„Wissenschaftler sagen, dass Menschen aus Atomen bestehen, aber ein Vögelchen hat mir geflüstert, dass wir auch aus Geschichten bestehen“

Eduardo Galeano über die Kraft von Geschichten: Ein poetischer Gedanke zu Menschlichkeit, Identität und dem, was uns prägt.

Ein poetisches Zitat über die Bedeutung von Geschichten für die menschliche Identität.

Eduardo Galeano war ein uruguayischer Schriftsteller und Journalist, bekannt für seine gesellschaftskritischen Werke.

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Zitat von Eduardo Galeano über Menschen, Atome und Geschichten


„Wir bestehen auch aus Geschichten“ – Eduardo Galeano

Eduardo Galeano (1940–2015) war ein bedeutender uruguayischer Schriftsteller und Journalist. Er wurde vor allem durch seine innovative und kritische Literatur bekannt, die politische und soziale Themen Lateinamerikas behandelt, darunter 'Die offenen Adern Lateinamerikas'.

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John Trudell über die tiefe Verbundenheit des Menschen mit der ErdeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Knochen, unser Fleisch und unser Blut bestehen aus den Metallen, Flüssigkeiten und Mineralien der Erde, und alles auf diesem Planeten besteht aus denselben Bestandteilen. Als Menschen haben wir ein Dasein, und in unserer Kultur gilt das auch für alles auf der Erde, denn wir bestehen aus demselben Stoff." John Trudell
Zitat von Umberto Eco über Wahrheit, Geschichte und kritisches DenkenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Erkenntnis, dass unsere Geschichte von zahlreichen Erzählungen geprägt wurde, die wir heute als falsch erkennen, sollte uns zumindest wachsam machen. Sie sollte uns dazu bringen, die Geschichten, die wir für wahr halten, immer wieder kritisch zu hinterfragen. Denn die Weisheit einer Gemeinschaft beruht auf dem ständigen Bewusstsein dafür, dass auch unser Wissen fehlbar ist." Umberto Eco
Zitat von Hans-Peter Dürr über Schwingung, Materie und die geistige Natur der WirklichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Denn letzten Endes gibt es nur eine Art Schwingung. Es gibt streng genommen keine Elektronen, es gibt keinen Atomkern, sie sind eigentlich nur Schwingungsfiguren. An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Was wir am Ende allen Zerteilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln, ein ständiges Entstehen und Vergehen, etwas, das mehr dem Geistigen ähnelt – ganzheitlich, offen, lebendig." Hans-Peter Dürr