„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen“

Erfahren Sie, warum Friedrich Schiller sagt, dass die Großen aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen – über Macht und Freiheit.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Macht immer von der Zustimmung der Vielen abhängt. Wenn die Menschen sich nicht mehr unterwerfen, verlieren auch die Mächtigen ihre Kontrolle.

Friedrich Schiller war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker des 18. Jahrhunderts, berühmt für seine dramatischen Werke und seine Beiträge zur deutschen Klassik.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

i

Zitat von Friedrich Schiller über Macht und Zustimmung


Friedrich Schiller Zitate: Warum Macht ohne Zustimmung endet

Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759–1805) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Dichter. Er prägte die Epoche der Weimarer Klassik zusammen mit Goethe. Schiller studierte Jura und Philosophie und arbeitete als Professor, bevor er sich vollständig der Literatur widmete. Seine Werke wie „Die Räuber“ und „Wilhelm Tell“ sowie seine philosophischen Schriften beeinflussen bis heute die deutsche Literatur und Kultur.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Joost A.M. Meerloo über Asch Experimente zur Mehrheitsmeinung und AutoritätCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"In seinen wichtigen sozialpsychologischen Experimenten mit Studenten stellte Asch in einfachen Tests fest, dass mehr als ein Drittel seiner Testpersonen einer IRRTÜMLICHEN MEHRHEITSMEINUNG nachgaben, und 75 Prozent der Versuchsprobanden stimmten in unterschiedlichem Maße der Mehrheit zu. Bei vielen Personen ist das Gewicht der Autorität wichtiger als die Qualität der Autorität." Joost A.M. Meerloo
Zitat über Volk und Politik von JuvenalCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft, hat die Öffentlichkeit ihre Sorgen längst abgestreift; denn das Volk, das einst Befehle, Konsuln, Legionen und alles andere verlieh, mischt sich jetzt nicht mehr ein und sehnt sich nur noch nach zwei Dingen – Brot und Spiele." Juvenal
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm