„Der Erkenntnisstrom strebt einer nicht-mechanischen Realität zu; das Universum erscheint zunehmend wie ein großer Gedanke, nicht wie eine große Maschine. Der Geist wirkt nicht länger wie ein zufälliger Eindringling in die Welt der Materie … wir sollten ihn vielmehr als Schöpfer und Lenker der Materie anerkennen.“

James Hopwood Jeans beschreibt das Universum als Gedankenstrom und den Geist als Schöpfer der Materie.

Ein Zitat über die Bedeutung des Geistes als gestaltende Kraft im Universum.

James Hopwood Jeans war ein englischer Physiker, Astronom und Mathematiker.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitat von James Hopwood Jeans über den Erkenntnisstrom und die nicht-mechanische Realität des Universums


James Hopwood Jeans: Erkenntnisstrom und nicht-mechanische Realität

James Hopwood Jeans war ein englischer Physiker, Astronom und Mathematiker, der bedeutende Beiträge zur Physik und Astronomie leistete. Seine Arbeiten beeinflussten das Verständnis des Universums und der Naturgesetze. Er ist bekannt für seine Forschungen über die Struktur von Sternen und die physikalischen Grundlagen der Kosmologie.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Max Planck Zitat über Materie und Geist in der WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie." Max Planck
Zitat von Arthur Eddington über geistige Materie und individuelles BewusstseinCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die geistige Materie der Welt ist natürlich etwas Allgemeineres als unser individuelles Bewusstsein. … Für den nüchternen Physiker ist es schwer zu akzeptieren, dass allem Wesen geistige Natur zugrunde liegt. Doch niemand kann leugnen, dass der Geist das Erste und Unmittelbarste unserer Erfahrung ist und alles andere auf Schlussfolgerungen beruht." Arthur Eddington
Zitat von Papst Pius XII über Wissenschaft, Schöpfung und GottesbeweisCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Es scheint, dass es in der Tat der modernen Wissenschaft gelungen ist, durch geniales Zurückgreifen um Hunderte Jahrmillionen irgendwie Zeuge zu sein von jenem am Uranfang stehenden ‚Fiat lux‘, als die Materie ins Dasein trat und ein Meer von Licht und Strahlung aus ihr hervortrat, während sich die chemischen Elementarteilchen absonderten und zu Millionen von Milchstraßensystemen vereinigten ... Die Erschaffung also in der Zeit; und deshalb ein Schöpfer; und folglich ein Gott. Das ist die Kunde, die Wir, wenn auch nicht ausdrücklich und ausschließlich von der Wissenschaft verlangten und welche die heutige Menschheit von ihr erwartet." Papst Pius XII