.“

Murray Rothbard über Freiheit, freien Willen, Vernunft und das natürliche Eigentum des Menschen an sich selbst.

Rothbard verbindet in diesem philosophischen Abschnitt Bewusstsein, freien Willen und das Prinzip des individuellen Selbsteigentums.

Murray Rothbard war ein US-amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur libertären Theorie und Anarchokapitalismus.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Murray Rothbard über Freiheit, freien Willen und Selbsteigentum


Freiheit und Selbsteigentum – Zitat von Murray Rothbard

Murray Newton Rothbard (1926–1995) war ein amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, der als einer der führenden Vertreter des Anarchokapitalismus und der libertären Bewegung gilt. Er war ein prominenter Kritiker staatlicher Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft und verfasste zahlreiche bedeutende Werke zur freien Marktwirtschaft, Geldtheorie und politischen Philosophie.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitatgrafik von Murray Rothbard über Freiheit und menschliche EntwicklungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Jeder Mensch muss Freiheit haben, muss den Spielraum haben, seine eigenen Entscheidungen zu formen, zu prüfen und entsprechend zu handeln, damit jede Art von Entwicklung seiner eigenen Persönlichkeit stattfinden kann. Kurz gesagt, er muss frei sein, damit er vollständig menschlich sein kann." Murray Rothbard
Zitat von Alexander von Humboldt über Freiheit, Vielfalt und staatliche EingriffeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Der wahre Zweck des Menschen, nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt, ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste und unerläßliche Bedingung. (…) Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren. Es sind nicht mehr eigentlich die Mitglieder einer Nation, die mit sich in Gemeinschaft leben, sondern einzelne Untertanen, welche mit dem Staat, d.h. dem Geiste, welcher in seiner Regierung herrscht, in Verhältnis kommen, und zwar in ein Verhältnis, in welchem schon die überlegene Macht des Staats das freie Spiel der Kräfte hemmt. Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte. (…) Wer aber für andere so räsoniert, den hat man, und nicht mit Unrecht, in Verdacht, daß er die Menschheit mißkennt und aus Menschen Maschinen machen will." Alexander von Humboldt
Zitatbild von Murray Rothbard über Selbstbestimmung und EigentumCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Wenn ein Mensch das Recht auf Selbstbestimmung und auf die Kontrolle über sein Leben hat, dann muss er in der realen Welt auch das Recht haben, sein Leben durch die Nutzung und Umwandlung von Ressourcen zu sichern; er muss in der Lage sein, das Land und die Ressourcen zu besitzen, auf denen er steht und die er nutzen muss. Kurz gesagt: um sein Menschenrecht zu wahren." Murray Rothbard
Zitat über Freiheit von Gilbert K. Chesterton über Selbstbestimmung und VerantwortungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Der freie Mensch gehört sich selbst. Er kann sich durch Essen oder Trinken schaden, er kann sich durch Glücksspiel ruinieren. Wenn er das tut, ist er gewiss ein Narr – vielleicht sogar eine verlorene Seele. Doch wenn er es nicht darf, ist er ebenso wenig frei wie ein Hund." Gilbert K. Chesterton