„Ein freies Volk muss nicht nur bewaffnet und diszipliniert sein. Es sollte vielmehr so ausreichend mit Waffen und Munition ausgerüstet sein, dass es jederzeit seine Unabhängigkeit gegen jedermann verteidigen kann, der es zu missbrauchen versucht. Das schließt insbesondere die eigene Regierung ein.“

George Washington mahnt: Ein freies Volk muss ausreichend bewaffnet sein, um seine Unabhängigkeit jederzeit verteidigen zu können – auch gegen die eigene Regierung.

Dieses Zitat betont die essenzielle Notwendigkeit der Selbstverteidigung für die Freiheit eines Volkes – auch gegenüber der eigenen Regierung.

George Washington war der erste Präsident der Vereinigten Staaten und einer der Gründerväter der Nation.

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Zitat von George Washington über Freiheit, Bewaffnung und Selbstverteidigung


George Washington Zitat über Freiheit, Bewaffnung und Selbstverteidigung – Unbedingt lesen!

George Washington (1732–1799) war ein amerikanischer politischer Führer, Militärgeneral, Staatsmann und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Er war der erste Präsident der Vereinigten Staaten von 1789 bis 1797 und wird oft als „Vater seines Landes" bezeichnet.

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Zitat von Tiffany Madison über Waffenkontrolle, Freiheit und GewaltCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die meisten Argumente zur Waffenkontrolle gehen am Thema vorbei. Wenn jede Kontrolle im Grunde auf Gewalt hinausläuft, wie kann man sich dann einer Aggression ohne gleiche Gewalt widersetzen? Wie kann ein wirklich "freier" Staat existieren, wenn der einzelne Bürger dem gewaltsamen Willen einzelner oder organisierter Angreifer unterworfen ist? Er kann es nicht." Tiffany Madison
Zitat von Dr. Gustav Heinemann über Volkssouveränität und DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ein Volk, welches regiert wird von einer Macht, muss die Macht kennen, von der es regiert wird. Das Volk muss diese Macht lenken und kontrollieren. Es muss der Macht in den Arm fallen, wenn sie Verbrechen begeht. Andernfalls wird das Volk zum Mittäter. „Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates”. Nicht der Bürger steht im Gehorsamverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetzte verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, das sie demokratische Rechte missachten." Dr. Gustav Heinemann