„Es scheint, dass es in der Tat der modernen Wissenschaft gelungen ist, durch geniales Zurückgreifen um Hunderte Jahrmillionen irgendwie Zeuge zu sein von jenem am Uranfang stehenden ‚Fiat lux‘, als die Materie ins Dasein trat und ein Meer von Licht und Strahlung aus ihr hervortrat, während sich die chemischen Elementarteilchen absonderten und zu Millionen von Milchstraßensystemen vereinigten ... Die Erschaffung also in der Zeit; und deshalb ein Schöpfer; und folglich ein Gott. Das ist die Kunde, die Wir, wenn auch nicht ausdrücklich und ausschließlich von der Wissenschaft verlangten und welche die heutige Menschheit von ihr erwartet.“

Papst Pius XII verbindet Wissenschaft und Glauben: „Fiat lux“ als Beweis für Schöpfung und Gott – ein inspirierendes Zitat von 1951.

Dieses Zitat spiegelt den faszinierenden Dialog zwischen moderner Wissenschaft und religiösem Glauben wider und betont die zeitliche Schöpfung als Beweis für einen Schöpfer.

Papst Pius XII. war von 1939 bis 1958 das Oberhaupt der katholischen Kirche und Papststaat. Er ist bekannt für seine enge Verbindung von Glauben und Wissenschaft und seine Äußerungen zur Schöpfung.

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Zitat von Papst Pius XII über Wissenschaft, Schöpfung und Gottesbeweis


Papst Pius XII über Wissenschaft, Schöpfung und Gottesbeweis – Ein revolutionäres Zitat!

Papst Pius XII., geboren als Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli (1876–1958), war das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche von 1939 bis zu seinem Tod. Seine Amtszeit war geprägt von den Herausforderungen des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit. Er bemühte sich wissenschaftliche Erkenntnisse und religiösen Glauben zu vereinen und förderte die wissenschaftliche Forschung innerhalb der Kirche.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin

Original: "Pare davvero che la scienza odierna, risalendo d’un tratto milioni di secoli, sia riuscita a farsi testimone di quel primordiale « Fiat lux », allorché dal nulla proruppe con la materia un mare di luce e di radiazioni, mentre le particelle degli elementi chimici si scissero e si riunirono in milioni di galassie[....] Inoltre essa ha seguito il corso e la direzione degli sviluppi cosmici, e come ne ha intravisto il termine fatale, così ha additato il loro inizio in un tempo di circa 5 miliardi di anni fa, confermando con la concretezza propria delle prove fisiche la contingenza dell’universo e la fondata deduzione che verso quell’epoca il cosmo sia uscito dalla mano del Creatore. La creazione nel tempo, quindi; e perciò un Creatore; dunque Dio! È questa la voce, benché non esplicita né compiuta, che Noi chiedevamo alla scienza, e che la presente generazione umana attende da essa."